GE Fanuc IC693MDL655 Series 90-30, diskretes Eingangsmodul mit 32 Punkten
GE Fanuc IC693MDL655 Series 90-30, diskretes Eingangsmodul mit 32 Punkten
GE Fanuc IC693MDL655 Series 90-30, diskretes Eingangsmodul mit 32 Punkten
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GE Fanuc IC693MDL655 Series 90-30, diskretes Eingangsmodul mit 32 Punkten

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC693MDL655-L

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitale I/O-Karten

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC693MDL655 Serie 90-30 Digitaleingangsmodul

Das GE Fanuc IC693MDL655, auch als Digitaleingangsmodul IC693MDL655 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Aufbereitung diskreter 24-VDC-Signale und zur Erfassung digitaler Zustände innerhalb von GE Fanuc Serie-90-30-Plattformen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC693MDL655
Marke GE Fanuc
Herkunft Nicht angegeben
Gewicht 0.60 kg (1.31 lbs)
Abmessungen Nicht angegeben
Betriebstemperatur Nicht angegeben
Leistungsaufnahme 195 mA @ 5 VDC; 224 mA @ 24 VDC
Modultyp Digitale E/A
Anzahl der Eingänge 32 Punkte
Eingangsgruppen 4 Gruppen (8 Kanäle pro Gruppe)
Nenn-Eingangsspannung 24 VDC
Eingangsspannungsbereich 0-30 VDC
Spannungsbereich im EIN-Zustand 11.5 - 30.0 VDC
Spannungsbereich im AUS-Zustand 0-5.0 VDC
Strom im EIN-Zustand 3.2 mA
Strom im AUS-Zustand 1.1 mA
Eingangsstrom-Nennwert 7 mA pro Kanal
Verdrahtungskonfiguration Positive / negative Logik (Sink/Source)
Ansprechzeit 2 ms EIN / 2 ms AUS (maximal)

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbus und Firmware-Kompatibilität

Das Modul tauscht digitalisierte Zustände der Feldeingänge direkt über den parallelen Rückwandbus der Serie 90-30 aus und verwendet dabei eine Hochgeschwindigkeitsabtastung, um eine geringe, deterministische Latenz aufrechtzuerhalten. Interne Signalaufbereitungsschaltungen isolieren jede der vier Eingangsgruppen mit jeweils 8 Kanälen und ermöglichen dadurch flexible Verdrahtungskonfigurationen sowohl bei positiver (sinking) als auch bei negativer (sourcing) Feldlogik. Optokoppler sorgen für eine galvanische Trennung zwischen den Feldanschlussklemmen und dem Rückwandbus und verhindern, dass elektrische Transienten die Speicheroperationen der CPU beeinträchtigen. Die Flash-Firmware-Kompatibilität über verschiedene Hardwareversionen des Systems hinweg gewährleistet synchrone Aktualisierungen während der CPU-Zyklusabarbeitung, ohne das Timing der Rückwandbuskommunikation zu beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verarbeitet das IC693MDL655 die Rückwandbus-Stromlasten über die Versorgungsschienen des Systems?

A: Das Modul entnimmt dem 5-VDC-Rückwandbus bis zu 195 mA für die interne Logikverarbeitung und dem 24-VDC-Bus bis zu 224 mA zur Versorgung der Feld-Eingangsschaltungen.

F: Können die 32 Eingangskanäle sowohl für sinkende als auch für speisende Feldgeräte verdrahtet werden?

A: Das Modul unterstützt sowohl positive als auch negative Logikverdrahtung über vier isolierte Gruppen mit jeweils acht Kanälen und ermöglicht dadurch geteilte Verdrahtungslayouts entsprechend den Konfigurationen der Feldgeräte.

F: Welche Verzögerung tritt beim Wechsel der Eingangszustände am Modul auf?

A: Interne Hardwarefilter ermöglichen eine maximale Einschaltverzögerung von 2 ms und eine maximale Ausschaltverzögerung von 2 ms bei Änderungen des diskreten Status.

Richtlinien für die Installation im Feld

Schalten Sie die Rückwand des Serie-90-30-Racks aus, bevor Sie das Eingangsmodul in den Chassis-Steckplatz einsetzen oder daraus entfernen. Tragen Sie ein ESD-Erdungsarmband, das an einem unlackierten Erdungspunkt aus Metall am Chassis befestigt ist, um elektrostatische Entladungen an empfindlichen Komponenten auf der Platine zu verhindern. Richten Sie das Modulgehäuse an den Führungen des Rack-Chassis aus, setzen Sie das Modul fest in den vorgesehenen Rückwandbus-Anschlusssteckplatz ein und sichern Sie die oberen und unteren Haltehaken, um die Chassis-Erdung herzustellen.

Führen Sie die 24-VDC-Leiter der diskreten Feldeingänge in geerdeten, dafür vorgesehenen Kabelkanälen und getrennt von Wechselstromleitungen und Motorleitungen für Antriebe mit hoher Stromstärke. Halten Sie zu Hochspannungskabeln einen Mindestabstand von 200 mm ein, um induktive Übersprechungen zu reduzieren. Verbinden Sie die gemeinsamen Rückleiter jeder 8-Kanal-Gruppe entsprechend den Richtlinien für positive oder negative Logik und schließen Sie Kabelschirme an einem einzigen Punkt am Schutzleiterbus (PE) des Schaltschranks an.

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