GE Fanuc IC694ALG220A PACSystems RX3i Datenblatt & Technisches Handbuch
GE Fanuc IC694ALG220A PACSystems RX3i Datenblatt & Technisches Handbuch
GE Fanuc IC694ALG220A PACSystems RX3i Datenblatt & Technisches Handbuch
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GE Fanuc IC694ALG220A PACSystems RX3i Datenblatt & Technisches Handbuch

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC694ALG220A

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analogeingangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC694ALG220A PACSystems RX3i Analog-Eingangsmodul

Konfiguriert für die Mehrkanal-Sensor-Signalerfassung in PACSystems RX3i SPS-Architekturen, bietet das GE Fanuc IC694ALG220A (IC694ALG220 Analog-Eingangsmodul) die direkte physikalisch/elektrische Ausführung der Signalumwandlung und numerischen Verarbeitung.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC694ALG220A (Basismodell: IC694ALG220)
Marke GE Fanuc
Herkunft USA
Gewicht 0,28 kg (0,63 lbs)
Abmessungen Standard-Einzelsteckplatzmodul für RX3i Universal-Rückplane
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Stromverbrauch 80 mA von +5 VDC Rückplane; 150 mA von externer +24 VDC Benutzer-Versorgung
Eingangskanäle 16 Single-Ended
Eingangsbereiche 0 bis 10 VDC, +/-10 VDC, 0 bis 20 mA, 4 bis 20 mA
Auflösung 12 Bit
Genauigkeit +/-0,25 % des vollen Messbereichs
Aktualisierungsrate 3 ms pro Kanal
Isolierung 1500 V RMS (Feld zu Logik)
Diagnosefunktionen Hoch-/Niedrig-Alarmgrenzen, Leitungsunterbrechungserkennung (Strommodi)
Lokale Signalisierung Module-OK- und Benutzer-Versorgungs-LEDs
Zertifizierungen CE-konform, UL-gelistet, CSA-zugelassen

Deterministische Netzwerkanbindung und Firmware-Flash-Kompatibilität

Das IC694ALG220A integriert sich direkt mit dem Host-Controller über den Hochgeschwindigkeits-RX3i-Rückplanbus und ermöglicht schnelle Ausführung über deterministische Netzwerke wie EtherNet/IP oder Profinet über die Haupt-CPU-Routing. Der 12-Bit-Analog-Digital-Wandler führt Datenaktualisierungen in 3-ms-Intervallen pro Kanal aus und gewährleistet Datenkonsistenz während der kontinuierlichen industriellen Verarbeitung. Die hochdichte Skalierung erlaubt den gleichzeitigen Betrieb von 16 diskreten Single-Ended-Eingangsschleifen über ein einzelnes Steckplatzlayout, während die Firmware-Flash-Kompatibilität eine strikte Synchronisation mit den von Proficy Machine Edition verwalteten Systemkonfigurationsdateien garantiert.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verhält sich das Open-Wire-Diagnosesystem bei Schleifenunterbrechung?

A: Im 4 bis 20 mA-Modus erkennt die interne Schaltung, wenn der Schleifenstrom unter die Mindestschwelle fällt. Die Hardware markiert die Statusregister des Datenkanals als fehlerhaft und schaltet das Diagnosebit um, wodurch im SPS-Verarbeitungskern ein Alarm ausgelöst wird, während die Benutzer-Versorgungs-LED die elektrische Störung anzeigt.

F: Kann dieses Modul ausschließlich mit Strom aus dem RX3i-Rückplanbus betrieben werden?

A: Nein. Die interne Analogumwandlung und die Anschluss-Schaltung benötigen 150 mA von einer externen, stabilen +24 VDC-Benutzerversorgung. Ein vollständiger Ausfall oder Fehlen dieser externen Schleifenversorgung führt zum Ausfall der Eingangsausführung und meldet einen Benutzerstromfehler.

F: Unterstützt diese Hardware eine laufende Neukonfiguration der Messbereiche während des Betriebs?

A: Nein. Änderungen an den Spannungs- oder Strombereichszuweisungen erfordern das Herunterladen einer modifizierten Hardware-Matrix über die Programmiersoftware, was einen Neustart der Logik im Ziel-Steckplatz erzwingt.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Gehäuseausrichtung: Richten Sie die hinteren Steckverbinderstifte an der universellen RX3i-Rückplansteckplatzschiene aus. Schieben Sie das Modul gerade in den Steckplatzrahmen und verriegeln Sie die oberen und unteren Halteklammern fest, um eine physikalische Verschiebung bei starker Vibration zu vermeiden.
  • Abschirmungs-Erdungsprotokolle: Schließen Sie alle Abschirmungen der analogen Signalkabel direkt an der Gehäuseerdungsschiene mit niederohmigen Kupferklemmen an. Vermeiden Sie das Schleifen oder doppelte Erdung der Abschirmungen an beiden Enden, um Erdschleifenströme zu verhindern.
  • Signal-Kabeltrennung: Führen Sie niederstromige analoge Eingangsschleifen durch separate Signalkanäle, die von parallelen Wechselstromleitungen oder Motorantriebskabeln isoliert sind, um hochfrequente elektromagnetische Störungen zu unterdrücken.
  • Anzugsmoment der Anschlussklemmen: Befestigen Sie die Feldleiter an den vorderen Schraubanschlüssen mit dem werkseitig vorgegebenen Drehmoment, wobei einzelne Drähte frei von Zugbelastung oder Kurzschlussgefahr bleiben müssen.
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