GE Fanuc IC695PBM300 PROFIBUS-Master | Neu & Originalbestand
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GE Fanuc IC695PBM300 PROFIBUS-Master | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC695PBM300-CC

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: PLC-Kommunikationskarten

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC695PBM300 PROFIBUS DP Master Modul

Das GE Fanuc IC695PBM300-CC, auch als IC695PBM300 PROFIBUS Master Modul katalogisiert, dient als das primäre IC695 PROFIBUS Master Modul zur Durchführung des Hochgeschwindigkeits-Datenaustauschs in industriellen Netzwerken über PACSystems RX3i Plattformen.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC695PBM300-CC / IC695PBM300
Marke GE Fanuc (Emerson Automation)
Herkunft USA
Gewicht 0,14 kg (0,31 lbs)
Abmessungen Standardabmessungen eines Einzelplatzmoduls für PACSystems RX3i
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Stromverbrauch 1,45 W (440 mA bei 3,3 VDC Backplane-Stromaufnahme)
Modultyp PROFIBUS-DP Master Modul (DP-V1 unterstützt)
Systemlinie PACSystems RX3i
Backplane-Kompatibilität RX3i PCI Universal Backplane
Unterstützte Baudraten 9,6K, 19,2K, 93,75K, 187,5K, 500K, 1,5M, 3M, 6M, 12M Baud
Slave-Kapazität Bis zu 125 PROFIBUS-DP Slave-Knoten
Node I/O Puffergrenzen 244 Bytes Eingang / 244 Bytes Ausgang pro individuellem Slave
Netzwerk-Gesamtkapazität Bis zu 3584 Eingangsbytes und 3584 Ausgangsbytes
Gesamter Slave-Konfigurationsspeicher Ungefähr 9 KB Limit
Kommunikationsports 1 x PROFIBUS Master Port, 1 x RS-232 Port
Diagnosemechanismen Slave-Status-Bit-Array, Netzwerk-/Master-Zähler, Slave-Adressen

Profinet / EtherNet/IP Deterministische Netzwerke und I/O-Dichte-Skalierung

Das GE Fanuc IC695PBM300 verbindet ältere Feldnetzwerke mit modernen Profinet- oder EtherNet/IP-deterministischen Netzwerken über den PACSystems RX3i Zentralprozessor. Dieses Modul arbeitet über den Hochgeschwindigkeits-RX3i PCI Backplane-Bus und bietet deterministische Synchronisation für bis zu 125 Feldknoten, während es isolierte Diagnoseüberwachungszähler beibehält. Die großflächige Skalierung der I/O-Dichte wird innerhalb eines strengen 9 KB Slave-Konfigurationsspeicher-Limits verwaltet, was eine aggregierte zyklische Datenweiterleitung von bis zu 3584 Eingangs- und 3584 Ausgangsbytes ermöglicht, ohne die Kommunikation über den Host-Backplane-Bus zu verlangsamen. Der integrierte Prozessor unterstützt Firmware-Flash-Kompatibilität über Standard-Engineering-Tools, um Ausführungsbeschränkungen in gemischten DP-V1 Netzwerken verschiedener Anbieter durchzusetzen.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche Mindestversion der Programmiersoftware ist erforderlich, um die Netzwerkmatrix zu konfigurieren? A: Die Hardware-Parametrierung und Slave-Knoten-Zuordnung erfordern Machine Edition Logic Developer PLC Version 5.0 Build 3227 SP2 oder höher. Bei Verwendung kundenspezifischer C-codierter Steuerungsstrategien muss die Anwendung mit dem PLC C Toolkit Version 4.00 Build 50A1 oder höher kompiliert werden.

F: Wird die Ausführung von Direct Directed Input/Output (DOIO) über diese Modul-Schnittstelle unterstützt? A: Nein. Die DOIO-Funktionalität wird von der eingebetteten Modul-Firmware vollständig nicht unterstützt. Die Verwendung eines DOIO-Funktionsblocks, der auf diese Schnittstelle im Anwendungslogik zielt, führt sofort zu einem Ausführungsfehler-Statuswort an den Host-CPU-Block.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Backplane-Einbauvorgaben: Stellen Sie sicher, dass die Einheit ausschließlich in einem standard PCI-kompatiblen Steckplatz eines RX3i Universal Backplane installiert wird. Schalten Sie alle Systemstromversorgungen aus, bevor Sie das Einzelplatzmodul einsetzen, um Backplane-Bus-Übergangsstörungen zu vermeiden.
  • Netzwerkkabel-Schirmabschluss: Erden Sie die äußere Kupfergeflechtschirmung des PROFIBUS-Netzwerkkabels direkt am Metallgehäuse des DB-9 Industrie-Steckers. Stellen Sie sicher, dass die Leitungsabschluss-Schalter nur an den physikalisch ersten und letzten Knoten des Netzwerksegments auf die aktive Position ("ON") gestellt sind.
  • Vibrations- und Wärmeabwehr: Befestigen Sie die Modul-Frontplatte mit den integrierten Gehäuseschrauben. Sorgen Sie für uneingeschränkte Luftzirkulation um das RX3i-Gehäuse, um zu verhindern, dass die Betriebstemperatur des Moduls 60 °C überschreitet.
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