GE Fanuc IC697BEM742 Serie 90-70 FIP-Bus-Controller-Module
GE Fanuc IC697BEM742 Serie 90-70 FIP-Bus-Controller-Module
GE Fanuc IC697BEM742 Serie 90-70 FIP-Bus-Controller-Module
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GE Fanuc IC697BEM742 Serie 90-70 FIP-Bus-Controller-Module

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC697BEM742

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: FIP-Bus-Controller-Module

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC697BEM742 Module der Serie 90-70 zur FIP-Bus-Steuerung

Das GE Fanuc IC697BEM742, auch als FIP-Bus-Steuermodul IC697BEM742 katalogisiert, ist eine dedizierte Hardwarekomponente für die Kommunikation mit dezentralen Feldgeräten in Netzwerken der Serie 90-70. Die Platine wird in einem VME-Rahmen IC697 mit einem Steckplatz installiert und überträgt Echtzeit-Telemetriedaten sowie Steuerbefehle zwischen dem zentralen SPS-Prozessor und externen Feldknoten über zwei FIP-Netzwerkkanäle.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC697BEM742
Marke GE Fanuc (GE)
Herkunft USA
Gewicht 0,54 kg
Abmessungen 172 mm x 33 mm x 142 mm
Betriebstemperatur Standardbereich für Industrieanwendungen
Leistungsaufnahme 6,5 W (1,3 A bei 5 VDC)
Basismodell IC697BEM742
Serie Serie 90-70
Produkttyp FIP-Bus-Steuermodule
Kommunikationsprotokoll Factory Instrumentation Protocol (FIP)
Bauform VME-Rackmodul IC697 mit einem Steckplatz
Betriebsspannung 5-VDC-Versorgung über die Rückwandplatine
Architektur Redundante Zweikanal-Schnittstelle

Deterministische Ethernet-Netzwerke und Synchronisierung über die Rückwandplatine

Das Modul ist direkt mit dem VME-Rückwandbus des IC697 verbunden und gewährleistet eine optimale Kommunikationsgeschwindigkeit über den Rückwandbus, während es 1,3 A bei 5 VDC aus der Versorgungsschiene des Systems aufnimmt. Durch die Nutzung einer hardwarebasierten Deterministik über zwei Kommunikationskanäle des Factory Instrumentation Protocol (FIP) führt die Steuerung regelmäßige Datenaustausche mit hoher Skalierbarkeit für eine große Anzahl von Feld-E/A-Punkten aus. Die integrierte Firmware-Flash-Kompatibilität gewährleistet einen synchronisierten zyklischen Scan über redundante CPU-Racks hinweg, ohne bei starkem Datenverkehr Schwankungen im Regelkreis oder Übertragungsverzögerungen zu verursachen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wird das Modul IC697BEM742 innerhalb des VME-Rack-Gehäuses IC697 mit Strom versorgt?

A: Das Modul bezieht seine Stromversorgung direkt über den 5-VDC-Systembus der Rückwandplatine und nimmt im Dauerbetrieb einen Nennstrom von 1,3 A auf.

F: Kann das Modul IC697BEM742 in hochverfügbaren redundanten Architekturen eingesetzt werden?

A: Ja, die Platine unterstützt redundante FIP-Netzwerktopologien mit zwei Kanälen, um bei einem Ausfall des primären Netzwerkpfads kontinuierliche Kommunikationsverbindungen aufrechtzuerhalten.

F: Wie viel Platz im Rack nimmt das IC697BEM742 innerhalb des Chassis der Serie 90-70 ein?

A: Das Modul ist als standardmäßige VME-Komponente mit einem Steckplatz ausgeführt und belegt einen dedizierten Steckplatz in der IC697-Rack-Baugruppe.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Schalten Sie das VME-Rack-Chassis der Serie 90-70 vollständig ab und sperren Sie alle eingehenden Stromzuführungen, bevor Sie die Karte einsetzen oder entfernen.
  2. Legen Sie ein geerdetes ESD-Handgelenkband an, das mit der Erdungsklemme des Schranks verbunden ist, um die empfindlichen CMOS-Schaltkreise zu schützen.
  3. Richten Sie die Kartenkanten des Moduls IC697BEM742 an den vorgesehenen Führungen des Chassis-Steckplatzes aus und drücken Sie die Karte fest hinein, bis die Kantenstecker vollständig in der Buchse der Rückwandplatine sitzen.
  4. Ziehen Sie die unverlierbaren Befestigungsschrauben an der oberen und unteren Frontplatte fest, um eine sichere mechanische Befestigung und eine durchgängige Chassis-Erdung zu gewährleisten.
  5. Schließen Sie die abgeschirmten FIP-Kommunikationskabel an die zweikanaligen Anschlüsse an der Frontplatte an. Stellen Sie sicher, dass die Kabelschirme direkt an der Eintrittsplatte des Schranks geerdet sind, um Störungen aus dem Feld zu verhindern.
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