GE Fanuc IC697MDL350 Serie 90-70, diskretes Eingangsmodul mit 32 Punkten
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC697MDL350
Condition:New with Original Package
Product Type: Digitaleingangsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE Fanuc IC697MDL350 Serie 90-70 Digitaleingangsmodul
Das GE Fanuc IC697MDL350, auch als digitales Eingangsmodul IC697MDL350 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Erfassung diskreter Mehrpunktsignale in GE Fanuc Serie-90-70-Systemen.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC697MDL350 |
| Marke | GE Fanuc / Emerson Automation |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,34 kg (0,75 lbs) |
| Abmessungen | Standardmodul der Serie 90-70 mit einem Steckplatz |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis +60 °C |
| Leistungsaufnahme | 120 mA bei +5 VDC (Backplane-Versorgung) |
| Anzahl der Eingangskanäle | 32 diskrete Kanäle |
| Nennspannung | 24 VDC (positive Logik) |
| Spannungsbereich | 0 bis 30 VDC |
| Logikschwellen | Ein-Zustand >= 15 VDC, Aus-Zustand <= 5 VDC |
| Isolationsspannung | Optische Isolation, 250 VAC dauerhaft (Feldseite zu Logik) |
| Ansprechgeschwindigkeit | <= 1 ms typische Signallaufzeit |
| Diagnose | LED-Statusanzeigen für jeden Kanal |
Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses und Firmwarekompatibilität
Das IC697MDL350 überträgt 32 diskrete Feldzustände über den internen VME-basierten Backplane-Bus der Serie 90-70 und unterstützt eine hohe Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses innerhalb von Echtzeit-Ausführungszyklen. Die schnelle Schaltlogik ermöglicht eine Reaktionszeit von höchstens 1 ms und übermittelt Änderungen des Eingangszustands mit minimaler Latenz an die Host-CPU. Die I/O-Verteilung mit hoher Packungsdichte gewährleistet eine vollständige optische Isolation bis 250 VAC dauerhaft zwischen der externen Feldverdrahtung und den internen Logikschaltungen und schützt empfindliche Rack-Elektronik vor eingekoppeltem Rauschen. Die fortschrittliche Firmware-Flash-Kompatibilität ermöglicht eine direkte Steckplatzerkennung und eine deterministische Zyklusabfrage in standardmäßigen Chassis-Baugruppen der Serie 90-70.
Häufig gestellte Fragen
F: Unterstützt das IC697MDL350 den laufenden Austausch oder das Einsetzen bei eingeschalteter Backplane?
A: Nein, das Wartungspersonal vor Ort muss die Rack-Stromversorgung abschalten, bevor das Modul entfernt oder eingesetzt wird. Das Einsetzen im laufenden Betrieb in eine aktive VME-Backplane der Serie 90-70 kann physische Schäden an der Logik und Fehler auf dem Backplane-Bus verursachen.
F: Wie werden die Kanal-Logikzustände am Gehäuse des IC697MDL350 angezeigt?
A: Die Frontplatte verfügt über einzelne optische LED-Anzeigen, die auf alle 32 Kanäle ausgerichtet sind und den Echtzeitstatus aktiver Feldsignale anzeigen.
F: Welche Isolationsmethode verhindert, dass Hochspannungstransienten über die Feldeingänge in die Backplane der Serie 90-70 gelangen?
A: Interne Optokoppler-Barrieren isolieren die 24-VDC-Signalleitungen der Feldseite von den Backplane-Logikkomponenten bis 250 VAC dauerhaft.
Richtlinien für die Feldinstallation
Richten Sie die Kanten der Modulplatine an den vorgesehenen Führungsschienen im Chassis der Serie 90-70 aus. Schieben Sie die Platine gleichmäßig nach innen, bis die Backplane-Steckverbinder fest in der Logikebene sitzen, und verriegeln Sie anschließend die oberen und unteren Halteriegel.
Führen Sie die Feldanschlüsse über die abnehmbare Klemmenblockbaugruppe aus. Verlegen Sie die Feldverdrahtung durch Niederspannungs-Kabelkanäle getrennt von leistungsführenden AC-Leitungen, um kapazitive Kopplung und das Auslösen fehlerhafter Signale zu verhindern.
Verbinden Sie die Schirmleiter über standardmäßige niederimpedante Kupfer-Erdungsbänder mit der zentralen Schaltschrank-Erdungsklemme. Stellen Sie eine ausreichende Schaltschrankbelüftung sicher, damit die lokalen Betriebstemperaturen auch bei hochdichtem I/O-Betrieb innerhalb von 0 °C bis +60 °C bleiben.