GE Fanuc IC755SUE10CTD QuickPanel+ 10-Zoll-HMI-Touchpanel
GE Fanuc IC755SUE10CTD QuickPanel+ 10-Zoll-HMI-Touchpanel
GE Fanuc IC755SUE10CTD QuickPanel+ 10-Zoll-HMI-Touchpanel
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GE Fanuc IC755SUE10CTD QuickPanel+ 10-Zoll-HMI-Touchpanel

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC755SUE10CTD

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Mensch-Maschine-Schnittstellen

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC755SUE10CTD QuickPanel+ HMI-Bedienerschnittstelle

Die GE Fanuc IC755SUE10CTD (IC755SUE10CTD-AA QuickPanel+-Bedienerschnittstelle) ist für die Ausführung von Mensch-Maschine-Schnittstellen und die Prozessvisualisierung in industriellen Automatisierungsnetzwerken konfiguriert und ermöglicht eine direkte physische bzw. elektrische Ausführung. Sie erfasst die Berührungs seçimungen des Bedieners nativ auf der Schnittstellenebene und übermittelt Maschinenbefehle parallel zu übergeordneten Steuerungsnetzwerkplattformen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC755SUE10CTD
Marke GE Fanuc / General Electric (Emerson)
Herkunft Vereinigte Staaten
Gewicht 2,5 kg
Abmessungen 261,6 mm x 190,5 mm x 45,7 mm (10,3 in x 7,5 in x 1,8 in)
Betriebstemperatur -10 bis +50 °C
Leistungsaufnahme 15 W
Display 10-Zoll-TFT-LCD, 800 x 600 SVGA-Farbe
Touchscreen Kapazitives Touchscreen, handschuhbedienbar
Prozessor CPU der Intel-Pentium-Klasse
Speicher 128 MB RAM, 4 GB ROM
Betriebssystem Windows CE / Windows Embedded Standard
Versorgungsspannung 12–24 VDC
Kommunikation Ethernet 10/100 Mbit/s, USB 2.0, RS-232/RS-485
Schutzart des Gehäuses IP65 (Frontplatte)

Architektur industrieller Steuerungen und Merkmale des Busnetzwerks

Dieses Terminal lässt sich nahtlos in Hochgeschwindigkeits-Automatisierungsarchitekturen integrieren und unterstützt deterministisches Verhalten über Ethernet-basierte Feldbus-Backplanes und serielle Schnittstellen. Systementwickler nutzen die Kompatibilität mit Firmware-Flash-Speichern zur Bereitstellung lokaler HMI-Anwendungen und skalieren gleichzeitig die I/O-Dichte über angeschlossene PACSystems-CPU-Architekturen wie die IC695CPE330. Eine hohe Signalisolierung und Netzwerkprotokoll-Handler verarbeiten Modbus-, Profinet- und EtherNet/IP-Topologien, ohne die Zykluszeiten der übergeordneten SPS zu beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie gewährleistet die Frontplatte bei der Montage in ungeschützten Industrieschaltschränken die Dichtheit des Gehäuses?

A: Die Frontblende verfügt über die Schutzart IP65 und bietet bei korrekter Installation mit der werkseitig mitgelieferten Dichtung an einem ebenen Gehäuseausschnitt Schutz gegen eindringenden Staub und direkt auftreffende Wasserstrahlen.

F: Welche Parameter der Stromversorgung müssen eingehalten werden, um Betriebsinstabilität oder unerwartete Neustarts zu verhindern?

A: Das Terminal benötigt eine geregelte nominale Versorgung von 12–24 VDC bei einer Leistungsaufnahme von etwa 15 W. Bei niedrigen Gleichspannungseingängen müssen Spannungsabfälle entlang der Leitungen berücksichtigt werden, damit die Versorgungsspannung bei hoher CPU-Last nicht unter 12 VDC fällt.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das Gerät mithilfe der mitgelieferten Montageklammern in einem Schalttafelausschnitt, um eine ordnungsgemäße IP65-Abdichtung an der Gehäusefront sicherzustellen. Halten Sie rund um das hintere Chassis einen Mindestabstand von 50 mm ein, damit die Wärme ausreichend über die Luft abgeführt werden kann. Trennen Sie die Leitungen der 12–24-VDC-Stromversorgung elektrisch von Hochspannungs-Wechselstromleitungen und verlegen Sie die Gleichstromleitungen in separaten Kabelkanälen. Verbinden Sie den Funktionserdungsanschluss des Terminals direkt über einen niederimpedanten Leiter mit der zentralen Erdungsschiene des Schaltschranks, um elektrische Störungen und Beeinträchtigungen durch Überspannungen zu reduzieren.

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