GE IC200ALG266 VersaMax 15-Kanal-Analogeingangsmodul
GE IC200ALG266 VersaMax 15-Kanal-Analogeingangsmodul
GE IC200ALG266 VersaMax 15-Kanal-Analogeingangsmodul
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GE IC200ALG266 VersaMax 15-Kanal-Analogeingangsmodul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200ALG266

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analoge Eingangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200ALG266 VersaMax-Analogeingangsmodul

Das GE IC200ALG266, auch als IC200ALG266-Analogeingangsmodul katalogisiert, ist eine dedizierte Hardwarekomponente zur Erfassung von Mehrkanal-Stromsignalen in VersaMax-E/A-Netzwerken. Das Gerät verarbeitet Feldsensorsignale über 15 massebezogene Kanäle und wandelt analoge Stromeingänge mithilfe eines A/D-Wandlers mit 15-Bit-Auflösung in digitale Datenregister um.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200ALG266
Marke General Electric (GE) / VersaMax
Ursprungsland USA
Herkunft 0,31 kg (0,69 lbs)
Abmessungen 128 mm x 66,8 mm x 20 mm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme Maximal 100 mA bis 150 mA vom 5-VDC-Rückwandbus
Modultyp Analogeingangsmodul mit 15 Kanälen
Eingangskanäle 15 massebezogene Eingänge (1 Gruppe)
Stromsignalbereiche 4–20 mA (Standard) oder 0–20 mA (per Jumper wählbar)
Spannungssignalbereiche -10 VDC bis +10 VDC nominal
Analoge Auflösung 15 Bit (digitale Auflösung: 0,3125 mV/Schritt)
Eingangsimpedanz 100 kOhm
Kanalaktualisierungsrate Maximal 7,5 ms für alle Kanäle
Wandlungsgenauigkeit Typisch 0,3 % bei 25 °C, maximal 1,0 % bei 60 °C
Filterverhalten 24 Hz bis 32 Hz (+/-20 %), 3-dB-Grenzfrequenz
Isolationsfestigkeit 250 VAC dauerhaft, 1500 VAC für 1 Minute
Diagnosefunktionen Interne Hardware-Fehlererkennung, Spannungsausfall, Erkennung von Leitungsunterbrechungen
Statusanzeigen LED „Modul OK“

Geschwindigkeit der Rückwandbuskommunikation und dynamische Signfilterung

Das IC200ALG266 führt eine schnelle dynamische Datenwandlung durch und nutzt dafür Geschwindigkeitsprotokolle der internen Rückwandbuskommunikation, um dem Hauptprozessor alle 7,5 ms aktualisierte 15-Bit-Kanalwerte bereitzustellen. Die Eingangsstufe verwendet eine interne aktive Signalfilterung mit einer auf 24 Hz bis 32 Hz abgestimmten 3-dB-Grenzfrequenz, um hochfrequentes Feldrauschen zu unterdrücken. Integrierte Schutzschaltungen schützen die Kanaleingänge vor dauerhaften Überspannungen bis zu 30 VDC und begrenzen versehentliche direkte 24-VDC-Anschlüsse auf einen maximalen Strom von 40 mA.

Häufig gestellte Fragen

F: Liefert das Modul IC200ALG266 Schleifenstrom von 24 VDC direkt an externe 2-Leiter-Feldmessumformer?

A: Nein. Das Modul wird vollständig über die logikseitige Stromversorgung des 5-VDC-Backplane-Busses von VersaMax betrieben (bis zu 150 mA) und verfügt über keine interne Stromversorgung für die Feldschleife. Angeschlossene 2-Draht-Feldtransmitter benötigen eine externe 24-VDC-Stromversorgung, die in Reihe mit der Stromschleife verdrahtet wird.

F: Wie behandelt das Modul eine Leitungsunterbrechung, wenn es für den 4-20-mA-Strommodus konfiguriert ist?

A: Im 4-20-mA-Eingangsmodus überwacht das Modul kontinuierlich die Integrität der Schleife. Wenn die Feldverdrahtung unterbrochen wird und der Eingangsstrom unter die gültige Ansprechschwelle fällt, meldet die Hardware der CPU ein Diagnoseflag für eine Unterbrechung der Leitung und aktualisiert die Statusregister des Moduls.

F: Wird eine kanalweise Trennung zwischen den 15 Eingangsklemmen unterstützt?

A: Nein. Die 15 Eingangskanäle sind als Eintakt-Schaltung mit einem gemeinsamen Rückleiter angeordnet. Zwischen der feldseitigen Eingangsgruppe, der Backplane-Logik und der Gehäuseerde besteht eine galvanische Trennung für 250 VAC dauerhaft (1500 VAC für 1 Minute).

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • \Installation auf der Basisplatine\: Richten Sie den rückseitigen Schnittstellenstecker am VersaMax-I/O-Trägersockel aus und drücken Sie das Modul fest auf die Basisplatine, bis die Halteriegel einrasten.
  • \Auswahl des Jumper-Bereichs\: Stellen Sie die Hardware-Jumper auf der Platine vor der Montage ein, um entsprechend den Anforderungen vor Ort zwischen den Strommessmodi 4-20 mA und 0-20 mA zu wählen.
  • \Abschirmung der Signalkabel\: Führen Sie alle 4-20-mA-Eingangsschleifen mit abgeschirmten Adernpaaren aus. Erden Sie die Schirmdrähte der Kabel an einem einzigen Punkt an der Erdungsschiene des Gehäuses, um vagabundierende Erdströme zu vermeiden.
  • \Trennung der Verdrahtung\: Halten Sie in den Verdrahtungskanälen des Schaltschranks einen Mindestabstand zwischen Leitungen für 4-20-mA-Signale und Starkstromkabeln für Wechselspannung ein, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden.
  • \Systemerdung\: Stellen Sie sicher, dass die DIN-Schiene oder die Montageplatte des Gehäuses eine niederohmige Verbindung zur Schutzerde aufweist, um einen geeigneten Weg zur Ableitung von Störungen für die Isolationsbarrieren des Moduls zu schaffen.
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