GE IC200GBI001-GJ VersaMax Genius-Netzwerkschnittstellenmodul
GE IC200GBI001-GJ VersaMax Genius-Netzwerkschnittstellenmodul
GE IC200GBI001-GJ VersaMax Genius-Netzwerkschnittstellenmodul
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GE IC200GBI001-GJ VersaMax Genius-Netzwerkschnittstellenmodul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200GBI001-GJ

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Bus-Schnittstellenmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC200GBI001-GJ VersaMax Genius-Netzwerkschnittstellenmodul

Das GE Fanuc IC200GBI001-GJ (IC200GBI001-Bus-Schnittstellenmodul) ist für die Erweiterung verteilter Feldbusse in Genius-I/O-Netzwerken konfiguriert und ermöglicht die direkte physische und elektrische Anbindung. Das Modul verbindet VersaMax-I/O-Stationsracks direkt mit einem seriellen Genius-Bus und verwaltet den Austausch serieller Netzwerkdaten innerhalb festgelegter Controller-Adressbereiche.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200GBI001-GJ
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft Siehe Geräteetikett
Gewicht 0,17 kg (0,38 lbs)
Abmessungen 120 mm x 90 mm x 40 mm
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme +5 VDC bei 250 mA, +3,3 VDC bei 10 mA
Kommunikationsnetzwerk Genius-I/O-Bus
Adressbereich des seriellen Busses 0 bis 31
Übertragungsraten 153,6 kbaud (erweitert); 153,6 kbaud, 76,8 kbaud, 38,4 kbaud (Standard)
Modulkapazität Bis zu 8 Module pro Rack, insgesamt bis zu 8 Racks
Speichergrenzen 1024 digitale Eingänge, 1024 digitale Ausgänge, 128 Byte analoge I/O
Kapazität des Netzwerkscans 128 Byte Eingang / 128 Byte Ausgang pro Bus-Scan
Abschlusswiderstände Wählbar: 75, 100, 120 oder 150 Ohm
Kompatible Controller PACSystems RX3i, PACSystems RX7i, Series 90-70

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbus und Netzwerkbetrieb

Das Netzwerkschnittstellenmodul koordiniert die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses über die angeschlossenen VersaMax-I/O-Träger hinweg, um eine schnelle Synchronisierung der I/O-Scans sicherzustellen. Die interne Logik dekodiert Datenrahmen von Series 90-70- oder PACSystems-Controllern und überträgt digitale sowie analoge Zustände innerhalb enger Aktualisierungsfenster über den Rückwandbus. Die Kompatibilität mit Firmware-Flash-Speichern unterstützt einheitliche Hardware-Handshakes und gewährleistet deterministische Reaktionszeiten während von Feldscans über mehrere Racks.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wird der physische Leitungsabschluss am seriellen Genius-Netzwerkstrang ausgeführt?

A: Das Modul unterstützt softwareseitig wählbare oder per Jumper konfigurierte Abschlusswiderstandswerte von 75, 100, 120 oder 150 Ohm an beiden physischen Enden des Netzwerksegments in Daisy-Chain-Topologie, um Signalreflexionen zu verhindern.

F: Welche Versorgungsspannungen muss der VersaMax-Träger für den Betrieb dieses Moduls bereitstellen?

A: Der Rückwandbus muss zwei Gleichspannungsebenen bereitstellen: +5 VDC mit einer Stromaufnahme von bis zu 250 mA sowie +3,3 VDC mit einer Stromaufnahme von bis zu 10 mA für die Kommunikationslogik mit niedriger Spannung.

F: Wie viele lokale I/O-Module kann eine einzelne Genius-Bus-Schnittstelle verwalten?

A: Die Schnittstelle verwaltet bis zu 8 I/O-Module pro Rack und kann auf bis zu 8 verbundene Racks erweitert werden. Sie unterstützt bis zu 2048 digitale Gesamtpunkte (1024 Eingänge / 1024 Ausgänge) sowie 128 Byte analogen Speicher.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Befestigen Sie die Netzwerkschnittstelleneinheit mithilfe des primären Steckplatzes der VersaMax-Basisplatte auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder einer Montageplatte.
  • Verdrahten Sie die beiden Genius-Bus-Anschlüsse in einer sequenziellen Daisy-Chain-Topologie mit einem geschirmten verdrillten Kommunikationskabel.
  • Verbinden Sie den Schirmungsdraht des Kabels mit der Erdungslasche am Klemmenblock, um eine galvanische Trennung und einen Schirmschutz gegen industrielle elektrische Störungen herzustellen.
  • Stellen Sie sicher, dass die Adresse des seriellen Busses (0 bis 31) und die Baudrate vor dem Einschalten der Busversorgung mit der Hardwarekonfiguration des Host-Controllers übereinstimmen.
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