GE IC200MDD844 VersaMax-Modul für gemischte digitale Ein-/Ausgänge
GE IC200MDD844 VersaMax-Modul für gemischte digitale Ein-/Ausgänge
GE IC200MDD844 VersaMax-Modul für gemischte digitale Ein-/Ausgänge
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GE IC200MDD844 VersaMax-Modul für gemischte digitale Ein-/Ausgänge

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200MDD844

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Diskrete gemischte E/A-Module

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200MDD844 VersaMax Digitales gemischtes E/A-Modul

Das für die integrierte Eingangserfassung und Ausgangssteuerung in VersaMax-SPS-Plattformen konfigurierte GE Fanuc IC200MDD844 (IC200MDD844 digitales gemischtes Modul) ermöglicht die direkte physische und elektrische Verarbeitung. Das Hardwaremodul verarbeitet 16 digitale Eingänge mit positiver Logik und steuert direkt 16 digitale stromliefernde Ausgangspunkte über einen nominalen Spannungsbereich von 12/24 VDC. Es führt Feldschaltersignale und Aktuatorsteuerströme über einen zugrunde liegenden VersaMax-E/A-Träger und verbindet hochdichte Prozessfeldsignale direkt mit der Rückwandplatinensteuerung des Racks.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200MDD844
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft USA
Gewicht 0.28 kg
Abmessungen Standardformfaktor eines VersaMax-E/A-Moduls
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme 70 mA bei 5 VDC Rückwandplatinenstromaufnahme
Gesamtzahl der E/A-Punkte 32 Punkte (16 Eingänge / 16 Ausgänge)
Eingangstyp 24 VDC positive Logik (Betrieb bei 10.2 bis 30 VDC)
Ausgangstyp 24 VDC positive Logik / stromliefernd (0.5 A pro Punkt)
Ansprechzeit Eingänge: 0.5 ms (Filterung auf 0, 1.0 oder 7.0 ms möglich)
Isolierung Gruppenweise: 250 VAC dauerhaft (1500 VAC für 1 min)
Externe Versorgungsspannung 18 bis 30 VDC (24 VDC nominal)

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandplatinenbusses und Firmware-Kompatibilität

Das Modul tauscht 32-Punkt-Bit-Arrays über den internen Rack-Bus mit der CPU aus und gewährleistet dabei eine hohe Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandplatinenbusses, ohne bei schnellen Signalwechseln zusätzlichen Abfrageaufwand zu verursachen. Die interne Logik-Hardware gleicht beim Systemstart die Kanalstatusregister mit den Firmware-Kompatibilitätsparametern des Host-Flash-Speichers ab. Konfigurierbare Eingangsfiltereinstellungen (0 ms, 1.0 ms oder 7.0 ms) ermöglichen es Ingenieuren, die Signalübertragungsgeschwindigkeit zur Optimierung des Abtastzyklus und zur Unterdrückung von Kontaktprellgeräuschen anzupassen.

Häufig gestellte Fragen

F: Bietet das Modul eine individuelle galvanische Punkt-zu-Punkt-Isolierung zwischen Eingangs- und Ausgangskanälen?

A: Nein, das Modul bietet eine galvanische Gruppenisolierung mit einer Nennspannung von 250 VAC dauerhaft zwischen Rückwandplatinenlogik und Feldschaltung. Die einzelnen E/A-Kanäle verwenden jedoch innerhalb ihrer jeweiligen Gruppen gemeinsame interne Stromrückführungen.

F: Welche physischen LED-Anzeigen unterstützen die Felddiagnose und Fehleridentifizierung?

A: Die Frontplatte verfügt über einzelne grüne Status-LEDs für alle 32 E/A-Kanäle, eine OK-LED für den Status der Rückwandplatinenlogik, eine FLD-PWR-LED zur Überprüfung der Feldversorgung sowie gelbe Überlast-LEDs zur Anzeige von Fehlerzuständen der Ausgangskanäle.

F: Sind beim Schalten induktiver Lasten externe Überspannungsschutzkomponenten erforderlich?

A: Ja, da die einzelnen Ausgangskanäle keine integrierten Klemmdioden für induktive Lasten enthalten, müssen Ingenieure externe Schutzdioden oder RC-Netzwerke direkt parallel zu induktiven Feldgeräten wie Magnetventilen und Relaisspulen installieren.

Richtlinien für die Feldinstallation

Montieren Sie das Modul auf einem kompatiblen E/A-Träger der VersaMax-Serie IC200CHS, der auf einer geerdeten 35-mm-DIN-Schiene befestigt ist. Richten Sie die Führungsstifte des Modulgehäuses an den Trägersteckverbindern aus und drücken Sie das Modul fest an, bis die seitlichen Verriegelungslaschen einrasten. Schließen Sie externe 24-VDC-Versorgungsleiter an die Feldversorgungsklemmen des Trägers an, um die stromliefernden Ausgangsströme bereitzustellen.

Führen Sie Eingangskabel und Ausgangsleitungen der Aktuatoren durch strukturierte Verdrahtungskanäle und halten Sie Niederspannungs-Signalleitungen mindestens 200 mm von Hochspannungs-AC-Stromkreisen getrennt. Stellen Sie sicher, dass die Schirmableitungen an einem einzigen Eintrittspunkt direkt mit der Erdungsschiene des Schaltschranks verbunden sind. Schalten Sie vor dem Einsetzen oder Entfernen des Moduls in explosionsgefährdeten Bereichen der Klasse I, Division 2 sämtliche Feldversorgungen und Rückwandplatinen-Racks spannungsfrei.

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