GE IC200PNS002 VersaMax PROFINET-Scanner-Modul
GE IC200PNS002 VersaMax PROFINET-Scanner-Modul
GE IC200PNS002 VersaMax PROFINET-Scanner-Modul
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GE IC200PNS002 VersaMax PROFINET-Scanner-Modul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200PNS002

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Netzwerkschnittstellenmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200PNS002 VersaMax PROFINET-Scannermodul

Konfiguriert für die PROFINET-Netzwerküberwachung und das Routing entfernter I/O-Daten in VersaMax-Plattformen ermöglicht das GE Fanuc IC200PNS002, auch als IC200PNS002 PROFINET-Scanner-Modul katalogisiert, eine direkte physische/elektrische Verarbeitung. Das Hardwaremodul arbeitet als PROFINET-Version-2.2-IO-Device der Klasse A und verbindet Feld-I/O-Module über zwei 100-Mbit-Glasfaseranschlüsse direkt mit einer zentralen Verarbeitungseinheit der RX3i-SPS. Es verwaltet den Echtzeit-Prozessdatenaustausch über die Rückwandplatine des lokalen Racks und kommuniziert gleichzeitig über deterministische Ethernet-Netzwerke mit übergeordneten Systemen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200PNS002
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft USA
Gewicht 0,34 kg
Abmessungen 13,4 x 13,2 cm
Betriebstemperatur 0 bis 60 Grad C
Leistungsaufnahme 5 W (1,10 A bei 5 VDC Rückwandplatinenstrom)
Protokollunterstützung PROFINET-Version-2.2-IO-Device der Klasse A
Netzwerkanschlüsse Zwei SC-Duplex-Anschlüsse (100 Mbit Glasfaser)
I/O-Aktualisierungsrate Konfigurierbar: 1 ms bis 512 ms
Softwareanforderung Proficy Machine Edition 7.0 oder höher

Übertragungsgeschwindigkeit der Rückwandbuskommunikation und Firmwarekompatibilität

Der Scanner verarbeitet dynamische Prozessdatenrahmen über den Rückwandbus und überträgt digitale und analoge Signale mit konfigurierbaren Aktualisierungsintervallen von 1 ms bis 512 ms. Integrierte Statusregister überwachen kontinuierlich die Netzwerksynchronisierung und die Kompatibilität des Firmware-Flash-Speichers zwischen dem lokalen Knoten und der RX3i-Steuerung. Während Firmware-Aktualisierungen sperrt das Modul den lokalen Datenaustausch über die Rückwandplatine und zeigt den Status über die CONNECT-Anzeige an der Frontblende an, bis der Flash-Speichervorgang abgeschlossen ist.

Häufig gestellte Fragen

F: Was bedeuten die LED-Diagnoseanzeigen, wenn beim Modul ein Konfigurationsfehler auftritt?

A: Eine dauerhaft gelb leuchtende FAULT-LED weist auf eine aktive PROFINET-Diagnosebedingung am Scanner oder an Erweiterungsmodulen hin. Wenn der Knoten nicht initialisiert werden kann oder nicht für einen automatischen Neustart beim Einschalten konfiguriert ist, wechselt die grüne OK-LED zu gelb blinkend. Dies signalisiert, dass der I/O-Scan ausgesetzt ist.

F: Wie überprüfen Techniker den Status der Netzwerkverbindung an den SC-Duplex-Glasfaseranschlüssen?

A: Die CONNECT-LED blinkt während des anfänglichen Starts gelb, während die Netzwerkinitialisierung erfolgt. Sobald die physischen Glasfaserverbindungen eine gültige Kommunikation mit der primären I/O-Steuerung herstellen, leuchtet die CONNECT-LED dauerhaft grün. Aktive Paketübertragungen werden durch die grün blinkende LAN-LED angezeigt.

F: Welche Firmwareversion der Host-Steuerung ist für den Betrieb dieses PROFINET-Scanners erforderlich?

A: Für den Betrieb des Moduls ist eine PACSystems-RX3i-CPU als Host mit Firmwareversion 7.0 oder höher erforderlich, die über Proficy Machine Edition Version 7.0 oder höher verwaltet wird, um eine korrekte I/O-Zuordnung über das PROFINET-LAN sicherzustellen.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das Scannermodul auf einem kompatiblen VersaMax-Netzwerkschnittstellen-Träger, der an einer geerdeten 35-mm-DIN-Schiene in einem geschützten Industriegehäuse befestigt ist. Richten Sie die Pins des rückseitigen Steckers an der Buchse der Träger-Rückwandplatine aus und üben Sie festen Druck aus, bis der Verriegelungsmechanismus einrastet. Verbinden Sie SC-Duplex-Glasfaser-Patchkabel mit den beiden optischen Anschlüssen und beachten Sie dabei die Anforderungen an den minimalen Biegeradius, um eine Signaldämpfung zu verhindern.

Führen Sie die Glasfaserkabel durch dafür vorgesehene Kabelkanäle, die von Hochspannungs-Wechselstromleitern und Leistungskabeln für Motorantriebe getrennt sind. Stellen Sie sicher, dass die Erdungsschiene des Schaltschranks über einen Kupferleiter mit niedriger Impedanz mit dem Montageprofil des Trägers verbunden ist. Sorgen Sie für eine ausreichende natürliche Konvektion um das Gerät, damit die Betriebstemperatur ohne externe Lüfterkühlung innerhalb des angegebenen Bereichs von 0 bis 60 Grad C bleibt.

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