GE IC693CPU331-CE CPU-Modul der Serie 90-30, 10-MHz-80188-Prozessor
GE IC693CPU331-CE CPU-Modul der Serie 90-30, 10-MHz-80188-Prozessor
GE IC693CPU331-CE CPU-Modul der Serie 90-30, 10-MHz-80188-Prozessor
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GE IC693CPU331-CE CPU-Modul der Serie 90-30, 10-MHz-80188-Prozessor

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC693CPU331-CE

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: PLC-CPU-Module

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC693CPU331-CE CPU-Modul der Serie 90-30 SPS

Das GE IC693CPU331-CE (IC693CPU331 CPU-Modul) ist für die Hochgeschwindigkeitsausführung von Logik und die zentrale E/A-Verwaltung in Automatisierungsplattformen der Serie 90-30 konfiguriert und ermöglicht eine direkte physische/elektrische Ausführung. Als einstelliges Zentralverarbeitungsmodul mit einem integrierten 10-MHz-80188-Mikroprozessor verarbeitet dieses Modul bis zu 512 digitale Eingänge, 512 digitale Ausgänge, 128 Wörter für analoge Eingänge und 64 Wörter für analoge Ausgänge. Es wird ausschließlich in Steckplatz 1 der primären Grundplatte installiert, koordiniert die Systemlogik über den Rückwandbus und bezieht seine Stromversorgung direkt aus der Rückwandplatine.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC693CPU331-CE
Marke GE / GE Fanuc
Herkunft USA
Gewicht 0,68 kg (1,50 lbs)
Abmessungen Einsteckplatz-Grundfläche der Serie 90-30
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C (32 bis 140 °F)
Leistungsaufnahme 350 mA bei 5 VDC (über die Rückwandplatine)
Prozessor Intel 80188, 10 MHz
Anwenderprogrammspeicher 16 KB RAM (optionales EPROM/EEPROM)
Zykluszeit 0,4 ms pro 1K boolesche Logik
Kapazität digitale E/A 512 Punkte (%I) / 512 Punkte (%Q)
Kapazität analoge E/A 128 Wörter (%AI) / 64 Wörter (%AQ)
Registerspeicher 2048 Wörter (%R)
Kapazität der Systemgrundplatten Insgesamt bis zu 5 Grundplatten (1 CPU + 4 Erweiterungs-/Remote-Grundplatten)
Integrierte Kommunikation 1x serielle Schnittstelle (SNP/SNP-X-Slave über den Stromversorgungsanschluss)

Deterministischer Rückwandbus und serielle Kommunikation

Der Prozessor IC693CPU331-CE ermöglicht einen Datenaustausch mit fester Latenz über den internen Rückwandbus der Serie 90-30 und führt systematische Logikaktualisierungen mit einer Grundrate von 0,4 ms pro 1K boolescher Anweisungen aus. Die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses und die Energieverwaltung sind streng geregelt und erfordern einen stabilen Versorgungsstrom von 350 mA bei 5 VDC. Die Architektur mit einem Steckplatz ist direkt mit dem seriellen Schnittstellenanschluss des Stromversorgungsmoduls verbunden und unterstützt die Slave-Protokolle SNP (Series Ninety Protocol) und SNP-X für Programmierung, Diagnose und die Integration von Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI). Die Kompatibilität mit Firmware-Flash und die Speichererhaltung werden durch eine integrierte batteriegepufferte Echtzeituhr gewährleistet, die Registerstatus und Programmpointer während vollständiger Stromunterbrechungen über die gesamte lokale Rack-Topologie mit 5 Grundplatten hinweg beibehält.

Häufig gestellte Fragen

F: Unterstützt der IC693CPU331-CE Hardware-Interrupts für die Hochgeschwindigkeitsverarbeitung von Ereignissen?

A: Nein, die Intel-80188-Hardwarearchitektur dieses speziellen CPU-Modells unterstützt weder externe Hardware- noch zeitbasierte Interrupts. Alle Prozesseingänge und die Steuerlogik werden ausschließlich innerhalb der zyklischen Rückwandbus-Abtastroutine ausgewertet.

F: In welchem Steckplatz der Grundplatte muss das CPU-Modul IC693CPU331-CE installiert werden?

A: Der IC693CPU331-CE muss direkt in Steckplatz 1 der primären Grundplatte der Serie 90-30 eingesetzt werden. Wird das Modul in Erweiterungssteckplätze oder Grundplatten ohne CPU eingesetzt, kann der System-Rückwandbus nicht initialisiert werden.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Strom vor dem Einsetzen des Moduls abschalten: Stellen Sie sicher, dass die gesamte eingehende AC- und DC-Versorgung des Rack-Netzteils vollständig getrennt ist, bevor Sie das CPU-Modul in Steckplatz 1 installieren oder entfernen, um Transienten auf dem Rückwandbus zu verhindern.
  • Erdungs- und Abschirmungsprotokoll: Vergewissern Sie sich, dass die DIN-Schienen- oder Schalttafel-Montagefläche der Grundplatte über eine Kupferschiene mit niedriger Impedanz geerdet ist. Alle an den Schnittstellenanschluss der Stromversorgung angeschlossenen Leitungen für die serielle Kommunikation müssen als verdrillte, abgeschirmte Adern ausgeführt und nur an einem Ende geerdet werden.
  • Berechnung des Leistungsbudgets: Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass die gesamte 5-VDC-Stromlast aller E/A-Module, Optionskarten und des CPU-Verbrauchs von 350 mA den maximalen Ausgangswert des Netzteils der Serie 90-30 nicht überschreitet.
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