GE IC697VAL314-A Relaisausgangsmodul der Serie 90-70
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC697VAL314
Condition:New with Original Package
Product Type: Relaisausgangsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE Fanuc IC697VAL314-A Serie 90-70
Das GE Fanuc IC697VAL314-A, auch als Relaisausgangsmodul IC697VAL314 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur galvanischen Signaltrennung und zum Schalten von AC/DC-Lasten in SPS-Chassis der Serie 90-70.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC697VAL314-A |
| Marke | GE Fanuc |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,42 kg |
| Abmessungen | 2,1 cm x 20,2 cm x 26,1 cm |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis +60 °C |
| Leistungsaufnahme | ~250 mA bei +5 VDC |
| Ausgänge | 32 Kanäle |
| Kontakttyp | Form A (SPST, Schließer) |
| Ausgangsspannungsbereich | 5–240 VAC, 5–125 VDC |
| Ausgangsstrom | 2 A pro Punkt (max.), 20 A pro Modul (max.) |
| Trennung | Relaistrennung, 250 VAC dauerhaft (Feldseite zur Logik) |
| Ansprechzeit | typischerweise 10 ms |
Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbus und Firmware-Kompatibilität
Das Modul ist direkt an die Architektur des parallelen Rückwandbus-Kommunikationssystems der Serie 90-70 angebunden und gewährleistet eine schnelle Logiksynchronisierung sowie eine deterministische Ausführung der E/A-Zustände über alle 32 Ausgangskanäle. Die interne Rückwandbus-Stromversorgung entnimmt etwa 250 mA aus der +5-VDC-Schiene, um Optokoppler und mechanische Relaispulen anzusteuern. Die galvanische Trennung bis 250 VAC dauerhaft verhindert, dass elektrische Transienten auf der Feldseite oder hochspannungsbedingte Erdschleifen die Integrität des Rückwandbusses beeinträchtigen. Dadurch werden Firmware-Flash-Kompatibilität und die fehlerfreie Aktualisierung von Speichertabellen während Schaltzyklen mit hoher E/A-Dichte gewährleistet.
Häufig gestellte Fragen
F: Welche Anforderungen an die Rückwandbus-Stromversorgung gelten bei der Installation des Moduls?
A: Das Modul entnimmt etwa 250 mA aus der +5-VDC-Stromversorgungsschiene des Rückwandbusses, um die internen Logikschaltungen und Relaisansteuerungen zu versorgen. Feldgeräte benötigen externe AC- oder DC-Stromquellen, die über den abnehmbaren Klemmenblock angeschlossen werden.
F: Können die Kanäle ausgetauscht werden, während das SPS-Rack unter Spannung steht?
A: Nein. Die standardmäßigen Regeln für die Rückwandbus-Hardware der Serie 90-70 erfordern, dass die Hauptstromversorgung des Racks und die Stromversorgung der Feldverdrahtung abgeschaltet werden, bevor das Modul eingesetzt oder entfernt wird. Dadurch wird verhindert, dass Lichtbögen zwischen Rückwandbusstiften und Klemmenkontakten entstehen.
F: Welche Grenzwerte gelten für die gesamte elektrische Belastung über alle Kanäle?
A: Einzelne Kanäle unterstützen einen maximalen Dauerstrom von 2 A. Der Gesamtstrom des Moduls über alle 32 aktiven Kanäle darf jedoch 20 A nicht überschreiten, um eine thermische Überlastung der gemeinsamen Stromschienen im Modulgehäuse zu verhindern.
Richtlinien für die Installation im Feld
Achten Sie auf eine ordnungsgemäße Trennung der Feldverdrahtung, indem Sie Niederspannungsanschlüsse des Rückwandbusses und Leitungen für Hochleistungslasten in getrennten Kabeltrassen verlegen. Stellen Sie sicher, dass der Erdungsleiter direkt an der DIN-Schiene des Gehäuses oder an der Erdungsklemme des Racks angeschlossen ist und einen kurzen, hochfrequenztauglichen Erdungspfad bildet. Verdrillen Sie externe DC-Leiter, um induktive elektromagnetische Störungen zu minimieren, und installieren Sie Snubber oder Freilaufdioden parallel zu induktiven Feldlasten, um den Verschleiß der mechanischen Relaiskontakte zu verhindern. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben des abnehmbaren Klemmenblocks fest an, damit auch bei kontinuierlichen Betriebsvibrationen ein durchgehend zuverlässiger elektrischer Kontakt gewährleistet ist.