GE Multilin 369-H1-R-M-0-0-0-E Motorschutzrelais der 369-Serie
GE Multilin 369-H1-R-M-0-0-0-E Motorschutzrelais der 369-Serie
GE Multilin 369-H1-R-M-0-0-0-E Motorschutzrelais der 369-Serie
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GE Multilin 369-H1-R-M-0-0-0-E Motorschutzrelais der 369-Serie

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: 369-H1-R-M-0-0-0-E

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Motorschutzrelais

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Multilin 369-H1-R-M-0-0-0-E Motorschutzrelais

Das GE Multilin 369-H1-R-M-0-0-0-E, auch als 369-Motorschutzrelais katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente für den Motorschutz, die Echtzeitüberwachung und die Diagnoseauswertung in Mittelspannungs-Wechselstrommotor-Steuerungsnetzwerken. Das Gerät verarbeitet primäre Strom- und Spannungssignale, bewertet Auslöseschwellen und führt Zustandsänderungen der Ausgangskontakte aus, um angeschlossene rotierende Maschinen vor thermischen Schäden und elektrischen Fehlern zu schützen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 369-H1-R-M-0-0-0-E
Marke GE Multilin
Herkunft USA
Gewicht 3,6 kg
Abmessungen 29,2 cm x 14,0 cm x 21,6 cm
Betriebstemperatur -40 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme 110–250 VDC oder 100–240 VAC bei 50/60 Hz
Basismodell 369
Serie Multilin 369
Produkttyp Motorschutzrelais
Motoranwendung Mittelspannungs-Wechselstrommotoren
Kommunikationsanschlüsse RS232 und RS485
Diagnosewerkzeuge Vorfehleralarme, Ereignisaufzeichnung, Oszillografie, Zustandsberichte
Montageart Schalttafelmontage

Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses und Firmware-Integrität

Die Hardware verarbeitet eingehende analoge Signale über interne Hochgeschwindigkeitswandler und überträgt digitalisierte Messdaten über interne Busse, ohne das Timing der Schutzschleife zu beeinträchtigen. Die Kompatibilität des Firmware-Flashs gewährleistet eine strikt deterministische Ausführung über industrielle Feldbusnetzwerke und verhindert Verzögerungen bei der Busarbitrierung während Motoranlaufereignissen mit hohen transienten Belastungen. Die Systemprozessoren schreiben kontinuierliche Ereignisprotokolle und Oszillografieaufzeichnungen in nichtflüchtigen Speicher, wodurch ein deterministisches Abfragen über serielle Modbus-Verbindungen möglich ist, ohne die Ausführungsgeschwindigkeit der primären Auslöselogik zu beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie hält das 369-H1-R-M-0-0-0-E die Kommunikationsleistung während der Protokollierung von Ereignissen mit hohen Fehlerströmen aufrecht?

A: Die interne Busarbitrierung trennt die Echtzeit-Schutzabtastschleifen von den Hintergrund-Kommunikationsstacks und stellt so sicher, dass die serielle Abfrage über RS485-Anschlüsse die Ausführungszeiten der Auslösausgänge nicht verzögert.

F: Welche Anforderungen gelten für die Stromversorgung an den Klemmen für die Steuerspannung?

A: Die interne Stromversorgungsplatine akzeptiert Steuerspannungseingänge mit einem großen Spannungsbereich von entweder 110–250 VDC oder 100–240 VAC bei 50/60 Hz.

F: Welche Maßnahmen zur physischen Erdung sind bei der Installation des Geräts in einem Schalttafelausschnitt vorgeschrieben?

A: Für die Installation ist ein niederohmiges Kupfer-Erdungsband erforderlich, das vom vorgesehenen Erdungsbolzen am hinteren Gehäuse direkt mit der Haupterdungsschiene des Gehäuses verbunden wird.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Trennen Sie alle Steuerspannungszuführungen, Sekundärkreise der Spannungswandler und Stromwandlerkreise, bevor Sie das Gerät in den Schalttafelausschnitt einsetzen.
  2. Schließen Sie alle Sekundärleitungen der Stromwandler an externen Kurzschlussblöcken kurz, bevor Sie die hinteren Klemmen anschließen, um gefährliche hohe Spannungen zu verhindern.
  3. Ziehen Sie alle Schrauben der hinteren Klemmenblöcke gemäß den Herstellervorgaben an und überprüfen Sie den sicheren mechanischen Halt der geschirmten verdrillten RS485-Leitungen.
  4. Überprüfen Sie die Durchgängigkeit der Gehäuseerdung mit einem Niederohmmessgerät zwischen dem Erdungsbolzen an der Relaisrückseite und der Haupterdungsschiene des Schalttafelkastens.
  5. Schalten Sie die Steuerspannung des Geräts ein und bestätigen Sie den erfolgreichen Abschluss der Selbsttest-Routinen, bevor Sie die Kurzschlüsse an den Stromwandlereingängen entfernen oder die Auslösekontakte aktivieren.
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