GE PACSystems RX3i IC694MDL740 Digitale Ausgangsmodule
GE PACSystems RX3i IC694MDL740 Digitale Ausgangsmodule
GE PACSystems RX3i IC694MDL740 Digitale Ausgangsmodule
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GE PACSystems RX3i IC694MDL740 Digitale Ausgangsmodule

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC694MDL740-A

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitalausgangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Digitalausgangsmodul GE PACSystems RX3i IC694MDL740

Das GE PACSystems RX3i IC694MDL740, auch als Digitalausgangsmodul IC694MDL740 katalogisiert, dient als spezielle Hardwarekomponente zur Ansteuerung diskreter Signale innerhalb von PACSystems-RX3i-Netzwerken.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC694MDL740
Marke GE / GE PACSystems
Herkunft USA
Gewicht 0,48 kg (1,06 lbs)
Abmessungen Gehäusegröße eines RX3i-Einsteckmoduls
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme 110 mA über die +5-VDC-Rückwandbusversorgung (alle Ausgänge EIN)
Ausgangstyp Positive Logik (stromliefernd)
Anzahl der Kanäle 16 Ausgänge (2 Gruppen mit jeweils 8 Kanälen)
Nennausgangsspannung 12/24 VDC (Betriebsbereich 12 bis 24 VDC +20 %, -15 %)
Nennausgangsstrom Maximal 0,5 A pro Punkt (maximal 2,0 A pro Modul/Bezugspotenzial)
Maximaler Einschaltstrom 4,78 A für 10 ms
Interner Spannungsabfall Maximal 0,5 VDC bei Nennstrom
Schaltreaktionszeit Maximal 2 ms EIN / maximal 2 ms AUS
Isolation 250 VAC dauerhaft / 1500 VAC für 1 Minute (Feld-zu-Rückwand und Gruppe-zu-Gruppe)

Deterministische Rückwandbusausführung und Logikschaltung

Das Modul verarbeitet diskrete Feldansteuerungen, indem es digitale Kanaldaten mit hoher Rückwandbus-Kommunikationsgeschwindigkeit überträgt. Die Einheit arbeitet mit positiver, stromliefernder Logik und steuert 16 einzelne Lasten mit 12/24 VDC, beispielsweise Magnetventile, Relais und Statusanzeigen, indem sie Strom aus einer externen Feldversorgung liefert. Die integrierte Firmware-Flash-Kompatibilität gewährleistet eine kontinuierliche Abtastsynchronisation mit den zentralen RX3i-CPUs und ermöglicht deterministische Zustandsübergänge mit Verzögerungszeiten von unter 2 ms. Eine galvanische optische Isolation für 1500 VAC schützt die interne Rückwandbuslogik vor feldseitigen Spannungsspitzen und Störungen durch Erdschleifen.

Häufig gestellte Fragen

F: Verfügt das Modul IC694MDL740 über eine integrierte Sicherung für die Feldausgangskanäle?

A: Die Modulschaltung enthält keine internen Sicherungen. Für die Feldverdrahtung müssen externe flink ansprechende Sicherungen installiert werden, um die Kanäle vor Schäden durch Kurzschlüsse zu schützen.

F: Welche Leistungskapazität der Versorgungsschiene muss für dieses Modul an der RX3i-Rückwand bereitgestellt werden?

A: Bei dauerhaft aktivierten 16 Ausgangskanälen muss die Systemstromplanung eine Stromaufnahme von 110 mA direkt aus der +5-VDC-Versorgungsschiene der Rückwand berücksichtigen.

A: Ja, die Einheit passt in jeden standardmäßigen E/A-Steckplatz einer RX3i-Universal- oder Erweiterungsgrundplatte und erhält die automatische Steckplatzkonfiguration vom Hauptprozessor.

Richtlinien für die Feldinstallation

  1. Spannungsfreischaltung und ESD-Schutz: Schalten Sie vor der Installation des Moduls alle Stromversorgungen des Hauptracks sowie die externen 12/24-VDC-Feldstromkreise spannungsfrei. Befestigen Sie ein geerdetes ESD-Handgelenkband am Metallgehäuse des Schaltschranks.
  2. Montage im Steckplatz: Setzen Sie die Modulplatine in die Führungsschienen des ausgewählten E/A-Steckplatzes der RX3i-Grundplatte ein und drücken Sie sie fest hinein, bis die oberen und unteren Halteriegel einrasten.
  3. Verdrahtung der Feldanschlüsse: Verbinden Sie die positiven externen 12/24-VDC-Versorgungsleitungen mit den vorgesehenen gemeinsamen Anschlüssen der jeweiligen Gruppe am abnehmbaren Klemmenblock. Verdrahten Sie die einzelnen Lasten mit den Ausgangsklemmen 1 bis 16.
  4. Trennung und Führung der Leitungen: Führen Sie alle nieder­spannungsführenden Gleichstrom-Feldleitungen in dafür vorgesehenen Verdrahtungskanälen des Schaltschranks und halten Sie einen Mindestabstand von 30 cm zu Hochspannungs-Wechselstromleitungen ein.
  5. Schutz induktiver Lasten: Installieren Sie externe Freilaufdioden parallel zu allen im Feld montierten induktiven Gleichstrom-Magnetventilen und Relaisspulen, um beim Schalten elektromagnetische Spannungsspitzen zu beseitigen.
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