GE PACSystems RX3i IC695PNS001-BBBD Kommunikationsmodule
GE PACSystems RX3i IC695PNS001-BBBD Kommunikationsmodule
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GE PACSystems RX3i IC695PNS001-BBBD Kommunikationsmodule

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC695PNS001-BBBD

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Kommunikationsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE PACSystems RX3i IC695PNS001-BBBD PROFINET-Scanner-Modul

Das GE PACSystems RX3i IC695PNS001-BBBD, auch als IC695PNS001 PROFINET-Scanner-Modul katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente für die Integration verteilter I/O und die Steuerung entfernter Racks innerhalb von RX3i-PACSystems-Netzwerken.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC695PNS001-BBBD
Marke GE / GE PACSystems
Herkunft USA
Gewicht 0,45 kg Basiswert
Abmessungen Gehäusegröße eines RX3i-Moduls mit einem Steckplatz
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Leistungsaufnahme 1,1 A bei +5 VDC und 1,2 A bei +3,3 VDC Rückwandbusversorgung
Ethernet-Schnittstellen 4 geschaltete Ports (2 RJ-45-Kupferanschlüsse mit 10/100/1000 Mbit/s + 2 SFP-LWL-Steckplätze)
Unterstützte Medien Kupfer, Multimode-Faser, Singlemode-Faser
Netzwerktopologien Linie, Stern, Ring (MRP-Redundanz)
Unterstützung des Rückwandbusses RX3i-Universal-Rückwandbus (IC695-Serie)
Konfigurationswerkzeug Proficy Machine Edition (PME)

Deterministische Industrial-Ethernet- und Rückwandbusleistung

Dieser Remote-I/O-Kopf verbindet dezentrale Erweiterungsracks direkt über deterministische Profinet- / EtherNet/IP-Netzwerke mit der zentralen RX3i-CPU. Der integrierte Vier-Port-Switch unterstützt Ringtopologien mit Media Redundancy Protocol (MRP) und gewährleistet Wiederherstellungszeiten von unter einer Millisekunde bei physischen Kabelunterbrechungen. Durch die Verwaltung des Echtzeitpaketaustauschs über eine Hochgeschwindigkeitskommunikation des Rückwandbusses Licences überträgt das Modul diskrete und analoge Felddaten mit einer zeitlichen Präzision, die der lokaler CPU-Racks entspricht, über den lokalen IC695-Rückwandbus. Zusätzlich speichert eine herausnehmbare SD-Karte den PROFINET-Gerätenamen lokal. Dadurch können Techniker fehlerhafte Hardware austauschen, ohne die Software erneut in Betrieb nehmen zu müssen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie tauschen Servicetechniker ein ausgefallenes Modul aus, ohne einen Programmier-Laptop zur Vergabe des Netzwerknamens zu verwenden?

A: Das Personal überträgt die SD-Karte des vorhandenen Moduls vor dem Einschalten in das Ersatzgerät. Dadurch wird der zugewiesene PROFINET-Gerätename automatisch im Scanner wiederhergestellt.

F: Welche Einschränkungen der Versorgungsschienen müssen Ingenieure überprüfen, bevor sie dieses Modul in ein RX3i-Rack einsetzen?

A: Bei der Berechnung des Leistungsbudgets muss die gleichzeitige Belastung durch 1,1 A an der +5-VDC-Busleitung und 1,2 A an der +3,3-VDC-Rückwandbusversorgungsleitung berücksichtigt werden.

F: Kann dieses Scanner-Modul die Anwendungslogik unabhängig ausführen, wenn die Netzwerkverbindung zur primären CPU ausfällt?

A: Der Scanner arbeitet ausschließlich als I/O-Gerätekopf ohne lokale Steuerungsengine. Daher werden bei einem Verlust der Netzwerkkommunikation alle lokalen Rückwandbusausgänge in ihre konfigurierten Fehlerzustände versetzt.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Spannungsfreischaltung und ESD-Schutz: Schalten Sie die Universal-Rückwandbusversorgung vor dem Einsetzen des Moduls spannungsfrei und befestigen Sie ein geerdetes ESD-Armband am Schaltschrankrahmen.
  2. Einsetzen in den Rückwandbus: Richten Sie die Leiterplatte an den Führungsschienen des vorgesehenen IC695-Steckplatzes aus und drücken Sie das Gerät fest hinein, bis die oberen und unteren Halteclips einrasten.
  3. Führung der Ethernet-Kabel: Führen Sie geschirmte Cat-5e/6-Kupferkabel oder LWL-Patchkabel durch die dafür vorgesehenen Kommunikationskanäle und halten Sie einen Mindestabstand von 30 cm zu 480-VAC-Motorleitungen ein.
  4. Handhabung der SFP-Transceiver: Setzen Sie kompatible optische SFP-Transceiver in die Ports 3 und 4 ein, bis sie einrasten, und lassen Sie die Schutzstaubkappen auf ungenutzten optischen Ports.
  5. Durchgängigkeit der Erdung: Verbinden Sie die Erdungsschiene des Schaltschranks über einen Kupferleiter mit großem Querschnitt mit der Erdungsklemme der RX3i-Grundplatte, um Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Signale vor elektromagnetischen Störungen aus der Umgebung zu schützen.
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