GE PQM-T20-C-A PQM-II-Serie Industrie-Stromqualitätsmessgerät
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: PQM-T20-C-A
Condition:New with Original Package
Product Type: Netzqualitätsmessgeräte
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE PQM-T20-C-A PQM II Netzqualitätsmessgerät
Das GE PQM-T20-C-A, auch als PQM-T20-C-A-Netzqualitätsmessgerät katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Überwachung elektrischer Parameter und Erfassung harmonischer Verzerrungen in SCADA- und Energiemanagementplattformen. Das Gerät verarbeitet eine 32-Bit-Digitalsignalabtastung über Spannungseingänge von 90 bis 600 V L-L und Stromeingänge von 0,1 bis 20 A und führt Echtzeitberechnungen von Leistungsfaktor, Bedarf und dem Harmonischen-Spektrum bis zur 50. Ordnung durch.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | PQM-T20-C-A |
| Marke | GE |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 3,0 lbs |
| Abmessungen | 96 x 96 x 75 mm |
| Betriebstemperatur | -10 bis +55 °C |
| Leistungsaufnahme | Ca. 20 VA |
| Messklasse | Genauigkeitsklasse 0.5S |
| Steuerspannungsversorgung | 20 bis 60 VDC oder 20 bis 48 VAC (50/60 Hz) |
| Spannungseingangsbereich | 90 bis 600 V L-L über VT-Skalierung |
| Stromeingangsbereich | 0,1 bis 20 A über CT-Skalierung |
| Analogeingänge | 1 Kanal (4–20 mA) |
| Analogausgänge | 4 galvanisch getrennte Kanäle (programmierbar) |
| Digitaleingänge | 4 diskrete Schaltereingänge |
| Relaisausgänge | 4 programmierbare Ausgangsrelais |
| Serielle Schnittstelle | RS-485 Modbus RTU (Rückseite) / RS-232 (Vorderseite) |
| Ethernet-Schnittstelle | Modbus TCP/IP |
| Wellenformspeicher | Puffer für 10.000 Ereignisprotokolle mit Störungserfassung |
Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses und Kompatibilität mit Firmware-Flash
Das GE PQM-T20-C-A nutzt deterministische Modbus-TCP/IP- und RS-485-Modbus-RTU-Protokolle, um eine schnelle Datenübertragung über industrielle Kommunikationsbusse sicherzustellen. Der interne Mikrocontroller führt eine Echtzeit-Harmonischenanalyse und Wellenformerfassung durch, ohne Verzögerungen bei Steuerungsausgangsrelais oder analogen Telemetrieschleifen zu verursachen. Die Kompatibilität mit aktualisierbarer Firmware per Flash gewährleistet eine kontinuierliche Protokollharmonisierung mit aktualisierten SCADA-Softwareversionen und erhält gleichzeitig eine hohe I/O-Dichte durch integrierte diskrete Eingänge und galvanisch getrennte Analogausgänge.
Häufig gestellte Fragen
Frage: Wie erfasst das PQM-T20-C-A schnelle Netzspannungsstörungen und Harmonische?
Antwort: Das Messgerät digitalisiert kontinuierlich die eingehenden Spannungs- und Stromwellenformen, speichert bis zu 10.000 mit Zeitstempel versehene Störungsereignisse und berechnet die gesamte harmonische Verzerrung (THD) sowie die gesamte Bedarfsverzerrung (TDD) bis zur 50. Ordnung.
Frage: Welche Hilfsversorgungsspannung muss für den Betrieb des PQM-T20-C-A bereitgestellt werden?
Antwort: Die interne Stromversorgungsplatine benötigt eine Steuerspannungsquelle zwischen 20 und 60 VDC oder 20 und 48 VAC bei 50/60 Hz und verbraucht im aktiven Betrieb etwa 20 VA.
Frage: Können die 4–20-mA-Analogausgänge direkt Leistungsparametern zugeordnet werden?
Antwort: Ja, alle vier integrierten galvanisch getrennten Analogausgänge können unabhängig voneinander per Software konfiguriert werden, um gemessene Parameter wie Wirkleistung, Phasenstrom oder Frequenz an nachgelagerte Steuerungssysteme weiterzugeben.
Richtlinien für die Installation vor Ort
Montieren Sie das PQM-T20-C-A in einen standardmäßigen DIN-Panelausschnitt mit 96 x 96 mm und ziehen Sie die seitlichen Montagehalterungen sicher gegen die Schaltschranktür an. Sorgen Sie für ausreichend Platz auf der Rückseite für die Verdrahtung der Klemmenblöcke sowie für RS-485-/Ethernet-Kommunikationskabel.
Verdrahten Sie die Sekundärleitungen des Stromwandlers (CT) mit verdrillten Leitungen und Kurzschlussklemmen, um während der Wartung Gefahren durch Hochspannung bei Unterbrechungen zu verhindern. Verbinden Sie das Schirmkabel des Metallgehäuses an einem einzigen Erdungspunkt mit einem Erdungsbolzen mit niedriger Impedanz, um Gleichtaktstörungen in empfindlichen analogen Eingangs- und Ausgangsschleifen zu vermeiden.