HIMA ETA2210 16A H7201 2210-S2 Thermischer/Magnetischer Leistungsschalter
Manufacturer: HIMA
Condition:New with Original Package
Product Type: Schutzmodul für Stromkreise
-
Country of Origin: Germany
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
HIMA ETA2210 16A H7201 2210-S2 Serie
Konfiguriert für Überstrom-, Kurzschluss- und thermischen Überlastschutz in sicherheitskritischen Netzwerken, bietet der HIMA ETA2210 16A H7201 (ETA2210 16A H7201 Thermisch/Magnetischer Leistungsschalter) eine direkte physische/elektrische Ausführung. Die Hardware arbeitet als dedizierte Schutzkomponente, um elektrische Fehler in industriellen Steuerungsschränken abzufangen und zu isolieren, bevor Schäden auf übergeordnete Logiksteuerungen übergreifen.
Hardware-Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | ETA2210 16A H7201 |
| Marke | HIMA |
| Herkunft | Deutschland |
| Gewicht | 0,36 kg (0,79 lbs) |
| Abmessungen | Standard-Basisprofil für 2210-S2 Serien-Chassis |
| Betriebstemperatur | Standard-Industrielle Grenzwerte |
| Leistungsaufnahme | Abhängig von der Netzspannung |
| Nennstrom | 16 A |
| AC-Spannungsbewertung | Bis zu 250 VAC |
| DC-Spannungsbewertung | Bis zu 65 VDC |
| Auslösemechanismus | Thermisch-magnetisch, auslösefrei |
| Montagemethode | Panel- oder Steckmontage über Sockelanschluss |
Hochzuverlässige Sicherheitssteuerung (SIS)
Das ETA2210 16A H7201 Modul ist darauf ausgelegt, die Ausführung der fehlersicheren Zustandsmetriken zu unterstützen, die in der Triple Modular Redundancy (TMR) 2oo3 Architektur und SIL3-Zertifizierungsplattformen vorgeschrieben sind. Durch die Isolierung von Überstrombedingungen über seine auslösefreie thermisch-magnetische Grenze verhindert die Komponente, dass lokale Kurzschlüsse die galvanische Trennung der gemeinsamen Sicherheitsinstrumentierungssystem-Rückplatten beeinträchtigen. Die optionalen Hilfsschaltkontakte (1 x N/O und 1 x N/C) schaffen kontinuierliche physische Rückkopplungsschleifen, um den Schaltkreisstatus direkt an Sicherheitslogik-Löser zu melden, ohne Latenz oder Übersprechen im Verarbeitungsnetzwerk einzuführen.
Häufig gestellte Fragen
F: Was bedeutet die Spezifikation „auslösefrei“ bezüglich des mechanischen Betätigerzustands während eines aktiven Fehlers?
A: Das auslösefreie Design stellt sicher, dass die internen elektrischen Kontakte während eines Überstrom- oder Kurzschlussereignisses offen bleiben, selbst wenn der physische Kippschalter in der EIN-Position gehalten oder blockiert wird.
F: Wie können Hilfskontakte für die Fernüberwachungssystem-Telemetrie integriert werden?
A: Die Hardware unterstützt optionale 1 x N/O (normalerweise offen) und 1 x N/C (normalerweise geschlossen) Hilfskontaktblöcke, die ihre elektrischen Zustände synchron mit den Hauptpolen ändern, um Fernfehleralarme an Überwachungssysteme zu melden.
Feldinstallationsrichtlinien
- Setzen Sie das Schutzmodul sicher in den vorgesehenen Sockelanschluss oder die Panelaussparung ein und prüfen Sie, ob die Leitungs- und Lastanschlüsse dem werkseitigen Anschlussplan entsprechen.
- Verdrahten Sie die Hilfssignalkreise mit dedizierten Steuerleitern und führen Sie diese fern von Hochstrom-Wechselstrom-Lastleitungen, um Störkopplungen zu minimieren.
- Ziehen Sie alle Schraubverbindungen an den Sockelanschlüssen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment an, um lokale Widerstandserwärmung und versehentliches Auslösen des thermischen Elements zu vermeiden.
- Stellen Sie sicher, dass der kontinuierliche Betriebsstrom unter Nennbedingungen den Grenzwert von 16 A nicht überschreitet, um Fehlauslösungen durch Wärmeentwicklung im Gehäuse zu verhindern.