HIMA F-35 034 HIMatrix SIL3-Sicherheitssteuerung
HIMA F-35 034 HIMatrix SIL3-Sicherheitssteuerung
HIMA F-35 034 HIMatrix SIL3-Sicherheitssteuerung
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HIMA F-35 034 HIMatrix SIL3-Sicherheitssteuerung

  • Manufacturer: HIMA

  • Part Number: F35 034

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Sicherheitssteuerungen

  • Country of Origin: Germany

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

HIMA F35 034 HIMatrix-Sicherheitssteuerung

Die für die schnelle Ausführung von Sicherheitslogik in HIMatrix-Systemarchitekturen konfigurierte HIMA F35 034 (F35 034-Sicherheitssteuerung) ermöglicht die direkte physische und elektrische Ausführung. Sie wertet 24 digitale Eingänge und 8 analoge Eingänge aus und steuert 8 digitale Ausgänge in sicherheitskritischen Regelkreisen. Die Steuerung verarbeitet den Echtzeitdatenaustausch über vier integrierte Ethernet-Switchports und nutzt eine Schutzbeschichtung sowie vibrationsbeständige Hardware, die für Installationen in Ex-Zone 2 unter der Verwaltung der SILworX-Software ausgelegt ist.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell F35 034 (Basismodell: F35 034)
Marke HIMA
Herkunft Deutschland
Gewicht 0,8 kg
Abmessungen 250 mm x 120 mm x 80 mm
Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C
Leistungsaufnahme 24-V-Gleichstromversorgung
E/A-Konfiguration 24 digitale Eingänge, 8 analoge Eingänge, 8 digitale Ausgänge
Netzwerkanschlüsse 4 integrierte Ethernet-Switchports
Umgebungseinstufung Für Ex-Zone 2 zugelassen, mit Schutzbeschichtung, stoßfest gemäß IEC 61373 Klasse 1B
Sicherheitszertifizierung SIL 3 (IEC 61508), PL e (EN ISO 13849-1), CE, FCC
Engineering-Tool SILworX
Montageart Montage auf DIN-Schiene oder im Rack

Ausführung des sicheren Zustands und galvanische Trennung

Die Steuerung arbeitet gemäß den Zertifizierungsanforderungen von SIL 3 (IEC 61508) und PL e (EN ISO 13849-1) und verfügt über eine galvanische Trennung in den Signalaufbereitungsstufen der Ein- und Ausgänge, um die zentrale Verarbeitungslogik vor transienten Störungen auf externen Feldleitungen zu schützen. In Netzstrukturen mit dreifacher modularer Redundanz (TMR) oder in Zweikanalkonfigurationen führt das Gerät kontinuierliche Selbstdiagnosen durch. Bei der Erkennung interner Speicherfehler, einer Signalverschlechterung oder eines Ausfalls der Kommunikationsleitung löst die Architektur sofort die Ausführung des sicheren Zustands aus und versetzt die Ausgangskanäle innerhalb deterministischer Reaktionszeiten in einen sicheren, spannungslosen Zustand.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie gewährleisten die vier integrierten Ethernet-Switchports eine deterministische Signalverarbeitung in verteilten Sicherheitsnetzwerken?

A: Die Switchports verarbeiten die Ethernet-Sicherheitskommunikation direkt auf Hardwareebene. Diagnosepuffer verwalten den Paketverkehr, ohne Netzwerk-Jitter zu verursachen, und halten feste Kommunikationszyklen zwischen verteilten HIMatrix-Steuerungen und Engineering-Arbeitsplätzen mit SILworX aufrecht.

F: Welche Montagevorkehrungen sind bei Installationen in Ex-Zone 2 zu beachten?

A: Bei Installationen in Umgebungen der Ex-Zone 2 muss die Steuerung in einem Schutzgehäuse mit mindestens der Schutzart IP54 untergebracht werden. Vor dem Einschalten müssen Techniker sicherstellen, dass alle Feldverdrahtungsanschlüsse, Ethernet-Ports und Stromanschlussklemmen vollständig befestigt sind, um elektrische Lichtbogenbildung zu verhindern.

Richtlinien für die Feldinstallation

Befestigen Sie das Modul auf einer 35-mm-DIN-Schiene oder einem Baugruppenträger und stellen Sie sicher, dass alle metallischen Erdungsfederclips festen Kontakt zur Gehäuse-Erdungsschiene haben. Führen Sie die 24-V-Gleichstromversorgungsleitungen, digitalen E/A-Leitungen und analogen Eingangsleitungen durch getrennte Kabelkanäle und halten Sie sie von Hochspannungs-Wechselstromleitungen fern. Schließen Sie alle geschirmten Ethernet- und Feldkabel am zentralen Erdungspunkt des Schaltschranks über kurze Leiter an, um Störungen durch Potentialunterschiede zu verhindern. Halten Sie rund um das Modulgehäuse ausreichend Freiraum ein, damit über den gesamten Betriebstemperaturbereich von -25 °C bis +70 °C eine passive Luftkonvektion gewährleistet ist.

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