HIMA F-7105 HIMatrix Stromversorgungs- und analoges Prozessmodul
HIMA F-7105 HIMatrix Stromversorgungs- und analoges Prozessmodul
HIMA F-7105 HIMatrix Stromversorgungs- und analoges Prozessmodul
/ 3

HIMA F-7105 HIMatrix Stromversorgungs- und analoges Prozessmodul

  • Manufacturer: HIMA

  • Part Number: F7105

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analoge Eingangsmodule

  • Country of Origin: Germany

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

HIMA F7105 HIMatrix Stromversorgungs- und analoges Prozessmodul

Das HIMA F7105, auch als Stromversorgungs- und analoges Prozessmodul F7105 katalogisiert, dient als spezielle Hardwarekomponente zur Stromversorgung und Erfassung analoger Signale innerhalb sicherheitsgerichteter HIMatrix-Systeme. Das Gerät verarbeitet 4 analoge Eingangskanäle (0 bis 10 VDC), 2 digitale Eingangskanäle und 2 digitale Ausgangskanäle über eine nominale 24-VDC-Stromversorgung. Durch die Umwandlung von Prozessvariablen mit einer 24-Bit-Analog-Digital-Auflösung und einer Abtastrate von 100 kHz ermöglicht die Baugruppe die direkte physische und elektrische Ausführung und erfüllt dabei die funktionale Sicherheitsanforderung SIL 3 in kritischen Regelkreisen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell F7105
Marke HIMA
Herkunft Deutschland
Gewicht 0,25 bis 0,3 kg
Abmessungen 25 x 127 x 203 mm
Betriebstemperatur -20 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme 24-VDC-Nennversorgung
Modultyp Stromversorgungs- und analoges Prozessmodul
Systemkompatibilität Sicherheitssteuerungen HIMA HIMatrix
Analoge Eingänge 4 Kanäle (0- bis 10-VDC-Eingangsbereich)
Digitale I/Os 2 digitale Eingänge, 2 digitale Ausgänge
A/D-Umwandlung 24-Bit-Auflösung, Abtastrate von 100 kHz
Isolationstyp Galvanische Trennung zwischen den Kanälen und dem Systembus
Sicherheitsstufe SIL 3-zertifiziert (IEC 61508)
Montageart DIN-Schiene
Kommunikation Modbus, Ethernet, HART
Normenkonformität CE, FCC

SIL-3-Zertifizierung und ausfallsichere galvanische Trennung

Das für die Integration in sicherheitsgerichtete Systeme der Stufe SIL 3 gemäß IEC 61508 entwickelte HIMA F7105 verfügt über eine interne Schaltungsarchitektur, die bei erkannten Stromausfällen oder Kommunikationsfehlern des Systems eine ausfallsichere Zustandsausführung gewährleistet. Die galvanische Trennung zwischen den Kanälen entkoppelt die analogen Feldsensorschleifen von 0 bis 10 VDC und die digitalen I/O-Leitungen physisch vom internen Systembus. Diese Trennung verhindert, dass elektrische Störungen, Erdschleifen und transiente Überspannungen auf die zentrale Verarbeitungshardware übertragen werden. Hochgeschwindigkeits-Schaltungen zur 24-Bit-Analog-Digital-Umwandlung führen eine kontinuierliche Leitungsdiagnose durch und versetzen die Ausgangskanäle bei Feldfehlern oder Leitungsunterbrechungen in vordefinierte sichere Zustände, ohne dass eine Intervention der Host-Software erforderlich ist.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie bewältigt die galvanische Trennung im F7105 externe Spannungsspitzen an analogen Schleifen?

A: Interne optische und physische Isolationsbarrieren trennen die 0- bis 10-VDC-Feldschleifen vom internen Verarbeitungsbus und verhindern so, dass transiente Störungen auf der Feldseite und Potenzialdifferenzen zwischen Erdungen die Logiksignale der Rückwandplatine beeinträchtigen.

F: Was geschieht mit den digitalen Ausgängen, wenn die primäre 24-VDC-Versorgungsspannung unter die gültigen Betriebsgrenzen fällt?

A: Integrierte Spannungsüberwachungsschaltungen lösen einen ausfallsicheren Zustand aus und schalten die digitalen Ausgangskanäle sofort spannungsfrei, sodass die angeschlossenen Feldaktoren in einen sicheren Zustand zurückkehren.

Richtlinien für die Installation im Feld

Montieren Sie das F7105-Modul vertikal auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene in einem geschützten Schaltschrankgehäuse. Stellen Sie sicher, dass die oberen und unteren Befestigungsriegel vollständig in die Schiene einrasten, um eine zuverlässige mechanische Erdung zu gewährleisten. Halten Sie rund um die Komponenten ausreichend Abstand, damit innerhalb des Betriebstemperaturbereichs von -20 °C bis +60 °C eine angemessene Konvektionskühlung über das Gehäuse mit den Abmessungen 25 x 127 x 203 mm möglich ist.

Schließen Sie Feldsensorleitungen, Leitungen der digitalen I/Os und die primäre 24-VDC-Stromversorgung an die Anschlussklemmen an. Verwenden Sie dazu flexible Kupferleiter mit vercrimpten Aderendhülsen. Halten Sie Niederspannungsleitungen für analoge Eingänge von 0 bis 10 VDC physisch mindestens 300 mm von AC-Leitungen entfernt, um eine induktive Einkopplung von Störungen zu vermeiden. Schließen Sie die Schirmungen aller Signalkabel an der zentralen Erdungsschiene des Schaltschranks an einem einzigen Erdungspunkt an, bevor Sie die Signalpfade in der Host-Controller-Software konfigurieren.

Sie können auch mögen