Honeywell 10100/2/1 FSC horizontale Bus-Treibermodule
Manufacturer: Honeywell
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Part Number: 10100/2/1
Condition:New with Original Package
Product Type: Busfahrermodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
Honeywell 10100/2/1 FSC-Horizontalbus-Treibermodul
Das Honeywell 10100/2/1, auch unter der Katalognummer 10100/2/1 als Horizontalbus-Treibermodul geführt, ist eine spezielle Hardwarekomponente zur Ansteuerung und Pufferung der Horizontalbuskommunikation in Honeywell-FSC-Systemen. Das Modul verbindet den zentralen Vertikalbus mit der horizontalen E/A-Rückwandplatine und stellt eine geregelte 5-VDC- und 24-VDC-Versorgung bereit, während es gleichzeitig fehlersichere digitale Eingangspfade überwacht.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | 10100/2/1 |
| Marke | Honeywell |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 1.5 kg |
| Abmessungen | 4 TE x 3 HE (4 HP, 3U-Eurokartenformat) |
| Betriebstemperatur | Standardmäßiger industrieller Betriebsbereich |
| Leistungsaufnahme | 35 mA bei 5 VDC (A1/A21-Kabel); 65 mA bei 5 VDC (A22-Kabel) |
| Hauptfunktion | Verbindet den Vertikalbus mit dem horizontalen E/A-Bus und sorgt für eine rauscharme Spannungsverteilung |
| Ausgangsspannungswelligkeit | Weniger als 50 mV Spitze-Spitze |
| Rückseitige Schnittstelle | DIN-41612-Steckverbinder Typ F mit codierter Ausrichtung |
Galvanische Trennung zwischen Kanälen und DCS-Netzwerkanbindung
Das Bustreibermodul gewährleistet die Signalintegrität über die horizontale Rückwandplatine hinweg, indem es die zentralen Logikverarbeitungsschaltungen von Störungen durch die Belastung des Feldbusses trennt. Die integrierte Spannungsregelung begrenzt die Spannungswelligkeit der Rückwandplatine auf unter 50 mV Spitze-Spitze. Dadurch wird eine stabile Übertragung von Datenrahmen sichergestellt und Störungen zwischen benachbarten E/A-Steckplätzen werden verhindert. Außerdem unterstützt das Gerät sowohl nicht redundante Verbindungen (A1-Kabel) als auch redundante Rack-Verbindungen (A21/A22-Kabel), um eine deterministische Kommunikation in Einzel- und Doppel-E/A-Rack-Konfigurationen aufrechtzuerhalten.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie wirkt sich die Kabelkonfiguration auf die Stromaufnahme des Moduls aus?
A: Die Stromaufnahme an der 5-VDC-Schiene beträgt bei Verwendung von A1- oder A21-Kabeln 35 mA und steigt bei Verwendung der A22-Kabelkonfiguration auf 65 mA.
F: Welcher Steckverbinderstandard wird für die Rückwandplatinenschnittstelle verwendet?
A: Das Modul wird über einen rückseitig montierten, codierten DIN-41612-Steckverbinder Typ F mit der FSC-Rack-Rückwandplatine verbunden.
F: Wie unterscheiden sich Einzel- und Doppel-Rack-Aufbauten hinsichtlich der Verkabelung?
A: Bei nicht redundanten Aufbauten kommt das A1-Kabel zum Einsatz. Bei redundanten Aufbauten wird für ein einzelnes E/A-Rack das A21-Kabel verwendet; mit dem A22-Kabel lässt sich die Abdeckung auf zwei E/A-Racks erweitern.
Richtlinien zur Installation vor Ort
Richten Sie die Führungsschienen des 10100/2/1-Moduls an dem vorgesehenen, 4 TE breiten Steckplatz im FSC-Chassis aus. Schieben Sie die Karte fest in das Rack, bis der rückseitige DIN-41612-Steckverbinder Typ F sicher in der Rückwandplatine sitzt. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben an der Frontplatte fest, um eine stabile Chassis-Erdung und mechanische Befestigung sicherzustellen. Prüfen Sie vor dem Einschalten des Racks anhand der Redundanzanforderungen des Systems, ob das richtige Kabel (A1, A21 oder A22) ausgewählt wurde.