IC200ALG320E GE Fanuc VersaMax 4-Kanal-Analogausgangsmodul
IC200ALG320E GE Fanuc VersaMax 4-Kanal-Analogausgangsmodul
IC200ALG320E GE Fanuc VersaMax 4-Kanal-Analogausgangsmodul
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IC200ALG320E GE Fanuc VersaMax 4-Kanal-Analogausgangsmodul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200ALG320E

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analogausgangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC200ALG320E VersaMax Analogausgangsmodul

Für die 4–20-mA-Stromschleifenregelung in VersaMax-SPS-Plattformen konfiguriert, ermöglicht das GE Fanuc IC200ALG320E (IC200ALG320-Analogausgangsmodul) eine direkte physische/elektrische Ansteuerung. Die Hardware wandelt digitale Logiksignale in 4 stromliefernde Kanalausgänge mit einer analogen Auflösung von 12 Bit um, um Feldaktoren, Regelventile und drehzahlvariable Antriebe zu betreiben.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200ALG320E
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft Vereinigte Staaten
Gewicht 0,28 kg (0,63 lbs)
Abmessungen 120 mm x 90 mm x 40 mm
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme Max. 50 mA bei 5 VDC-Rückwandbus; max. 240 mA Gesamtstromaufnahme
Ausgangskanäle 4 analoge stromliefernde Ausgänge
Ausgangssignalbereich 4–20 mA DC nominal
Analoge Auflösung 12 Bit
Ausgangsgenauigkeit Typisch 0,3 %, maximal +/-1 % des Messbereichs
Externe Stromversorgung 18 bis 30 VDC
Aktualisierungsrate Maximal 0,3 ms
Ausgangsgruppierung Eine Gruppe, unsymmetrische Verdrahtung
Diagnose Erkennung des Verlusts der anwenderseitigen Stromversorgung
Standardaktion des Ausgangs Letzten Zustand halten oder auf 4 mA setzen

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses und Netzwerkintegration

Das Modul nutzt interne Hochgeschwindigkeits-Logikschnittstellen, um eine hohe Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses innerhalb der VersaMax-Rackstruktur aufrechtzuerhalten. Die direkte Systemintegration ermöglicht schnelle Aktualisierungsraten von bis zu 0,3 ms pro Zyklus, während die Kompatibilität mit Firmware-Flash-Vorgängen eine kontinuierliche Ausgangsansteuerung ohne Signalunterbrechung während des Online-Downloads von Controllerprogrammen gewährleistet.

Häufig gestellte Fragen

Frage: Wie reagiert das Modul, wenn die anwenderseitige externe 24-VDC-Stromversorgung unterbrochen wird?

Antwort: Das Modul führt integrierte Diagnoseroutinen aus, um den Verlust der anwenderseitigen Stromversorgung sofort zu erkennen. Nach der Fehlererkennung wechseln die Ausgangskanäle in den vorkonfigurierten Standardzustand – entweder halten sie den letzten gültigen Analogwert oder erzwingen einen Strom von 4 mA –, während ein Diagnosefehler auf dem CPU-Rückwandbus gemeldet wird.

Frage: Ist eine externe Stromversorgung erforderlich, um die stromliefernden 4–20-mA-Ausgänge anzusteuern?

Antwort: Ja. Die 5-VDC-Rückwandbusversorgung speist ausschließlich die interne Logikschnittstelle (mit einer Stromaufnahme von bis zu 50 mA). Eine externe 18- bis 30-VDC-Versorgung muss an die Modulanschlüsse angeschlossen werden, um die 4–20-mA-Stromschleifen zu versorgen; abhängig vom Lastwiderstand können dabei bis zu 240 mA fließen.

Frage: Können die Modulausgänge für eine differentielle Signalverarbeitung konfiguriert werden?

Antwort: Nein. Die Ausgangskanäle nutzen eine gemeinsame interne Masse in einer unsymmetrischen Verdrahtungskonfiguration. Die Feldverdrahtung muss gemäß den Standards für stromliefernde Ausgänge mit einer Gruppe angeschlossen werden.

Richtlinien für die Installation im Feld

  • Befestigen Sie das Modul mithilfe des integrierten Verriegelungsmechanismus am VersaMax-Trägerchassis auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder einer Montageplatte.
  • Verwenden Sie für die Feldkabel der 4–20-mA-Stromschleife verdrillte, geschirmte Leiter. Führen Sie alle analogen Niederspannungskabel in getrennten Verdrahtungskanälen und halten Sie mindestens 200 mm Abstand zu AC-Stromleitungen und Motorantrieben ein.
  • Erden Sie die Schirmableitungen der Kabel an einem einzigen Anschlusspunkt an der Systemerdungsschiene, um Erdschleifen im analogen Signalweg zu vermeiden.
  • Überprüfen Sie vor dem Einschalten der Schleifenstromversorgung, dass die Anschlüsse der externen 24-VDC-Stromversorgung am Trägerklemmenblock korrekt gepolt sind.
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