IC200PWR002D GE VersaMax 24-VDC-Stromversorgungsmodul
IC200PWR002D GE VersaMax 24-VDC-Stromversorgungsmodul
IC200PWR002D GE VersaMax 24-VDC-Stromversorgungsmodul
/ 3

IC200PWR002D GE VersaMax 24-VDC-Stromversorgungsmodul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200PWR002D

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Stromversorgungsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200PWR002D VersaMax-Zusatzstromversorgungsmodul

Ausgelegt für die zusätzliche Versorgung des Rückwandbus im VersaMax-I/O-System, ermöglicht die GE Fanuc IC200PWR002D (IC200PWR002 Zusatzstromversorgung) eine direkte physische und elektrische Versorgung. Ingenieure montieren dieses Hardwaremodul direkt auf den Basen der Haupt-CPU/NIU oder auf Erweiterungs-Trägern mit Booster-Funktion. Dort wandelt es die nominale externe Versorgungsspannung von 24 VDC in geregelte 5-VDC- und 3,3-VDC-Busspannungen um. Die direkte Einspeisung zusätzlichen Stroms in die Trägerebene gleicht Spannungsabfälle über dicht bestückte Modulreihen aus und stabilisiert die interne Logikverarbeitung.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200PWR002D
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft China
Gewicht 0.10 kg
Abmessungen 4.9 x 13.34 x 3.9 cm
Betriebstemperatur 0 bis 60 deg C
Leistungsaufnahme 11 W Eingangsleistung
Eingangsspannungsbereich 18 bis 30 VDC (24 VDC nominal)
Ausgangsspannungen 3.3 VDC und 5 VDC
Maximaler Ausgangsstrom 1.5 A gesamt (3.3 VDC bis zu 1.0 A)
Überbrückungszeit 10 ms
Einschaltstrom 20 A bei 24 VDC; 25 A bei 30 VDC
Isolation 250 VAC dauerhaft (1500 VAC für 1 min)

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses und Firmware-Kompatibilität

Die interne Spannungsaufbereitung versorgt benachbarte Logikkomponenten mit einer stabilen Spannung, ohne die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses in deterministischen Netzwerken zu beeinträchtigen. Integrierte Ausgangsfilter verhindern, dass Spannungsschwankungen den seriellen Hochgeschwindigkeitsdatenaustausch auf dem Rack-Bus stören. Vor der Verteilung der vollständigen Versorgungsspannung überprüft das Stromversorgungssystem während der Startsequenzen die Spannungspegel des Rückwandbusses, um die Firmware-Flash-Kompatibilität aller angeschlossenen Erweiterungskarten sicherzustellen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verteilt das Modul den Ausgangsstrom zwischen den 3,3-VDC- und 5-VDC-Versorgungsschienen?

A: Die kombinierte Last beider Schienen darf 1.5 A nicht überschreiten. Die 3,3-VDC-Schiene erlaubt eine maximale Stromaufnahme von 1.0 A. Die verbleibende Differenz (1.5 A minus der tatsächlichen 3,3-VDC-Last) steht für den 5-VDC-Versorgungszweig zur Verfügung.

F: Welche Erdungskonfiguration ist erforderlich, um eine Instabilität der Logik zu vermeiden?

A: Techniker müssen den Minuspol der Gleichspannung (DC-) direkt mit der Rahmenerde verbinden. Der Betrieb des Moduls an einer potenzialfreien Gleichstromquelle beeinträchtigt die internen Referenzpegel und setzt den Logikbus des Rückwandbusses elektrischen Störungen aus.

F: Welche Schutzmaßnahmen sichern die interne Schaltung gegen Anomalien der Feldversorgung?

A: Integrierte Schutzschaltungen schützen vor Kurzschlüssen, thermischer Überlastung und Verpolung. Zusätzlich bietet die interne Leistungsstufe eine galvanische Isolation mit einer Nennspannung von 250 VAC dauerhaft zwischen den Feld-Eingangsklemmen und der Logikmasse des Rückwandbusses.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das Stromversorgungsmodul senkrecht auf dem dafür vorgesehenen VersaMax-Träger oder der CPU-Basis in einem geerdeten Gehäuse. Richten Sie die Pins des rückseitigen Steckverbinders an der Rückwandbus-Schnittstelle des Trägers aus und drücken Sie das Modul ein, bis die seitlichen Halteclips sicher einrasten. Schließen Sie die externen 24-VDC-Versorgungsleiter mit einem manuellen Drehmoment-Schraubendreher am Schraubklemmenblock an.

Führen Sie die DC-Eingangsleitungen durch dafür vorgesehene Kabelkanäle, getrennt von Hochspannungs-AC-Leitungen und Motorantriebsleitungen. Halten Sie einen Mindestabstand von 200 mm zwischen den Stromleitern ein, um elektromagnetische Kopplungen zu minimieren. Verbinden Sie die Erdungsschiene des Schaltschranks vor dem Einschalten der Primärversorgung des Racks direkt mit der Erdungsklemme des Trägers. Verwenden Sie dazu einen Kupferleiter mit großem Querschnitt.

Sie können auch mögen