IC200UEI016 GE Fanuc VersaMax-Mikro-Digitaleingangsmodul
Manufacturer: GE Fanuc
-
Part Number: IC200UEI016
Condition:New with Original Package
Product Type: Digitale Eingabemodule
-
Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE IC200UEI016 VersaMax Micro-Modul zur Erweiterung diskreter Eingänge
Der GE IC200UEI016 (IC200UEI016-A Modul zur Erweiterung diskreter Eingänge) ist für die Erfassung diskreter digitaler Signale in VersaMax-Micro-Automatisierungsplattformen ausgelegt und ermöglicht die direkte physische und elektrische Verarbeitung. Das Gerät akzeptiert 24-VDC-Signale mit positiver Logik von Feldgeräten wie Endschaltern, Drucktastern und Näherungssensoren und wandelt elektrische Zustandsänderungen über 16 Kanäle in digitale Daten für die lokale Steuerung um.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC200UEI016 |
| Marke | GE Fanuc / Emerson |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,91 kg (2,00 lbs) |
| Abmessungen | 150 mm B x 76 mm T x 90 mm H |
| Betriebstemperatur | 0 bis 60 °C |
| Leistungsaufnahme | 4 W |
| Eingangspunkte | 16 diskrete DC-Eingänge |
| Eingangsspannungsbereich | 0 bis 30 VDC (24 VDC nominal) |
| Eingangslogiktyp | Positive Logik (EIN >= 15 VDC, AUS <= 5 VDC) |
| Eingangsstrom | 7 mA pro Punkt bei 24 VDC |
| Eingangsreaktionszeit | Typischerweise 1 ms |
| Isolation | 1500 V RMS zwischen Feld und Logik, 500 V RMS zwischen Gruppen |
| Statusanzeigen | 16-Kanal-LEDs, 1 LED für Modul OK |
| Sensorversorgungsausgang | 200 mA bei 24 VDC |
| Erweiterungsgrenze | Maximal 4 Erweiterungsmodule pro Micro-SPS-Basiseinheit |
Kommunikation über den Rückwandbus und Netzwerkarchitektur
Die Schnittstellenschaltung des IC200UEI016 ist direkt mit dem VersaMax-Micro-Rückwandbus verbunden, damit die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses mit den Scanzyklen der zentralen CPU synchronisiert bleibt. Die Flash-Kompatibilität der Firmware im Hauptcontroller verwaltet die Kanalzuordnung ohne zusätzliche Programmierschritte. Das Gerät erhöht die E/A-Dichte, indem es bis zu 4 Erweiterungsmodule pro Basiscontroller unterstützt, eine Signalverarbeitungsgeschwindigkeit von 1 ms aufrechterhält und gleichzeitig die Integrität der Kanalisolation über die lokale Erweiterungsschiene hinweg gewährleistet.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie gewährleistet das Modul die Signalisolation zwischen Feldverdrahtung und Logikschaltungen?
A: Eine optische Isolationsschaltung begrenzt die Übertragung transienter Spannungen durch eine Isolation von 1500 V RMS zwischen Feld und Logik sowie 500 V RMS zwischen den internen Kanalgruppen.
F: Welche elektrischen Schwellenwerte gelten für das Umschalten eines Kanals zwischen EIN- und AUS-Zustand?
A: Ein Eingangspunkt erkennt den EIN-Zustand bei mindestens 15 VDC und wechselt bei höchstens 5 VDC in den AUS-Zustand. Bei nominalen 24 VDC fließen dabei etwa 7 mA pro Kanal.
Richtlinien für die Installation vor Ort
Montieren Sie das Gerät auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene oder befestigen Sie es mit Schrauben direkt an einer Montageplatte. Sichern Sie das Erweiterungsbuskabel am Basiscontroller, bevor Sie die Stromversorgung einschalten. Verlegen Sie die Feldverdrahtung der Eingänge mit Abstand zu Hochspannungs-Wechselstromleitungen, um die Einstreuung von Störungen zu minimieren, und achten Sie darauf, dass die externe 24-VDC-Versorgung mit korrekter Polarität angeschlossen wird, um die Konfiguration mit positiver Logik zu unterstützen. Erden Sie die Montageplatte an einer Kupfersammelschiene mit niedriger Impedanz und überprüfen Sie, dass die Gesamtstromaufnahme bei Verwendung der integrierten Sensorversorgung den Grenzwert von 200 mA nicht überschreitet.