IC200UEX011-B GE VersaMax-Mikro-Erweiterungsmodul
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC200UEX011-B
Condition:New with Original Package
Product Type: Mikro-SPS-Erweiterungsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE IC200UEX011-B VersaMax-Micro-Erweiterungsmodul
Das GE Fanuc IC200UEX011-B, auch als IC200UEX011-Mikro-Erweiterungsmodul katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Erweiterung der Verarbeitungskapazität für diskrete E/A-Signale in VersaMax-Micro-SPS-Systemen. Die Erweiterungseinheit führt 8 diskrete 24-VDC-Eingänge und 6 Relaisausgänge über eine direkte Busverbindung zu einer VersaMax-Micro-Hauptsteuerungsbasis und arbeitet mit einem integrierten 100–240-VAC-Netzteil.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC200UEX011-B |
| Marke | GE Fanuc / Emerson |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,37 kg |
| Abmessungen | 9,5 x 9,0 x 7,6 cm |
| Betriebstemperatur | 0 bis 60 °C |
| Leistungsaufnahme | Typische Eingangsleistung 13 VA |
| Primäre Eingangsspannung | 100 bis 240 VAC (50/60 Hz) |
| Diskrete Eingänge | 8 Punkte, nominal 24 VDC (positive/negative Logik wählbar) |
| Diskrete Ausgänge | 6 SPST-Relaisausgänge, Form A (2 A pro Punkt, 5–30 VDC / 5–250 VAC) |
| Hilfsversorgung für Feldgeräte | +24 VDC, galvanisch getrennt, maximaler Ausgangsstrom 200 mA |
| Einschaltstrom | 18 A bei 120 VAC; 30 A bei 200 VAC; 40 A bei 265 VAC |
Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbus sowie Firmware-Kompatibilität
Das Modul führt den lokalen Datenaustausch über ein Erweiterungs-Verbindungskabel aus, das direkt mit dem Rückwandbus der Micro-SPS verbunden ist, und überträgt Punktzustände, ohne die Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses zwischen benachbarten Erweiterungsbasen zu verringern. Die interne Hardwarelogik überprüft beim Systemstart die Kompatibilität der Controller-Firmware, um eine korrekte Adresszuweisung für bis zu 4 Erweiterungseinheiten sicherzustellen, die an eine einzelne Hoststeuerung angeschlossen sind. Die konfigurierbare Eingangsfilterlogik ermöglicht die Anpassung der Signalreaktionszeiten zwischen 0,5 ms und 20 ms, um verrauschte Sensorsignale zu stabilisieren.
Häufig gestellte Fragen
F: Welche Versorgungsoptionen gibt es für externe Feldsensoren, die an die Eingangsklemmen angeschlossen sind?
A: Das Erweiterungsmodul verfügt über eine integrierte, galvanisch getrennte Hilfsversorgung, die +24 VDC mit bis zu 200 mA bereitstellt, um Schalter mit potenzialfreien Kontakten und 2-Leiter-Feldsensoren direkt ohne externe Stromversorgung zu versorgen.
F: Wie zeigt das Modul Ausgangszustandsänderungen und Betriebsfehler an?
A: Einzelne grüne LEDs auf der Frontplatte zeigen die aktiven Zustände aller 8 Eingänge und 6 Relaisausgänge an. Der Systemstatus wird über die OK-LED für den Zustand des Rückwandbusses und die FLD-PWR-LED für das Vorhandensein der Feldversorgung überwacht.
F: Welche elektrischen Isolationswerte gelten bei diesem Modul für die Verdrahtung zwischen Feld und Logik?
A: Interne Optokoppler und Isolationsbarrieren sorgen für eine galvanische Trennung mit 1500 V RMS zwischen den Feldklemmen und den Logikschaltungen sowie für eine Trennung mit 500 V RMS zwischen den Kanalgruppen.
Richtlinien für die Installation im Feld
Montieren Sie das Erweiterungsmodul neben der primären VersaMax-Micro-SPS auf einer geerdeten 35-mm-DIN-Schiene oder befestigen Sie es mit Montageschrauben direkt an einer Schaltschrankfläche. Verbinden Sie das Flachbandkabel zwischen dem seitlichen Erweiterungsanschluss des Hauptgeräts und dem Eingang des Erweiterungsmoduls, um die serielle Busverbindung aufrechtzuerhalten.
Schließen Sie die primäre Netzversorgung mit 100–240 VAC über die vorgesehenen Versorgungsklemmen und unter Verwendung von Kupferleitern mit mindestens 18 AWG an. Verlegen Sie die Verdrahtung der AC-Ausgangslast mindestens 200 mm von den DC-Signalleitern entfernt, um induktive Kopplungen zu reduzieren. Schalten Sie sämtliche AC-Netz- und Feldversorgungen spannungsfrei, bevor Sie Leiter anschließen oder Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen der Klasse I, Division 2 austauschen.