IC200UEX214-B GE Fanuc VersaMax Micro SPS-Erweiterungseinheit
IC200UEX214-B GE Fanuc VersaMax Micro SPS-Erweiterungseinheit
IC200UEX214-B GE Fanuc VersaMax Micro SPS-Erweiterungseinheit
/ 3

IC200UEX214-B GE Fanuc VersaMax Micro SPS-Erweiterungseinheit

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200UEX214-B

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitale I/O-Module

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200UEX214 Micro-SPS-Erweiterungseinheit

Die GE IC200UEX214-B, auch als IC200UEX214 Micro-SPS-Erweiterungseinheit katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente für die Verarbeitung diskreter E/A-Signale und die Erweiterung der Rückwandplatine innerhalb von GE Fanuc VersaMax-Steuerungsnetzwerken.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200UEX214-B (Basismodell: IC200UEX214)
Marke GE Fanuc
Herkunft USA / Verschiedene
Gewicht 0,35 kg (Versandgewicht: 2 kg)
Abmessungen 120 x 90 x 40 mm
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Lagertemperatur -40 bis 85 °C
Leistungsaufnahme 5 W (200-mA-Ausgangsversorgung für Anwendergeräte)
Eingangsspannung 24 VDC nominal (Bereich 19,2 bis 30 VDC, -20 % / +25 %)
Eingangsspezifikation 16 DC-Eingänge, 24-VDC-Logik mit stromliefernden Ausgängen (4 Gruppen mit jeweils 4 Eingängen)
Ausgangsspezifikation 12 DC-Transistorausgänge, 24-VDC-Logik mit stromliefernden Ausgängen (max. 0,5 A pro Punkt)
Isolierung 1500 V RMS zwischen Feld- und Logikseite, 500 V RMS zwischen Kanalgruppen
Montageoptionen Standard-DIN-Schiene mit 35 mm oder direkte Schaltschrankmontage
Betriebsluftfeuchtigkeit 5 bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend

Skalierung der E/A-Dichte und Integrität des Rückwandbusses

Das Erweiterungsmodul IC200UEX214-B erhöht die Skalierbarkeit der E/A-Dichte innerhalb der VersaMax-Micro-Architektur, indem es 28 lokale diskrete Kanäle sowie 4 Modulsteckplätze für eine sekundäre Rückwanderweiterung integriert. Die interne Schaltlogik überträgt Zustandsänderungen zwischen den lokalen Feldeingängen und dem Hauptprozessor über den Hochgeschwindigkeits-Rückwandbus und gewährleistet dabei eine zyklische Aktualisierung ohne Beeinträchtigung der Signallatenz. Die Firmware-Flash-Kompatibilität mit den VersaMax-Basisplattformen sorgt für eine synchronisierte Kanaladressierung und verhindert Buskonflikte bei gleichzeitigen Zustandsänderungen an Transistorausgängen mit hoher Dichte und stromliefernden Eingangskanälen.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche Isolationsschwellen schützen die Steuerungslogik des IC200UEX214-B vor Spannungsspitzen auf der Feldseite?

A: Das Modul verfügt über eine galvanische Trennung mit einer Nennspannung von 1500 V RMS zwischen der Feldverdrahtung und der internen Logikschaltung sowie über eine Isolierung von 500 V RMS zwischen den einzelnen Eingangsgruppen. Dadurch wird verhindert, dass Hochspannungstransienten zur CPU-Rückwandplatine weitergeleitet werden.

F: Wie verhält sich die Eingangsreaktionszeit an den 16 DC-Eingängen dieser Erweiterungseinheit?

A: Filters chaltungen für die Feldsignale ermöglichen konfigurierbare Eingangsreaktionszeiten von 0,5 bis 20 ms. Dadurch lässt sich die Hardwarefilterung anpassen, um Kontaktprellen von Schaltern, Näherungssensoren und Feldrelais zu reduzieren.

F: Welche Überbrückungszeit und Feldversorgungskapazität bietet die interne Stromversorgung?

A: Die interne Stromversorgung bietet bei Einbrüchen der Hauptversorgung eine Überbrückungszeit von 10 ms bei 19,2 VDC und liefert gleichzeitig bis zu 200 mA bei 24 VDC, um externe Eingangsgeräte und Feldsensoren direkt über die Klemmen der Einheit zu versorgen.

Richtlinien für die Installation im Feld

  • Befestigen Sie das Modul an einer geerdeten 35-mm-DIN-Schiene oder einer Schaltschrankoberfläche und prüfen Sie vor dem Anschließen der externen Stromversorgung die durchgängige niederimpedante Erdung.
  • Führen Sie 24-VDC-Versorgungsleitungen und Leiter für diskrete Signale in Kabeltrassen, die von Hochspannungs-AC-Leitungen oder induktiven Motorleitungen getrennt sind, um eine Einkopplung von Störungen in die Eingangsschaltungen zu verhindern.
  • Beachten Sie beim Verdrahten der 16 stromliefernden DC-Eingänge und der 12 Transistorausgänge die Polarität und halten Sie die Gruppenpotentiale getrennt, um die Kanalisolierung zu erhalten.
  • Installieren Sie externe Freilaufdioden parallel zu induktiven Lasten wie Relaisspulen oder Magnetventilen, die von den 0,5-A-Transistorausgängen angesteuert werden, um induktive Rückschlagspannungen zu begrenzen.
  • Lassen Sie rund um die oberen und unteren Belüftungsöffnungen mindestens 50 mm freien Raum, um über den gesamten Betriebstemperaturbereich von 0 bis 60 °C eine natürliche Konvektionskühlung zu gewährleisten.
Sie können auch mögen