IC670GB1002 GE Fanuc Feldsteuerungsbus-Schnittstelleneinheit
IC670GB1002 GE Fanuc Feldsteuerungsbus-Schnittstelleneinheit
IC670GB1002 GE Fanuc Feldsteuerungsbus-Schnittstelleneinheit
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IC670GB1002 GE Fanuc Feldsteuerungsbus-Schnittstelleneinheit

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC670GB1002

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Bus-Schnittstellenmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC670GB1002 Feldsteuerungsbus-Schnittstelleneinheit

Die für die verteilte Netzwerkkommunikation und die lokale Rückwandbus-Stromversorgung in Feldsteuerungsarchitekturen konfigurierte GE Fanuc IC670GB1002 (IC670GB1002 Busschnittstelleneinheit) ermöglicht die direkte physikalische und elektrische Anbindung. Die Einheit wandelt eine eingehende Versorgungsspannung von 18–30 VDC (24 VDC nominal) in eine geregelte Rückwandbusspannung von 6,5 VDC um und liefert bis zu 1,4 A an benachbarte Erweiterungsknoten. Bei einer kontinuierlichen Leistungsaufnahme von 16,8 W gewährleistet sie eine galvanische Kommunikationsisolierung und verwaltet gleichzeitig den Datenaustausch zwischen den Knoten im Steuerungsbusnetzwerk.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC670GB1002
Marke GE Fanuc
Herkunft USA
Gewicht 1 kg
Abmessungen Kompakte Schaltschrank-/DIN-Schienen-Basiseinheit
Betriebstemperatur 0 °C bis +55 °C
Leistungsaufnahme 16,8 W
Eingangsspannung 18–30 VDC (24 VDC nominal)
Ausgangsspannung 6,5 VDC geregelte Rückwandbusversorgung
Maximaler Ausgangsstrom 1,4 A
Einschaltstrom 15–50 A Spitze (maximale Dauer 3 ms)
Überbrückungszeit der Stromversorgung 10 ms
Netzwerk und Verdrahtung Integrierte Klemmenleiste für Gleichstromversorgung und Netzwerkverbindungen
MTBF 183.000 Stunden
Konformität und Zertifizierungen UL-, CE- und FCC-konform (nicht explosionsgefährdete Bereiche)

Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses und deterministische Netzwerke

Die GE Fanuc IC670GB1002 nutzt eine optimierte Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses, um den deterministischen Datendurchsatz über angeschlossene Field-Control-E/A-Module zu verwalten. Der interne Stromwandler konditioniert die eingehende 24-VDC-Spannung, um interne Logikschaltungen vor Netztransienten zu schützen und gleichzeitig eine kontinuierliche Busarbitrierung aufrechtzuerhalten. Mit einer integrierten Überbrückungszeit von 10 ms bei Spannungseinbrüchen gewährleistet das Modul die Kompatibilität mit dem Firmware-Flash-Speicher und verhindert Datenkorruption in E/A-Clustern mit hoher Dichte während Stromunterbrechungen.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche primären Ausgangsgrenzen gelten für die Versorgung benachbarter Module über den Rückwandbus?

A: Die IC670GB1002 stellt eine geregelte 6,5-VDC-Busversorgung mit einer maximal zulässigen Strombelastung von 1,4 A bereit. Die Gesamtstromaufnahme aller angeschlossenen nachgeschalteten E/A-Module muss innerhalb dieser Grenze von 1,4 A bleiben.

F: Wie verarbeitet die Einheit Versorgungstransienten während des Systemstarts?

A: Das Modul akzeptiert einen Eingangsspannungsbereich von 18–30 VDC und toleriert eine Einschaltstromspitze zwischen 15 A und 50 A mit einer maximalen Dauer von 3 ms. Integrierte Filternetzwerke absorbieren Netzstörungen, um eine stabile Gleichstromregelung des Busses aufrechtzuerhalten.

F: Ist die IC670GB1002 mit Hot-Swap-Verfahren während routinemäßiger Wartungsarbeiten kompatibel?

A: Ja. Bei Integration in unterstützte GE Fanuc Field-Control-Modulbasen ermöglicht die Einheit den sicheren Austausch benachbarter E/A-Module im laufenden Betrieb, ohne die Ausführung des primären Netzwerkknotens zu unterbrechen.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Das Installationspersonal muss bei der Inbetriebnahme strenge mechanische und elektrische Standards einhalten:

  • Die Busschnittstelleneinheit an einer geerdeten Metallplatte oder einer standardmäßigen DIN-Schiene befestigen und dabei einen elektrisch niederohmigen Kontakt zur Montageplatte sicherstellen.
  • Die Leitungen der 24-VDC-Stromversorgung über die dafür vorgesehene Klemmenleiste anschließen und die empfohlenen Leiterquerschnitte verwenden, um den Spannungsabfall zu minimieren.
  • Eine externe Sicherung in der 24-VDC-Versorgungsleitung installieren, um vor anhaltenden Überstrombedingungen zu schützen.
  • Netzwerkkommunikationskabel in separaten Kabelkanälen und entfernt von Hochspannungs-Motorkreisen verlegen, um elektromagnetische Störungen zu unterdrücken.
  • Vor dem Einschalten der Hauptversorgung des Klemmenbusses überprüfen, dass die gesamte Rückwandbus-Stromaufnahme 1,4 A nicht überschreitet.
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