IC693ALG391G GE 2-Kanal-Analogstrom-Ausgangsmodule
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC693ALG391G
Condition:New with Original Package
Product Type: Analoge Ausgangsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE Fanuc IC693ALG391G Analogausgangsmodul der Serie 90-30
Das für die präzise Prozesssteuerung in SPS-Systemen der Serie 90-30 konfigurierte GE Fanuc IC693ALG391G (IC693ALG391 Analogausgangsmodul) ermöglicht die direkte physikalische und elektrische Erzeugung von Stromsignalen für Feldregelkreise. Das Gerät wird in einem beliebigen Standard-E/A-Steckplatz einer 5- oder 10-Steckplatz-Grundplatine installiert und wandelt digitale Werte der CPU in zwei unabhängige analoge Stromausgänge um, um Regelventile, Stellglieder und Frequenzumrichter anzusteuern.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC693ALG391G |
| Marke | GE Fanuc |
| Herkunft | Vereinigte Staaten |
| Gewicht | 0,40 kg |
| Abmessungen | 152 x 152 x 51 mm |
| Betriebstemperatur | 0 bis 60 °C |
| Leistungsaufnahme | 30 mA bei +5 VDC über die Rückwandplatine, 215 mA bei +24 VDC isolierte Versorgung |
| Basismodell | IC693ALG391 |
| Anzahl der Kanäle | 2 isolierte analoge Stromkanäle |
| Ausgangssignalbereiche | 4–20 mA (Standard), 0–20 mA (per Jumper wählbar); 1–5 VDC, 0–5 VDC |
| Digitale Auflösung | 12 Bit (1 LSB = 4 uA bei 4–20 mA; 1 LSB = 5 uA bei 0–20 mA) |
| Kanal-Aktualisierungsrate | 5 ms für beide Kanäle |
| Absolute Genauigkeit | +/-8 uA (+/-0,25 % des Endwerts) bei 25 °C für 4–20 mA |
| Lastwiderstand | 0 bis 850 Ohm |
| Isolation | 1500 VAC (1500 V RMS), optische Isolation zwischen Feld und Logik |
| Statusanzeige | LED „Module OK“ |
Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses und Skalierung der E/A-Dichte
Das IC693ALG391G wandelt 12-Bit-Digitalregister, die über die Rack-Schnittstelle übertragen werden, in analoge Stromsignale um und gewährleistet dabei während der CPU-Scan-Aktualisierungen eine hohe Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses. Optische Isolationsbarrieren mit einer Nennspannung von 1500 VAC trennen die Feldkreise von den Logikleitungen der Grundplatine, um Übersprechen und Störungen durch Masseschleifen zu verhindern. Das Layout mit hoher Bauteildichte ermöglicht duale Stromschleifenausgänge in einem einzigen Rack-Steckplatz, optimiert dadurch den gesamten Platzbedarf im Schaltschrank und unterstützt skalierbare Architekturen mit hoher E/A-Dichte.
Häufig gestellte Fragen
F: Wie hoch ist der Strombedarf der internen Versorgungsschienen des IC693ALG391G?
A: Das Modul bezieht 30 mA vom +5-VDC-Rückwandbus für die interne Logik und 215 mA entweder von der isolierten +24-VDC-Versorgungsschiene der Rückwandplatine oder von einer externen, vom Benutzer bereitgestellten 20- bis 30-VDC-Stromquelle.
F: Wie wird der Ausgangsfehlerzustand konfiguriert, wenn die CPU stoppt oder die Kommunikation ausfällt?
A: Ein DEF0/4-Positionsjumper auf der Modulplatine bestimmt das Standardverhalten im Feld. Je nach Position des Jumpers halten die Kanäle entweder ihren zuletzt vorgegebenen Zustand oder werden bei einem CPU-Fehler auf 0 mA bzw. 4 mA zurückgesetzt.
F: Welche maximale Lastimpedanz wird an den 4–20-mA-Stromausgangsschleifen unterstützt?
A: Jeder Stromausgangskanal unterstützt Lastimpedanzen der Feldschleife bis zu einem Höchstwert von 850 Ohm.
Richtlinien für die Installation im Feld
- Trennen Sie vor dem Einsetzen oder Entfernen des Moduls aus dem Chassis stets die Versorgung der Grundplatine sowie externe 24-VDC-Stromquellen.
- Schließen Sie die Feldverbindungen der Stromschleifen mit abgeschirmten Twisted-Pair-Kabeln (STP) an, um die Aufnahme elektrischer Störungen in empfindlichen Regelkreisen zu minimieren.
- Verbinden Sie die Schirmdrähte des Kabels nur am Ende des Klemmenblocks direkt mit der Funktionserde, um Masseschleifenströme zu vermeiden.
- Überprüfen Sie vor dem Einschalten des Racks die korrekte Jumper-Konfiguration für die Auswahl des Strombereichs (0–20 mA gegenüber 4–20 mA) und die Standardreaktion der CPU.