IC693PCM300D GE programmierbares Koprozessormodul
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC693PCM300
Condition:New with Original Package
Product Type: Programmierbare Coprozessor-Module
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE Fanuc IC693PCM300D Serie 90-30
Das GE Fanuc IC693PCM300D (IC693PCM300 Programmierbares Coprozessormodul) ist für die Auslagerung der Ausführung komplexer Algorithmen und die Protokollkonvertierung in SPS-Systemen der Serie 90-30 konfiguriert und ermöglicht die direkte physikalische/elektrische Ausführung.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC693PCM300D |
| Marke | GE Fanuc |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,34 kg |
| Abmessungen | Standardbreite eines einzelnen Steckplatzes der Serie 90-30 |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis +60 °C |
| Leistungsaufnahme | ~500 mA bei +5 VDC |
| Prozessor | Intel 80386EX (32 Bit, 20 MHz) |
| Speicherkonfiguration | 160 KB Gesamtram (35 KB MegaBasic-Speicher), 128 KB Flash-EPROM |
| Kommunikationsschnittstellen | Port 1: RS-232-Verbindung, Port 2: RS-485-Verbindung |
| Unterstützte Protokolle | Modbus RTU, GE Fanuc CCM, proprietäre Protokolle |
| Isolation | 250 VAC dauerhaft (Feldseite zu Logik) |
Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbus und Firmwarekompatibilität
Das Modul wird direkt in die CPU-Grundplatte der Plattform Serie 90-30 integriert und kommuniziert mit dem Kommunikationsgeschwindigkeits-Framework des Rückwandbusses, um einen asynchronen Datenaustausch mit dem primären SPS-Prozessor zu ermöglichen. Der unabhängig über seinen 32-Bit-Prozessor Intel 80386EX arbeitende Coprozessor verarbeitet standardmäßige C- und MegaBasic-Routinen, ohne die Abtastzeit der Hauptsteuerung zu verlängern. Für die Systemintegration ist eine präzise Kompatibilität der Firmware-Flash-Speicher über verschiedene Rückwandrevisionen hinweg erforderlich, um eine fehlerfreie Übertragung der Eingangs-/Ausgangsregister zwischen dem 160-KB-Speicherblock des Coprozessors und der Statustabelle der System-CPU sicherzustellen.
Häufig gestellte Fragen
F: Welche Aspekte der Rückwand-Stromversorgung sind bei diesem Modul zu beachten?
A: Das Modul bezieht etwa 500 mA über die +5-VDC-Rückwandleitung. Bei der Dimensionierung des Netzteils der Grundplatte neben anderen aktiven E/A-Karten müssen Systemplaner diese Stromaufnahme berücksichtigen.
F: Wie bleibt der Speicher bei einem vollständigen Stromausfall erhalten?
A: Eine integrierte Lithiumbatterie versorgt den statischen RAM kontinuierlich mit Notstrom und verhindert den Verlust des konfigurierten Programm-Codes und der flüchtigen Ausführungsdaten während eines Systemausfalls.
F: Können die seriellen Kommunikationsports unabhängig voneinander konfiguriert werden?
A: Ja. Port 1 ist für serielle physikalische RS-232-Verbindungen vorgesehen, während Port 2 die RS-485-Signalisierung bereitstellt. Beide Schnittstellen arbeiten asynchron und führen Modbus-RTU-, GE-CCM- oder benutzerdefinierte Punkt-zu-Punkt-Protokolle aus.
Richtlinien für die Installation vor Ort
Stellen Sie sicher, dass die SPS-Grundplatte vollständig spannungsfrei ist, bevor Sie das Modul in den vorgesehenen Steckplatz der CPU-Grundplatte einsetzen. Führen Sie alle seriellen Kommunikationskabel (RS-232 und RS-485) in geerdeten Metallkanälen, die von Hochspannungsleitungen für Wechselstrom getrennt sind, um induktive Signalstörungen zu verhindern. Erden Sie die Kabelabschirmung nur an einem Punkt, um Erdschleifenströme zu vermeiden. Überprüfen Sie vor dem ersten Einschalten den Anschluss der Lithium-Backup-Batterie und sorgen Sie für einen ausreichenden Luftstrom über die Frontplatte des Moduls, um einen Wärmestau im Inneren zu verhindern.