IC694APU305 GE Fanuc Hochgeschwindigkeitszähler | Neu & Originalbestand
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IC694APU305 GE Fanuc Hochgeschwindigkeitszähler | Neu & Originalbestand
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IC694APU305 GE Fanuc Hochgeschwindigkeitszähler | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC694APU305

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Hochgeschwindigkeits-Zählermodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC694APU305 PACSystems RX3i Puls-I/O-Verarbeitungsmodul

Das GE Fanuc IC694APU305 dient als primäres IC694APU305 Puls-I/O-Verarbeitungsmodul zur Durchführung der Hochfrequenz-Pulstreiber-Datenerfassung und Hochgeschwindigkeits-Zählerverfolgung auf PACSystems RX3i Plattformen. Die Hardware verarbeitet unabhängige asynchrone Eingangssignale nativ und führt Echtzeit-Pulsumwandlung sowie Pulsbreitenberechnungen direkt an der Modulgrenze aus, um die Haupt-CPU des Systems vor der hohen Scan-Last zu entlasten.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC694APU305
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft USA
Gewicht 4,54 kg (10,00 lbs)
Abmessungen Standard PACSystems RX3i Einschub für Einzelschacht
Betriebstemperatur 0 bis 60 °C
Stromverbrauch 5 VDC vom Backplane mit 360 mA + (10 mA x Anzahl aktiver Ausgänge)
Systemkompatibilität PACSystems RX3i Universal Backplane
Modulkapazität Keine architektonische Systembeschränkung
Anzahl Eingangskanäle 12 positive Logikkanäle
Anzahl Ausgangskanäle 8 positive Logikkanäle
Signaltrennung 1500 V Spitze (1 Sekunde), 30 V AC/V DC Dauerbetrieb
Eingangsauswahl TTL (5 VDC) oder Nicht-TTL (10-30 VDC)
Maximale Zählerrate 30 kHz (absolut), 200 kHz (A-Quad-B), 1 MHz (Erweiterter Modus)
Zähler-Bittiefe 32-Bit vorzeichenbehaftet (-2.147.483.648 bis +2.147.483.647)
Schutzmatrix 5 A (5 x 20 mm) austauschbare Sicherung

Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeit und deterministische Netzwerke

Die Hardware kommuniziert direkt mit dem RX3i Parallel-Backplane-Bus, um Register-Synchronisationsroutinen im Sub-Millisekundenbereich auszuführen. Parallele Logik-Pipelines im Modul verarbeiten die Hochgeschwindigkeits-Eingangsfilterung bis zu 20 Mikrosekunden und umgehen interne Backplane-Verzögerungen. Beim Routing von Pulsfrequenzen zusammen mit 4-20 mA HART-Schleifenprotokoll-Netzwerken dämpft die 1500 V physikalische Isolationsbarriere hochfrequente Gleichtaktverschiebungen und elektromagnetische Übersprechungen, wodurch Signalstörungen oder Phasenverzerrungen in den A-Quad-B Quadratur-Logikverarbeitungsregistern verhindert werden.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche Strombegrenzungen gelten für den Backplane, wenn alle acht Ausgänge gleichzeitig betrieben werden?

A: Der Basisstromverbrauch des internen Backplanes bei 5 VDC beträgt 360 mA. Für jeden auf aktiv geschalteten Ausgang an der Frontplatte müssen zusätzlich 10 mA zur internen Logikstromberechnung hinzugefügt werden, was eine maximale Logikbuslast von 440 mA ergibt.

F: Wie reagiert das Modul bei Überstrom an den positiven Logikausgängen?

A: Das Modul verwendet eine zentrale, vor Ort austauschbare 5 A (5 x 20 mm) schnellwirkende Sicherung, die für den Ausgangsverteilblock gemeinsam ist. Ein Kurzschluss an einem der acht positiven Logikausgänge öffnet die Sicherung sofort und isoliert die Feldseite, ohne den Backplane-Betrieb zu unterbrechen.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Rack-Montage und Chassis-Erder: Schieben Sie das Modul in den universellen RX3i Backplane-Schacht, bis die oberen und unteren Strukturhaken in die Metallrahmen-Ausrichtungsschlitze einrasten. Die Backplane-Schienenbaugruppe muss eine unlackierte elektrische Verbindung zum kupfernen Erdungssystem der Anlage mit einem Gesamtwiderstand unter 1 Ohm aufweisen.
  • Signal-Kabeltrennung und -Verlegung: Alle Hochfrequenz-Pulseingänge und Quadratur-Encoder-Leitungen müssen mit geschirmtem verdrilltem Paarkabel ausgeführt werden. Verlegen Sie diese Niederspannungssignalleitungen in separaten Kabelkanälen, die mindestens 300 mm von Hochspannungs-Wechselstromleitungen und Frequenzumrichterkabeln getrennt sind.
  • Schirmkontinuität und Erdung: Schließen Sie die Kabelschirm-Abschirmungen direkt am Hauptinstrument-Erderklemmenblock im Schaltschrank an. Verbinden Sie den Kabelschirm nicht sowohl am Encodergehäuse als auch am SPS-Rack, um die Entstehung von hochfrequenten Erdschleifenströmen zu vermeiden.
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