IC697BEM713J GE Fanuc Series 90-70 Bus-Übertragungsmodul
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC697BEM713J
Condition:New with Original Package
Product Type: Bus-Erweiterungsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE Fanuc IC697BEM713J Bus-Transmittermodul der Serie 90-70
Das GE Fanuc IC697BEM713J, auch als Bus-Transmittermodul IC697BEM713 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Erweiterung des Rückwandbus-Signalverkehrs vom primären CPU-Rack zu entfernten Erweiterungschassis innerhalb von Systemarchitekturen der GE Fanuc Serie 90-70.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC697BEM713J (Basismodell: IC697BEM713) |
| Marke | GE Fanuc |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 400 g (0,88 lbs) |
| Abmessungen | Standard-Einschubformat mit einem Steckplatz der IC697-Serie |
| Betriebstemperatur | -40 °C bis +70 °C |
| Leistungsaufnahme | Ca. 1,0 A bei +5 VDC (max. 5 W vom Rückwandbus) |
| Systemplattform | GE Fanuc SPS der Serie 90-70 |
| Erweiterungskapazität | Bis zu 7 Erweiterungs-Racks über IC697BEM711-Empfängermodule |
| Datenübertragungsrate | 500 KB/s (deterministisch, synchron) |
| Kommunikationsschnittstelle | Parallele Programmierschnittstelle (max. Kabellänge 15 m / 50 ft) |
| Busprotokoll | VMEbus-kompatible Erweiterungsschnittstelle / Modbus TCP/IP |
| Eingangsspannung | 24 VDC / VMEbus-Rückwandbusversorgung |
| Diagnose | 3 Status-LEDs (Modul OK, Programmierschnittstelle, Erweiterungsschnittstelle) |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 5 % bis 95 % relative Feuchte, nicht kondensierend |
| Konformität | UL, CE, CSA, RoHS, IEC 68-2-6 / IEC 68-2-27 |
Deterministische Rückwandbus-Erweiterung und Firmware-Kompatibilität
Ingenieure integrieren das GE Fanuc IC697BEM713J in das Haupt-CPU-Rack, um die parallele Hochgeschwindigkeitsbuskommunikation über Anordnungen mit mehreren Racks zu führen und dabei die vollständige Kommunikationsgeschwindigkeit des Rückwandbusses aufrechtzuerhalten. Das Modul koordiniert die Ausführung über die parallele Programmierschnittstelle und die Verarbeitung nachgeschalteter Erweiterungen ohne Konfiguration über Hardware-DIP-Schalter und verwaltet die Kompatibilität der Firmware-Flash-Speicher über die verbundenen Racks hinweg. Durch die Aufrechterhaltung einer Signalverteilung mit hoher Dichte und der Synchronisierung des Bustakts gewährleistet die Karte eine deterministische Zyklusausführung über erweiterte Chassis-Verbindungen.
Häufig gestellte Fragen
F: Welche Erweiterungshardware muss am Empfangsende des Bus-Erweiterungskabels installiert werden?
A: Techniker müssen in jedem entfernten Rack ein IC697BEM711-Bus-Empfängermodul installieren, um den Erweiterungsbus abzuschließen und die parallelen Signalleitungen zurück auf den lokalen Rückwandbus zu übertragen.
F: Wie zeigt das Modul eine aktive Kommunikation über die Programmierschnittstelle an?
A: Die Frontplatte verfügt über eine eigene Status-LED, die grün leuchtet, wenn die parallele Hochgeschwindigkeits-Programmierschnittstelle eine aktive elektrische Verbindung mit dem Programmiergerät aufrechterhält.
Richtlinien für die Installation vor Ort
Beim Einbau des Moduls in einen Rack-Steckplatz der Serie 90-70 müssen Techniker den Rückwandbus abschalten, um elektrische Schäden während des Einsteckens zu verhindern. Das parallele Programmierkabel darf eine maximale Länge von 15 m (50 ft) nicht überschreiten, um Signalverschlechterungen und Laufzeitverzerrungen auf den Schnittstellenleitungen zu vermeiden. Bei allen Erweiterungskabeln zwischen den Racks muss das durchgängige Metallgeflecht der Abschirmung direkt mit der Gehäusemasse verbunden werden, um elektromagnetische Störungen zu minimieren.