IC698PSA100D GE Stromversorgungsmodul Datenblatt & Technisches Handbuch
Manufacturer: GE Fanuc
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Part Number: IC698PSA100D
Condition:New with Original Package
Product Type: Stromversorgungsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
GE IC698PSA100D PACSystems RX7i Netzteilmodul
Konfiguriert für spezifische technische Aufgaben in PACSystems RX7i Universal-Backplane-Plattformen, bietet das GE IC698PSA100D (Netzteilmodul IC698PSA100) eine direkte physikalisch/elektrische Ausführung. Die Hardware führt eine geregelte Spannungsumwandlung durch, indem sie den rohen eingehenden einphasigen Wechselstrom in stabilisierte Gleichstrompfade über die internen Logikebenen transformiert. Es arbeitet in einem einzelnen Chassis-Slot, um die hochstromstarken Logikseiten-Schienen bereitzustellen, die erforderlich sind, um die Backplane-Bus-Kommunikation während der Verarbeitung aufrechtzuerhalten.
Hardware-Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | IC698PSA100D |
| Marke | GE (GE Fanuc / Emerson) |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0,3 kg (0,66 lbs) |
| Abmessungen | 3,5 cm x 13,0 cm x 13,5 cm |
| Betriebstemperatur | 0 bis 60 °C |
| Leistungsaufnahme | Maximal 143 W Eingangsleistung (bei ca. 70 % Effizienz unter Volllast) |
| Eingangsspannungsbereich | 90 bis 264 VAC (47-63 Hz) |
| Eingangsstromlast | 1,0 A @ 120 VAC, 0,6 A @ 240 VAC |
| Ausgangsspannung | 5,1 VDC geregelt |
| Ausgangsstromkapazität | 20 A @ 5,1 VDC |
| Gesamte Lastkapazität | Bis zu 100 W Gesamtleistung am Ausgang |
| Einschaltstrom | Weniger als 30 A Spitze |
| Backplane-Kompatibilität | Nur RX7i Universal-Backplane |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 5 % bis 95 % nicht kondensierend |
| Lagerungstemperatur | -40 bis 85 °C |
Profinet / EtherNet/IP Deterministische Netzwerke und I/O-Dichte-Skalierung
Das IC698PSA100D liefert einen kontinuierlichen Ausgangsstrom von 20 A bei 5,1 VDC, um die Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeit über komplexe RX7i-Chassis-Layouts aufrechtzuerhalten. Diese Basisstromstabilität ist erforderlich, wenn hochdichte Tracking-Arrays synchronisiert werden, die über Profinet- oder EtherNet/IP-deterministische Netzwerke nach oben kommunizieren. Die korrekte Berechnung des I/O-Dichte-Skalierungs-Fußabdrucks verhindert Spannungsabfälle auf der Logikschiene und stellt sicher, dass Verarbeitungsknoten Hochgeschwindigkeitsoperationen und Firmware-Flash-Sequenzen ohne Datenpaketverluste während zyklischer Backplane-Durchläufe ausführen können.
Häufig gestellte Fragen
F: Kann dieses Netzteilmodul im laufenden Betrieb des PACSystems RX7i-Chassis ausgetauscht werden?
A: Nein. Die RX7i-Architektur erfordert eine vollständige Trennung der eingehenden Netzspannung, bevor das Netzteil entnommen oder eingesetzt wird. Ein Hot-Swap des Moduls kann schwere Spannungstransienten auf der Backplane verursachen, Systemprozessorfehler auslösen oder die physischen Steckerkontakte durch Mikrolichtbögen beschädigen.
F: Welche internen Schutzmaßnahmen gibt es bei elektrischen Fehlern im Feld oder Übertemperaturereignissen?
A: Das Modul enthält dedizierte Überstrom- und Temperatursensor-Schaltungen. Wenn der Gesamtstrom auf der 5,1 VDC-Backplane-Schiene den Schwellenwert von 100 W überschreitet oder wenn die internen Kühlkörperprofile über sichere Betriebsgrenzen steigen, wechselt das Netzteil in einen sicheren Abschaltmodus und senkt die Ausgangsspannung, bis der Fehlerzustand behoben ist.
Feldinstallationsrichtlinien
- Chassis-Ausrichtung: Trennen Sie das primäre Netzstromnetz, bevor Sie mit der Installation beginnen. Schieben Sie das Modul vollständig in die vorgesehene Einzelschlitz-Position auf der RX7i Universal-Backplane. Stellen Sie sicher, dass die hinteren Mehrfach-Pin-Steckverbinder reibungslos einrasten, bevor Sie die integrierten Befestigungsschrauben sichern.
- Leitungsführung: Führen Sie die eingehenden Wechselstromleitungen fern von parallelen Niederspannungs-Analogsignal- oder digitalen Kommunikationsleitungen im Schaltschrank. Verwenden Sie dedizierte Kabelmanagement-Kanäle, um induktive Übersprechungen und Hochfrequenzstörungen zu minimieren.
- Erderanschluss: Schließen Sie die Erdungsleitung vom Modulinterface mit der kürzest möglichen dicken Leitung an die lokale Kupfer-Erderleiste an. Eine ordnungsgemäße Erdungsführung ist notwendig, um Überspannungstransienten zu beseitigen, bevor sie die logische Backplane erreichen.
- Gesamtlastüberprüfung: Addieren Sie die einzelnen 5,1 VDC-Stromanforderungen aller bestückten Verarbeitungs-, Kommunikations- und I/O-Module im Rack. Die kumulative Stromlast muss unter dem Schwellenwert von 20 A bleiben, um eine Sättigung des Netzteils zu verhindern.