ISI222 Bachmann Bachmann M1 Datenblatt & Technisches Handbuch
ISI222 Bachmann Bachmann M1 Datenblatt & Technisches Handbuch
ISI222 Bachmann Bachmann M1 Datenblatt & Technisches Handbuch
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ISI222 Bachmann Bachmann M1 Datenblatt & Technisches Handbuch

  • Manufacturer: Bachmann

  • Part Number: ISI222

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Bewegungssteuerungsmodule

  • Country of Origin: Austria

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Bachmann ISI222 Programmierbares Motion-Control-Modul

Das Bachmann ISI222, auch als ISI222 Programmierbares Motion-Control-Modul katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente für die duale Achsen-Closed-Loop-Positionierung innerhalb von Bachmann M1 Automation System Netzwerken. Das Gerät verarbeitet Hochgeschwindigkeits-Ausführungsprofile, indem es hochfrequente Feedback-Schleifendaten bis zu 8 MHz verarbeitet und koordinierte analoge Steuersignale erzeugt. Durch die direkte Synchronisation der physischen Bewegungsprofile mit dem Haupt-Backplane-Bus reduziert die Hardware Signalverzögerungen, gewährleistet präzises Achsen-Tracking und mechanische Sicherheit bei dynamischen Geschwindigkeitsübergängen.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell ISI222
Marke Bachmann
Herkunft Österreich
Gewicht 0,35 kg
Abmessungen 130 x 25 x 150 mm
Betriebstemperatur -30 bis +60 °C
Leistungsaufnahme 4 W
Systemplattform Bachmann M1 Automation System
Motion-Control-Achsen 2 Kanäle
Encoder-Schnittstellen 2 inkrementelle oder SSI-Encoder-Kanäle (32-Bit-Zähler)
Analoge Ausgangsstufen 2 Kanäle, 14-Bit-Auflösung
Diskrete Eingänge 4 Kanäle (schnelle Initiator- und Trigger-Reaktion)
Maximale Eingangsfrequenz 8 MHz
System-Synchronisation SYNC / PreSYNC kompatibel (I/O-Bus-Sync)
Galvanische Trennung Integriert zwischen Encodern und internem Systembus

Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeit und dynamische I/O-Dichte-Skalierung

Innerhalb der Bachmann M1-Architektur nutzt das Modul den I/O-Bus-Sync-Mechanismus, um deterministische Aktualisierungsraten für beide Bewegungsprofile zu erreichen.

  • Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeit: Der lokale Mikroprozessor passt die inneren Regelkreise an den Hauptbus-Takt an und führt Echtzeit-Datenrahmenübertragungen aus, ohne Verzögerungen für die zentrale CPU zu verursachen.
  • I/O-Dichte-Skalierung: Die integrierten virtuellen Eingänge ermöglichen die Konfiguration für Null-Impuls-Tracking, momentane Geschwindigkeit oder Positionsauslöser, ohne auf externe digitale Modul-Hardwareblöcke zurückzugreifen.
  • Firmware-Flash-Kompatibilität: Der Modul-Logikcontroller liest Parametersätze direkt aus den Master-Laufzeitkonfigurationsdateien, was nahtlose softwaregesteuerte Profilüberschreibungen erlaubt und gleichzeitig lokale Sicherheitsgrenzen im permanenten Speicherstapel beibehält.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie führt das Modul die Diagnosevalidierung für die Feedback-Schleife durch? A: Das Gerät führt eine kontinuierliche Hardware-Fehlerüberwachung der eingehenden Encoder-Leitungen durch. Der Diagnoseblock erkennt physikalische Drahtunterbrechungen, elektrostatische Entladungstransienten (ESD) und Stromversorgungsanomalien am Encoder, und meldet Fehlerzustände sofort über die Onboard-LEDs und das Backplane-Register.

F: Können die analogen Ausgangskanäle so konfiguriert werden, dass sie mit Antrieben verschiedener Hersteller kompatibel sind? A: Ja. Die zwei 14-Bit-analogen Ausgangsstufen erzeugen standardisierte industrielle Befehlsreferenzen, die mit gängigen Geschwindigkeits- und Drehmomentreglern kompatibel sind und eine Closed-Loop-Konfiguration ermöglichen, wenn sie an Softwareumgebungen wie M-SMC, M-CNC oder M-SHAFT gebunden sind.

F: Welche maximale Signalfrequenz unterstützen die Encoder-Eingangsstufen? A: Die Hardware-Schnittstellen akzeptieren Hochgeschwindigkeits-Impulsfolgen mit einer maximalen Eingangsfrequenz von 8 MHz, was den Einsatz hochauflösender differentieller inkrementeller oder synchroner serieller Schnittstellen-(SSI)-Sensoren bei hohen Drehzahlen ermöglicht.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Gehäusebefestigung: Montieren Sie die Hardware auf einer standardmäßigen symmetrischen 35 mm DIN-Schiene oder direkt im vorgesehenen Subrack. Stellen Sie sicher, dass der untere Verriegelungshebel vollständig einrastet, um die physikalische Verbindung gegen mechanische Vibrationen zu sichern.
  • Abschirmungsprotokoll: Schließen Sie alle Encoder-Kabel mit geschirmten verdrillten Leitern ab. Erden Sie die äußere Kupferabschirmung an der Modulanschlussschnittstelle mit niederohmigen Erdungsklemmen, um elektromagnetische Störkopplungen zu minimieren.
  • Leitertrennung: Führen Sie niederstromige analoge Signalleitungen und Hochgeschwindigkeits-Encoder-Kabel in separaten Kabelkanälen, getrennt von starken AC-Stromkreisen, Schützspulen und Frequenzumrichter-Motorleitungen.
  • Konvektionsparameter: Halten Sie einen freien Raum von mindestens 20 mm ober- und unterhalb der Belüftungsöffnungen des Moduls ein. Stellen Sie sicher, dass die Umgebungstemperatur im Schaltschrank innerhalb des spezifizierten Betriebsbereichs von -30 bis +60 °C bleibt.
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