P0922VT FBM214 Foxboro I/A Series HART-Analogeingangsmodul
Manufacturer: Foxboro
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Part Number: P0922VT
Condition:New with Original Package
Product Type: Analoge Eingangsmodule
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Country of Origin: USA
Payment:T/T, Western Union
Shipping port: Xiamen
Warranty: 12 months
Foxboro FBM214 P0922VT HART-Analogeingangsmodul
Das für die Erfassung analoger 4-20-mA-Signale und die HART-Durchleitung in Foxboro-I/A-Series- und Evo-DCS-Netzwerken konfigurierte Foxboro FBM214 P0922VT (FBM214-Analogeingangsmodule) ermöglicht eine direkte physikalische/elektrische Verarbeitung. Das Achtkanalmodul wandelt eingehende 4-20-mA-Stromsignale von Feldtransmittern in interne digitale Daten um und übernimmt gleichzeitig die bidirektionale Kommunikation über das HART-Protokoll. Zwei FBM214-Module werden auf redundanten Grundplatten montiert, um eine Signalverarbeitung über zwei Pfade zu ermöglichen und bei der Wartung eines einzelnen Moduls oder einem Hardware-Failover unterbrechungsfreie Kanaldatenströme aufrechtzuerhalten.
Hardwarespezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Modell | FBM214 (P0922VT) |
| Marke | Foxboro |
| Herkunft | USA |
| Gewicht | 0.284 kg (0.626 lbs) |
| Abmessungen | 10.4 x 10.2 x 4.5 cm |
| Betriebstemperatur | 0 deg C bis +60 deg C |
| Lagertemperatur | -40 deg C bis +85 deg C |
| Leistungsaufnahme | 24-VDC-Busversorgung |
| Produkttyp | Analogeingangsmodule |
| Eingangskanäle | 8 differentielle Kanäle |
| Signalbereich | 4-20 mA DC mit digitalem HART-Protokoll |
| Redundanz | Grundplattenredundanz mit zwei Modulen |
| Montage | Standardgrundplatte (DIN-Schiene oder 19-Zoll-Rack) |
| Systemkompatibilität | Foxboro I/A Series / Evo DCS |
| Konformität | IEC-Normen, CE-zertifiziert |
Kanal-zu-Kanal-Isolierung und thermische Integrität der Kaltstellenkompensation
Das Foxboro FBM214 P0922VT verfügt über eine Kanal-zu-Kanal-Isolierung an allen acht Analogeingangsschleifen, um Erdschleifen zu verhindern und die Kopplung von Störgeräuschen in Schaltschränken mit hoher Packungsdichte zu vermeiden. Diese galvanische Trennung isoliert die 4-20-mA-HART-Schleifenprotokollsignale von der Rückwandbuslogik und stellt sicher, dass Spannungstransienten auf der Feldseite die Systemverarbeitung nicht beeinträchtigen. Bei der Anbindung von Thermoelement-Transmittern bewahrt die Eingangskonditionierung mit hoher Eingangsimpedanz außerdem die Genauigkeit der Kaltstellenkompensation (CJC) und gewährleistet eine präzise Temperaturmessung bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen im Feld.
Häufig gestellte Fragen
F: Unterstützt das FBM214 P0922VT den Austausch eines Moduls im laufenden Betrieb?
A: Ja, Bediener können das FBM214-Modul auf einer aktiven Grundplatte im laufenden Betrieb austauschen, ohne die Stromversorgung oder Signalverarbeitung benachbarter Fieldbus-Module zu unterbrechen.
F: Wie verarbeitet das Modul die Durchleitung der digitalen HART-Kommunikation?
A: Der interne Mikroprozessor dekodiert die den 4-20-mA-Stromschleifen überlagerten HART-Frequenzumtastungssignale (FSK) und leitet die Gerätediagnosedaten direkt an die DCS-Steuersoftware weiter.
F: Welche Stromquelle versorgt das FBM214 P0922VT?
A: Das Modul erhält seine Betriebsspannung von 24 VDC direkt über die in die Foxboro-Grundplattenbaugruppe integrierte Stromversorgungsschiene der Rückwandplatine.
Richtlinien für die Installation im Feld
Montieren Sie das FBM214 P0922VT in den vorgesehenen Steckplatz der Grundplatte, indem Sie die hintere Kartenkante an den Führungsschienen ausrichten. Schieben Sie das Modul nach innen, bis der mehrpolige Steckverbinder fest in der Buchse der Rückwandplatine sitzt. Ziehen Sie die unverlierbaren Befestigungsschrauben oben und unten an der Frontplatte fest, um eine mechanische Verriegelung und einen durchgängigen Kontakt zur Gehäusemasse sicherzustellen.
Führen Sie die Feldverdrahtung durch zugelassene Anschlussbaugruppen und verwenden Sie geschirmte verdrillte Aderpaare. Verbinden Sie alle Kabelschirme mit einem dafür vorgesehenen Schaltschrank-Erdungsbalken, um Gleichtaktstörungen zu beseitigen. Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung des Schaltschranks, damit die Umgebungstemperatur innerhalb des angegebenen Betriebsbereichs von 0 deg C bis +60 deg C bleibt.