PR9268/706-000 Emerson elektrodynamischer Geschwindigkeitssensor | Neu & Originalbestand
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PR9268/706-000 Emerson elektrodynamischer Geschwindigkeitssensor | Neu & Originalbestand
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PR9268/706-000 Emerson elektrodynamischer Geschwindigkeitssensor | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Epro

  • Part Number: PR9268/706-000

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Emerson AMS / EPRO Serie

  • Country of Origin: Germany

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Emerson PR9268/706-000 PR9268 Serie elektrodynamische Geschwindigkeitssensoren

Konfiguriert für die absolute Gehäusevibrationsmessung in Industriemaschinen, bietet der Emerson PR9268/706-000 (PR9268 elektrodynamischer Geschwindigkeitssensor) eine direkte physikalisch-elektrische Umsetzung. Die Hardware arbeitet nach dem Prinzip der bewegten Spule, bei dem eine schwebende Spule in einem Permanentmagnetfeld mechanische horizontale Vibrationen direkt in eine proportionale analoge Spannung umwandelt. Dieser selbstgenerierende passive Sensor verfolgt die Gehäusebewegung unter horizontalen Ausrichtungsbedingungen ohne externe Stromversorgung oder Oszillatortreiber.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell PR9268/706-000
Marke Emerson (EPRO)
Herkunft Deutschland
Gewicht Standard-Gehäusesensor-Masse für Industrieanwendungen
Abmessungen Zylindrisches, robustes Gewindegehäuse
Betriebstemperatur -20 bis +100 °C
Stromverbrauch Selbstgenerierende elektrodynamische Architektur (0 mA externer Stromverbrauch)
Messachse Horizontal (+/-30° Ausrichtungsgrenze)
Empfindlichkeit 28,5 mV/mm/s (723,9 mV/in/s) +/-5 % bei 80 Hz, 20 °C, 100 kOhm Last
Frequenzbereich 4 Hz - 1.000 Hz (+/-3 dB Kalibriergrenzen)
Eigenfrequenz 14 Hz +/-7 % bei 20 °C
Messbereich +/-1.500 µm (59.055 µin) Verschiebungsgrenze
Maximale Beschleunigung 10 g Dauerbelastung, 20 g Spitzenbelastung intermittierend
Schutzart IP67 (staubdicht, wasserbeständig)
Gehäusematerial Edelstahl
Konformität API 670 Maschinenschutzsysteme

Kanal-zu-Kanal-Isolation und Differenzspannungs-Schnittstelle

Um die Übertragung von niederpegeligen analogen Spannungssignalen über hochstöranfällige Maschinenbereiche zu gewährleisten, arbeitet der PR9268/706-000 mit Überwachungskarten zusammen, die für Kanal-zu-Kanal-Isolation konfiguriert sind. Die bewegte Spulenmatrix erzeugt eine schwebende Differenzspannungsausgabe, die die Entstehung von Schleifenströmen zwischen dem Maschinengehäuse und dem zentralen Rack-Massepunkt verhindert. Dieses isolierte elektrische Design ermöglicht die direkte Integration mit 4-20 mA HART-Schleifen-Protokollumwandlungsmodulen oder verteilten Steuerungssystemen (DCS) ohne Kanalübersprechen oder induktive Störgeräusche im Frequenzbereich von 4 Hz bis 1.000 Hz.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wirkt sich der Betrieb des PR9268/706-000 außerhalb des konfigurierten horizontalen Ausrichtungsbereichs auf die Signalgenauigkeit aus?

A: Die internen Aufhängungsfedern sind mechanisch für eine horizontale Ausführung innerhalb eines +/-30 Grad Bereichs optimiert. Eine Neigung des Sensors über diese Konstruktionsgrenze hinaus führt zu inneren Reibungskomponenten und einer Verschiebung der Mittelachse, was die natürliche Frequenz von 14 Hz verschiebt und die Kalibrierung der Empfindlichkeit von 28,5 mV/mm/s ungültig macht.

Q: Welche Auswirkungen hat ein Kurzschluss in der Feldverdrahtung auf die passive Schwingspulenbaugruppe?

A: Ein Kurzschluss an den Signalklemmen belastet den elektrodynamischen Spulengenerator im Leerlauf. Diese elektrische Konfiguration induziert eine starke elektromagnetische Dämpfung auf die interne Massenbaugruppe, was die Ausgangsspannungsamplitude über den gesamten Frequenzbereich stark verschlechtert und eine API 670 Schleifenfehleranzeige auslöst.

Q: Benötigt dieser elektrodynamische Geschwindigkeitssensor bei hohen Beschleunigungswerten eine Hochspannungsisolationsüberwachung?

A: Nein, der Sensor erzeugt niederfrequente Analogsignale proportional zur Geschwindigkeit. Wenn jedoch mechanische Stöße auftreten, die die kontinuierlichen 10 g oder intermittierenden 20 g Beschleunigungsgrenzen überschreiten, erreicht die interne Aufhängung ihre physikalischen Verfahrgrenzen, was harmonische Verzerrungsspitzen im differentiellen Ausgangskreis verursacht.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Horizontale Ausrichtsverriegelung: Montieren Sie das Gehäuse aus Edelstahl auf einer bearbeiteten, flachen Gehäusebasis innerhalb des spezifizierten horizontalen Ausrichtungsfensters (+/-30 Grad). Ziehen Sie die Befestigungsschrauben mit dem standardmäßigen Industriemoment an, um lokale Gelenkresonanzen zu eliminieren.
  • Schirmkontinuitätsführung: Verbinden Sie die Außenlitze des verdrillt geschirmten Kabelpaares ausschließlich mit dem Instrumenten-Erdungsklemmenstreifen im Schaltschrank. Isolieren Sie die Schirmschicht an der lokalen Sensoranschlussverschraubung, um parasitäre Erdschleifenströme zu verhindern.
  • Trennung der Leiterbahnen: Positionieren Sie die niederohmigen Analog-Ausgangssignalleitungen innerhalb geerdeter Stahlrohrnetzwerke. Halten Sie eine physische Trennung zwischen diesen Messkabeln und Hochleistungs-Wechselstrommotorleitungen oder Ausgangspfaden von Frequenzumrichtern (VFD) ein.
  • Gewindeeinbindungsgrenzen: Beim Anschluss passender Rohrleitungs- oder Klemmenverschraubungen an den Sensoranschlusspunkt überprüfen Sie genau 5 volle Gewindegänge der NPT-Einbindung, um die strukturelle Integrität der IP67-Feuchtigkeits- und Ölnebelabdichtung zu gewährleisten.
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