ProTech-GII Turbinenschutzgerät | Woodward 8237-1597
ProTech-GII Turbinenschutzgerät | Woodward 8237-1597
ProTech-GII Turbinenschutzgerät | Woodward 8237-1597
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ProTech-GII Turbinenschutzgerät | Woodward 8237-1597

  • Manufacturer: Woodward

  • Part Number: 8237-1597

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Überdrehzahlschutzvorrichtungen

  • Country of Origin: GERMANY

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Woodward 8237-1597 ProTech-GII Überdrehzahlschutzgerät

Konfiguriert für die unabhängige Überdrehzahlerkennung und die Auslösung einer Notabschaltung in Turbinensicherheitssystemen ermöglicht das Woodward 8237-1597 (8237-1597 ProTech-GII Überdrehzahlschutzgerät) eine direkte physische/elektrische Ausführung.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 8237-1597
Marke Woodward
Herkunft USA
Gewicht Standard-Industrieausführung
Abmessungen 13 x 19.1 x 6 Zoll
Betriebstemperatur Standard-Industriebereich
Leistungsaufnahme 100-150 V (modellabhängig)
Architektur 3 unabhängige interne Module mit Abstimmungslogik
Sensoreingänge Magnetische Aufnehmer (MPU) für Drehzahlsensoren
Abschaltausgänge Doppelt redundante oder drei unabhängige, nicht abstimmende Relais
Signalausgänge Alarmrelais, 4-20-mA-Drehzahlanzeige
Kommunikation Modbus
Schutzart des Gehäuses IP56, staub- und wasserbeständig
Montageart Schottmontage

Rückmeldung des Stellgliederkreises und dynamische Abschaltverarbeitung

Das Gerät nutzt drei unabhängige interne Module, die eine dreifache modulare Abstimmungslogik ausführen, um die Rückmeldung des Stellgliederkreises während kritischer Transienten mit Überdrehzahl und Überbeschleunigung zu optimieren. Durch die Echtzeitaufbereitung der Rohsignalverläufe der magnetischen Aufnehmer (MPU) berechnet das Gerät präzise Beschleunigungsableitungen und führt innerhalb von Millisekunden deterministische Umschaltungen der Ausgangsrelais aus. Darüber hinaus gewährleistet das Schottgehäuse eine gleichmäßige Wärmeableitung über Kühlkörperprofile für die interne Leistungselektronik und damit einen unterbrechungsfreien, stabilen Betrieb bei anhaltenden Hochspannungseingangslasten bis zu 150 V.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verarbeitet die interne Abstimmungslogik den Ausfall eines einzelnen MPU-Signals oder einen Modulfehler?

A: Die interne Architektur mit drei Modulen verarbeitet die Sensoreingänge über eine konfigurierte Abstimmungslogik (z. B. 2oo3). Dadurch kann das System bei einem Ausfall eines einzelnen Kanals einen Alarm melden, während der Überdrehzahlschutz unterbrechungsfrei aufrechterhalten und Fehlauslösungen verhindert werden.

F: Welche Erdungs- und Schirmungsverfahren verhindern Störungen auf den 4-20-mA-Drehzahlanzeigeleitungen?

A: Instrumentierungstechniker müssen verdrillte, geschirmte Leiterpaare für die 4-20-mA-Stromschleifen verlegen und den Schirmableitungsdraht ausschließlich am Ende des Steuerungsgehäuses mit der zentralen Erdungsschiene verbinden, um Erdschleifen und elektromagnetische Störungen zu minimieren.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Befestigen Sie das Chassis mit vier geeigneten Befestigungselementen sicher an einer flachen, starren Schottfläche, um die Einwirkung betriebsbedingter Vibrationen zu minimieren. Elektroinstallateure müssen alle MPU-Sensorleitungen und empfindlichen analogen 4-20-mA-Ausgangskabel durch eigene, geerdete Metallrohre führen, die von Hochspannungs-Wechselstromleitungen getrennt sind. Stellen Sie sicher, dass alle Kabeleinführungen mit geeigneten IP56-Zugentlastungsverschraubungen versehen sind, um das Eindringen von Umgebungsfeuchtigkeit und in der Luft befindlichen Partikelverunreinigungen zu verhindern. Überprüfen Sie vor dem Einschalten des Geräts, dass die Eingangsspannungsversorgung innerhalb von 100–150 V den Modellspezifikationen entspricht, und stellen Sie sicher, dass die Haupterdungsklemme (PE) direkt mit der Erdungssammelschiene der Anlage verbunden ist.

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