Redundanz-CPU-Modul | GE Fanuc IC695CRU320-EN
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Redundanz-CPU-Modul | GE Fanuc IC695CRU320-EN

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC695CRU320-EW

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Redundante CPU-Module

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc IC695CRU320-EN PACSystems RX3i Redundanter Prozessor

Der GE Fanuc IC695CRU320-EN, auch als GE Fanuc IC695CRU320 Redundanter Prozessor katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente für die Hot-Standby-Logikausführung und Backup-Synchronisation innerhalb der PACSystems RX3i Plattformen.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC695CRU320-EN
Marke GE Fanuc / Emerson
Herkunft USA
Gewicht 0,75 kg
Abmessungen 166 mm x 47 mm x 140 mm
Betriebstemperatur 0 bis +60 °C (Lagerung: -40 bis +85 °C)
Stromverbrauch Maximal 350 mA
Betriebsspannung 5 VDC vom RX3i Chassis-Backplane
Prozessor Intel Celeron M, 1 GHz mit Gleitkommaunterstützung
Speicher 64 MB batteriebetriebenes RAM + 64 MB nichtflüchtiger Flash
Redundanzumschaltung So niedrig wie 3,133 ms (kleiner oder gleich 1 Logikzyklus)
Synchronisationslogik Ergänzt IC695RMX128/228 Module mit bis zu 2 MB Datentransfer
Serielle Schnittstellen 2 x RS-232/RS-485 Ports (Modbus Master/Slave, SNP, serielle I/O)
Netzwerkfähigkeit Ethernet über dedizierte Erweiterungsmodule
I/O-Kapazität Bis zu 131.072 diskrete Punkte, 16.384 analoge Punkte
Steuerfunktionen Logiksteuerung, PID-Prozesssteuerung, Bewegungssteuerung (bis zu 64 Achsen), Sicherheitslogik

Industrielles Steuer-Backplane und deterministische Netzwerkkopplung

Der IC695CRU320-EN leitet diskrete und analoge Variablen über den PACSystems RX3i Backplane-Bus mittels Hochgeschwindigkeits-Datenübertragern. Das Modul bewahrt die native Firmware-Flash-Kompatibilität, um interne Ausführungsgrundlagen zwischen primären und sekundären Dual-Controller-Racks abzugleichen. Über Profinet / EtherNet/IP deterministische Netzwerke via Erweiterungsmodule koordiniert die CPU dynamische I/O-Dichte-Skalierungsprofile und führt Hot-Standby-Synchronisationsschleifen mit bis zu 2 MB Datenlast pro Zyklus aus, ohne Logiklatenz einzuführen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie hoch ist der Stromversorgungsbedarf des Moduls vom Chassis-Backplane?

A: Die Hardware zieht maximal 350 mA ausschließlich von der 5 VDC-Schiene des RX3i Chassis-Backplanes.

F: Wie hoch ist die spezifische Umschaltlatenz bei einem Ausfall der primären CPU?

A: Der Redundanz-Ausführungskreis führt eine unterbrechungsfreie Rack-Umschaltung innerhalb eines einzigen Logikzyklus durch, was etwa 3,133 ms für die Übertragung benötigt.

F: Wie viele Bewegungsachsen kann der interne Prozessor gleichzeitig verfolgen?

A: Der Intel Celeron M 1 GHz Prozessorkern führt koordinierte Bewegungssteuerungsalgorithmen für bis zu 64 Achsen aus, während er Hintergrundlogikaufgaben verarbeitet.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Chassis-Einführung und Ausrichtung: Richten Sie das modulare PCB-Gehäuse an den Kunststoffführungen des PACSystems RX3i-Rahmens aus. Schieben Sie die Karte horizontal, bis die hinteren Anschlüsse mit dem Backplane-Bus verbunden sind, und sichern Sie dann die oberen und unteren Schrauben, um eine solide Chassis-Massekontinuität herzustellen.
  • Serielle Schnittstellen-Trennung: Führen Sie die RS-232/RS-485-Kommunikationswege durch separate Trays, getrennt von Hochstrom-Stromkabeln. Schließen Sie die Gesamtschirmung direkt am Haupt-Erdungsschienen des Schaltschranks an, um Signalverschlechterungen durch elektromagnetische Störungen zu vermeiden.
  • Thermische Belüftungsabstände: Sorgen Sie für mindestens 100 mm vertikalen Freiraum über und unter der Chassis-Baugruppe, um natürliche Konvektionsluftzirkulation zu ermöglichen. Halten Sie während des Dauerbetriebs eine Umgebungstemperatur zwischen 0 °C und 60 °C ein, um thermische Belastungen zu vermeiden.
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