Relais-CPU-Modul | GE Multilin UR9WH Universal
Relais-CPU-Modul | GE Multilin UR9WH Universal
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Relais-CPU-Modul | GE Multilin UR9WH Universal

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: UR9WH

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: SPS-CPU-Module

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Multilin UR9WH CPU-Modul der UR-Serie

Das GE Multilin UR9WH, auch als UR9WH-CPU-Modul katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente für die zentrale Verarbeitung und Logikausführung innerhalb der Plattformen der Universal-Relay-(UR-)Serie. Das Gerät verwendet einen industrietauglichen Mikroprozessor in Kombination mit Flash-Speicher und integriertem RAM, um Hochgeschwindigkeitsberechnungen für Schutzalgorithmen von Abgängen, Generatoren, Transformatoren und Motoren auszuführen. Das Standardmodul mit einer Breite von 38 mm unterstützt die beiden Versorgungsspannungsoptionen 24–48 VDC oder 110/220 VAC und integriert drei 10/100/1000Base-T-Ethernet-Ports sowie einen seriellen RS-485-Port für die kontinuierliche Echtzeit-Datenverarbeitung und die SCADA-Netzwerkkommunikation.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell UR9WH
Marke GE Multilin
Herkunft USA
Gewicht 200 g
Abmessungen 38 mm Stärke (Standard-Steckplatzbreite der UR-Serie)
Betriebstemperatur −20 °C bis +70 °C
Leistungsaufnahme Unterstützung für dualen Versorgungseingang 24–48 VDC / 110/220 VAC
Prozessor und Speicher Industrietauglicher Mikroprozessor, integrierter Flash-Speicher, Hochgeschwindigkeits-RAM
Kommunikationsschnittstellen 3 Ethernet-Ports (10/100/1000Base-T), 1 serieller RS-485-Port
Systemkompatibilität Schutzrelais-Chassis der GE Multilin UR-Serie
Lagertemperatur −40 °C bis +85 °C

Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses und Firmware-Flash-Kompatibilität

Das GE Multilin UR9WH verwaltet die Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses innerhalb der internen UR-Chassis-Architektur. Der integrierte Mikroprozessor überprüft beim Start die Kompatibilität der Firmware mit dem Flash-Speicher und gewährleistet einen schnellen Datenaustausch zwischen benachbarten Schutz-, Mess- und I/O-Modulen. Durch die deterministische Netzwerk-Arbitrierung über seine drei Gigabit-Ethernet-Kanäle verhindert die CPU eine Überlastung durch Kommunikationspakete bei der Ereignisprotokollierung mit hoher Dichte und der Echtzeitverarbeitung von Schutzauslösungen.

Häufig gestellte Fragen

Frage: Wie wird das UR9WH-CPU-Modul mit vorhandener Hardware des UR-Serie-Chassis verbunden?

Antwort: Das Modul wird direkt in den standardmäßigen 38-mm-Steckplatz für die zentrale Verarbeitung eines beliebigen GE Multilin UR-Serie-Chassis eingesetzt und stellt sofort eine Verbindung mit den Stromversorgungs- und Kommunikationsbussen der Backplane her.

Frage: Welche Netzwerkschnittstellen stehen für die SCADA-Integration zur Verfügung?

Antwort: Die Platine bietet drei 10/100/1000Base-T-Ethernet-Ports für redundante Netzwerkarchitekturen sowie einen seriellen RS-485-Port für die Integration älterer Protokolle.

Frage: Wie werden Firmware-Updates auf dem CPU-Modul verwaltet?

Antwort: Firmware-Images werden über Netzwerkverbindungen oder Servicesoftware direkt in den integrierten Flash-Speicher geladen, ohne die physische Kalibrierung der Platine oder die Benutzereinstellungen zu unterbrechen.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Servicetechniker müssen beim Einsetzen des Moduls die folgenden mechanischen und elektrischen Verfahren beachten:

  • Die Stromversorgung des UR-Relais-Chassis muss vor der Installation oder dem Ausbau des Moduls abgeschaltet werden, um Schäden durch Lichtbögen an den Backplane-Steckverbindern zu verhindern.
  • Das 38-mm-Modul gleichmäßig entlang der Führungsschienen des Chassis einschieben, bis der hintere mehrpolige Steckverbinder fest in der Backplane-Buchse sitzt.
  • Die unverlierbaren Halteschrauben oben und unten festziehen, um das Modul-Chassis zu sichern und die durchgängige Rahmenerdung zu gewährleisten.
  • 10/100/1000Base-T-Ethernet-Kabel an die vorderen RJ-45-Ports anschließen und dabei einen ausreichenden Mindestbiegeradius innerhalb der Schaltschranktür sicherstellen.
  • Vor dem Wiedereinschalten des Chassis überprüfen, dass die Verdrahtung des Versorgungseingangs dem ausgewählten Versorgungsspannungsbereich (24–48 VDC oder 110/220 VAC) entspricht.
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