Sicherheitssteuerungsmodul | Triconex 2101 S2-V3.1 Tricon TMR SIL3
Sicherheitssteuerungsmodul | Triconex 2101 S2-V3.1 Tricon TMR SIL3
Sicherheitssteuerungsmodul | Triconex 2101 S2-V3.1 Tricon TMR SIL3
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Sicherheitssteuerungsmodul | Triconex 2101 S2-V3.1 Tricon TMR SIL3

  • Manufacturer: Triconex

  • Part Number: 2101 S2-V3.1

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: CPU-Prozessoren

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Triconex 2101 S2-V3.1 Tricon-TMR-Sicherheitssteuerungsmodul

Das Triconex 2101 S2-V3.1, auch als Sicherheitssteuerungsmodul 2101 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur fehlertoleranten Ausführung von Sicherheitslogik und zur Echtzeit-Prozessüberwachung innerhalb von Tricon-TMR-Plattformen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 2101 S2-V3.1
Marke Triconex
Herkunft Nicht angegeben
Gewicht 1,2 kg
Abmessungen 23,6 x 13 x 6,5 cm
Betriebstemperatur -40 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme 1,1 W (Nennstrom 100 mA bei 24 VDC)
Architektur Dreifache modulare Redundanz (TMR)
Prozessor Dual-Core Intel Xeon E5-2650
Speicher 16 GB DDR3 ECC
Speichermedium 128-GB-SSD
E/A-Kapazität Bis zu 32 Kanäle pro Modul
Kommunikationsprotokolle Ethernet TCP/IP, Modbus RTU, Modbus TCP, RS-232, RS-485
Eingangsspannung 24 VDC nominal (optional 120 VAC)
Lagertemperatur -40 °C bis +85 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 5–95 % nicht kondensierend
Schutzart IP20
Zertifizierungen IEC 61508 SIL3, TÜV

SIL3-Zertifizierung und TMR-2oo3-Architektur mit dreifacher modularer Redundanz

Das Modul verfügt über eine TMR-2oo3-Architektur (Triple Modular Redundancy), um die Kriterien der IEC-61508-SIL3-Zertifizierung für sicherheitskritische Regelkreise zu erfüllen. Drei parallele Verarbeitungskanäle führen die Anwendungslogik unabhängig voneinander aus und vergleichen die Ausgangswerte kontinuierlich mithilfe einer festverdrahteten 2oo3-Abstimmungslogik. Eine integrierte galvanische Trennung schützt interne Signalpfade vor externen elektrischen Überspannungen und Masseschleifen durch Störsignale. Wenn die Diagnoseschaltungen einen Fehler in einem Verarbeitungspfad erkennen, aktiviert die interne Logik die Ausführung des sicheren Zustands und isoliert den fehlerhaften Kanal, während der Systembetrieb über die verbleibenden aktiven Pfade ohne Unterbrechung fortgesetzt wird.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verarbeitet das Triconex 2101 S2-V3.1 die Logikabstimmung zwischen den internen Verarbeitungskanälen?

A: Das Modul führt die Verarbeitung über drei parallele Pfade aus. Die Eingangssignale werden in internen Hardwareschaltungen einer 2oo3-Abstimmung unterzogen, bevor physische Ausgänge erzeugt werden.

F: Was geschieht beim Online-Austausch des 2101 S2-V3.1-Moduls?

A: Die Hot-Swap-fähige mechanische Konstruktion ermöglicht es Technikern, ein fehlerhaftes Modul aus der Rückwandplatine des Chassis zu entnehmen und zu ersetzen, ohne die laufende Sicherheitssteuerungslogik zu unterbrechen.

F: Welche externe Versorgungsspannung versorgt die Modulbaugruppe?

A: Die Rückwandplatine des Chassis liefert eine nominale Eingangsspannung von 24 VDC (optional 120 VAC) und nimmt unter normalen Betriebsbedingungen einen Nennstrom von 100 mA auf.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Überprüfen Sie, ob die Stromversorgung des Systemchassis korrekt konfiguriert ist, und stellen Sie vor der Handhabung des Moduls sicher, dass die Verfahren zur Erdung gegen elektrostatische Entladung aktiviert sind. Legen Sie ein Handgelenk-Erdungsband an, das mit dem Schutzerdungspunkt des Schaltschranks verbunden ist. Schieben Sie die Modulchassis-Baugruppe entlang der Kartenführungsschienen, bis die Rückwandplatinenstecker einrasten. Ziehen Sie die Befestigungselemente fest, um einen sicheren mechanischen Sitz und eine durchgehende Erdung des Chassisrahmens zu gewährleisten.

Verlegen Sie Feldverkabelung und Kommunikationsschnittstellen mit geschirmten Kabeln. Halten Sie zwischen Niederspannungs-Gleichstromkommunikationsleitungen und Hochspannungs-Wechselstromleitungen einen Mindestabstand von 200 mm ein, um elektromagnetische Störungen zu minimieren. Verbinden Sie die Schirmableitungen der Kabel mit einer zentralen Erdungsschiene des Schaltschranks. Stellen Sie einen ungehinderten Luftstrom durch die Belüftungswege des Schaltschranks sicher, damit die Umgebungstemperaturen innerhalb des Betriebstemperaturbereichs von -40 °C bis +60 °C bleiben.

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