Safety-Manager-Digitalausgangs-FTA | Honeywell FC-TDOL-0724
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Safety-Manager-Digitalausgangs-FTA | Honeywell FC-TDOL-0724

  • Manufacturer: Honeywell

  • Part Number: FC-TDOL-0724 CC V1.0

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Digitale Ausgangsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Honeywell FC-TDOL-0724 CC V1.0 Digital-Ausgangs-FTA

Die Honeywell FC-TDOL-0724 CC V1.0 (FC-TDOL-0724) Leitungüberwachte Digitalausgangs-Feldanschlusseinheit ist für das Schalten von Relaiskontakten und die Überwachung der Feldverdrahtung in Honeywell Safety Manager-Systemen ausgelegt und ermöglicht die direkte physische und elektrische Umsetzung.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell FC-TDOL-0724 CC V1.0 / FC-TDOL-0724
Marke Honeywell
Herkunft USA
Gewicht 0,63 kg
Abmessungen 240 mm x 109 mm x 80 mm
Betriebstemperatur 0 bis 70 °C
Leistungsaufnahme 24 VDC Nennversorgung (Toleranz +30 % / -15 %)
Systemplattform Honeywell Safety Manager
Anzahl der Ausgangskanäle 7 Kanäle
Maximaler Ausgangsstrom 2 A pro Kanal
Ausgangsschutz 2-A-Sicherung mit träger Auslösung pro Kanal (5 x 20 mm)
Maximale Feldlast 50 W pro Kanal (ohmsch und induktiv)
Leitungsüberwachung Erkennung von Unterbrechungen und Kurzschlüssen
Kompatibles Ausgangsmodul SDO-0824
Kompatibles Eingangsmodul SDI-1624
Feldverdrahtungsanschlüsse Sieben Paare von Schraubklemmen
Stromversorgungsanschluss 2-poliger gemeinsamer Versorgungsanschluss
Montage Standard-DIN-EN-Schiene

Kanaltrennung und galvanische Leitungsüberwachung

Die Integration in die DCS-Regelkreisarchitektur beruht auf der galvanischen Trennung der einzelnen Ausgangskanäle, um transiente Erdschleifen zu isolieren und die Signalreinheit im Normalbetrieb zu gewährleisten. Die Anschlussbaugruppe enthält dedizierte Leitungsüberwachungsschaltungen, die kontinuierlich Leckströme bis zu 1,1 mA bei einem maximalen Lastwiderstand von 2.200 Ohm erfassen. Interne Diagnosekreise erkennen Leitungsunterbrechungen und Kurzschlüsse in der Feldverdrahtung, ohne die Regleransteuerung zu unterbrechen. Kaltstellenkompensation und galvanische Signaltrennung bewahren die Integrität des Sicherheitskreises bei starken induktiven Schaltvorgängen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie funktioniert die Leitungsüberwachung der Kanäle, ohne angeschlossene Lastgeräte auszulösen?

A: Das integrierte Diagnosenetzwerk speist einen niedrigen Prüfstrom von etwa 1,1 mA bei 24 VDC in den Feldstromkreis ein und prüft den Leitungswiderstand bis zu 2.200 Ohm, um Unterbrechungen oder Kurzschlüsse zu erkennen, ohne nachgeschaltete Feldgeräte zu aktivieren.

F: Welche Sicherungsspezifikation ist für den Schutz der einzelnen Ausgangskanäle erforderlich?

A: Jeder Ausgangskanal benötigt eine 2-A-Sicherung mit träger Auslösung im Format 5 x 20 mm, um Überstromfehler infolge externer Verdrahtungskurzschlüsse oder starker Feldüberspannungen zu unterbrechen.

F: Welches Safety Manager-Modul wird direkt mit dieser Feldanschlusseinheit verbunden?

A: Das Modul wird über System-Schnittstellenkabel direkt mit dem Digitalausgangsmodul SDO-0824 und dem Digitaleingangsmodul SDI-1624 verbunden.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das Modul auf einer Standard-DIN-EN-Schiene in einem geerdeten Metallgehäuse. Lassen Sie oberhalb und unterhalb des Gehäuses mindestens 50 mm vertikalen Abstand, damit die natürliche Konvektionskühlung bis zur maximalen Betriebstemperatur von 70 °C gewährleistet ist. Schließen Sie die eingehende Systemversorgung über den dafür vorgesehenen 2-poligen Versorgungsanschluss mit 24-VDC-Nennleitern des Regelkreises an. Verbinden Sie die Feldverdrahtung mit den sieben Schraubklemmenpaaren und ziehen Sie die Klemmen mit 0,5 Nm an. Erden Sie alle Feldkabelschirme an einem einzigen Erdungspunkt in der Nähe der Kabelverschraubungsplatte, um Erdschleifenströme zu vermeiden.

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