SNT501-13 Yokogawa Optischer Bus-Repeater | Neu & Originalbestand
SNT501-13 Yokogawa Optischer Bus-Repeater | Neu & Originalbestand
SNT501-13 Yokogawa Optischer Bus-Repeater | Neu & Originalbestand
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SNT501-13 Yokogawa Optischer Bus-Repeater | Neu & Originalbestand

  • Manufacturer: Yokogawa

  • Part Number: SNT501-13

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Optische Bus-Repeater-Module

  • Country of Origin: Japan

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Konfiguriert für die optisch-elektrische Signalumwandlung in CENTUM CS 3000/EX-Systemen, bietet das Yokogawa SNT501-13 (SNT501) Optical Bus Repeater Modul eine direkte physikalisch/elektrische Umsetzung. Die Hardware arbeitet als Slave-Seiten-Terminalgerät, das differentielle optische Datenvektoren von einer passenden Master-Repeater-Einheit über duale Glasfaserleitungen empfängt und den Datenstrom zurück in elektrische Bussignale übersetzt. Diese Funktion ermöglicht eine deterministische Echtzeit-Synchronisation über lokale und entfernte Ein-/Ausgabe-Verarbeitungsschränke hinweg, ohne die Datenpaketstrukturen zu verändern.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell SNT501-13
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 0,2 kg
Abmessungen 32,8 x 142,5 x 130 mm
Betriebstemperatur 0 bis 55 °C
Stromverbrauch maximal 2,5 W (0,5 A bei 5 VDC interne Logik)
Modultyp Optischer ESB-Bus-Repeater (Slave-Seite)
Übertragungsmedium Duale Glasfaserkabel
Anschlussports OPT IN/OUT (optisch), CN1 (elektrisch)
Kopplungsanforderung SNT401 Master Repeater Modul
Übertragungsdistanz 500 m bis 5 km (bis zu 10 km unter bestimmten Vnet/IP-Matrizen)
Netzwerktopologie Stern- oder Kettenkonfigurationen (maximal 2 Stufen)
Stilvariante S1

Prozesssteuerungsschleifen und optische Feldkonfigurationen

Die Schnittstellenarchitektur nutzt physikalische Glasfaserverbindungen, um eine absolute galvanische Trennung zwischen verschiedenen Chassis-Segmenten zu realisieren. Durch die Umwandlung standardisierter Kommunikationsrahmen in Lichtimpulse umgeht das System die Erdungsversatzrisiken, die mit herkömmlichen Kupferleitungen verbunden sind, und gewährleistet vollständige Stabilität für parallele 4-20 mA HART-Schleifenprotokollpfade in der Nähe. Die optischen Komponenten sind vollständig von elektromagnetischen Störungen (EMI) isoliert, wodurch Übersprechen und Basisspannungsschwankungen unterdrückt werden. Dies stellt sicher, dass benachbarte Analogmodule, die präzise Kaltstellenkompensationsalgorithmen (CJC) oder individuelle Kanal-zu-Kanal-Isolation benötigen, Prozesssignale ohne induziertes Rauschen oder Erdungsschleifenfehler verarbeiten.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche systemarchitektonischen Anforderungen bestehen bezüglich der Modul-Kopplung für dieses Gerät?

A: Das Slave-Modul kann nicht isoliert betrieben oder direkt mit Standard-Medienkonvertern kommunizieren. Es benötigt eine dedizierte Peer-Verbindung mit einem SNT401 Master Repeater Modul, um die optisch-elektrische Bus-Übersetzungsschleife abzuschließen.

F: Unterstützt das Modul physische Hot-Swap-Installationsverfahren während des Betriebs?

A: Nein. Das Entfernen oder Einsetzen des Moduls bei eingeschaltetem Systemchassis kann unerwartete Signalunterbrechungen oder Transientenfehler am lokalen ESB-Bus verursachen. Die Stromversorgung des Racks muss vor dem Austausch des Moduls abgeschaltet werden.

F: Wie beeinflussen Variationen in der Glasfaserkonfiguration die maximale Kommunikationsreichweite?

A: Standard-Übertragungsreichweiten liegen zwischen 500 m und 5 km mit Multimode-Glasfaserinfrastruktur. Unter bestimmten Systemkonfigurationen mit Vnet/IP R1.03 oder höher verlängert sich die maximale Betriebsgrenze auf bis zu 10 km, vorausgesetzt, die Einfügedämpfungen bleiben innerhalb der spezifizierten Grenzen.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Trennen Sie alle primären Strompfade zum lokalen ESB-Schnittstellenchassis, bevor Sie die Karte in den vorgesehenen Steckplatz einsetzen.
  • Reinigen Sie alle Glasfaserenden mit speziellen fusselfreien Reinigungswerkzeugen, bevor Sie die dualen Leitungen an die OPT IN/OUT-Anschlüsse koppeln.
  • Beachten Sie strenge Mindestbiegeradien beim Verlegen der Glasfaserkabel im Verteilergehäuse, um Signalabschwächung oder physische Glasfaserbrüche zu vermeiden.
  • Halten Sie eine vollständige Trennung zwischen Kupfer-Feldverteilungsleitungen und optischen Netzwerken ein, um die Vorteile der vollständigen galvanischen Trennung zu optimieren.
  • Stellen Sie sicher, dass die mechanischen Verriegelungshebel vollständig mit dem Chassis-Rahmen verbunden sind, um die Erdung des Moduls über die System-Backplane-Leitungen zu gewährleisten.
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