URSHA GE Fanuc Multilin UR Serie Datenblatt & Technisches Handbuch
URSHA GE Fanuc Multilin UR Serie Datenblatt & Technisches Handbuch
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URSHA GE Fanuc Multilin UR Serie Datenblatt & Technisches Handbuch

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: URSHA

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Stromversorgungsmodule

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE Fanuc URSHA Multilin Universalrelais Serie Netzteilmodul

Das GE Fanuc URSHA, auch als URSHA Netzteilmodul für UR-Serienrelais katalogisiert, fungiert als dedizierte Hardwarekomponente zur Hochspannungsenergie-Regelung und -Umwandlung innerhalb der GE Multilin UR Serien-Netzwerkplattformen. Das Modul akzeptiert Eingangsspannungen im Bereich von 88 bis 300 VDC oder 85 bis 264 VAC und wandelt schwankende Quellspannungen in 45 W geregelte interne Gleichstromleistung um. Dieses Layout der dritten Generation versorgt die lokalen Rechnerbusse, Signalverarbeitungskarten und internen Ausgangsrelaiswicklungen, die im Mehrfachsteckrahmen montiert sind.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell URSHA
Marke GE Fanuc (Emerson / Multilin)
Herkunft USA
Gewicht 0,95 kg
Abmessungen Standardgröße UR-Chassismodul
Betriebstemperatur -40 bis 70 °C
Leistungsaufnahme Maximale geregelte DC-Ausgangskapazität von 45 W
Eingangsspannungsbereich 88-300 VDC / 85-264 VAC automatische Erkennung
Wirkungsgradsteigerung 28 Prozent höhere thermische Effizienz als ältere UR-1H/UR-RH Karten
Betriebskühlung Passive Konvektion basierend auf optimierten Wärmeabgabemustern
Grundrahmen-Kompatibilität Standard GE Multilin Universalrelais Serienchassis
Lagerungstemperatur -40 bis 85 °C

Suffix-Aufschlüsselung & Modellmatrix

Die URSHA-Bezeichnung fungiert als festes, eigenständiges Hardwaremodul innerhalb der Multilin Universalrelais-Matrix. Es dient als universeller Ersatz für ältere Hochspannungs-Netzteilkarten der ersten und zweiten Generation.

  • UR: Universalrelais-Serienkennung, die die Backplane-Pin-Kompatibilität angibt.
  • SH: Super-hoch effiziente Konfiguration zur Optimierung interner thermischer Profile.
  • A: Aktuelle physische Hardware-Variante und Revisionsstufe.

Profinet / EtherNet/IP deterministische Netzwerke und I/O-Dichte-Skalierung

Der URSHA-Leistungskern ist darauf ausgelegt, die Backplane-Bus-Kommunikationsgeschwindigkeit durch Unterdrückung von Schalttransienten bei plötzlichen elektrischen Lastwechseln aufrechtzuerhalten. Wenn Erweiterungsrahmen während Phasen hoher I/O-Dichte geladen werden, reguliert das Netzteil lokale Spannungseinbrüche, um Reset-Schleifen im Prozess zu vermeiden. Diese Regelung bewahrt deterministische Kommunikationsparameter über aktive IEC 61850 Netzwerke oder Modbus-Leitungen. Das Design gewährleistet eine einheitliche Firmware-Flash-Kompatibilität über benachbarte CPU- und Signalverarbeitungskarten, indem es während datenintensiver Ereignisse unverfälschte Stromversorgungsgrundlagen liefert.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann das URSHA-Modul direkt als Ersatz für eine ausgefallene UR-1H- oder UR-RH-Netzteilkarte verwendet werden?

A: Ja. Die URSHA-Karte ist ein konstruktiv passgenauer Ersatz, der für die Montage in den Legacy-UR-Serienchassis entwickelt wurde. Sie wird in denselben dedizierten Netzteilsteckplatz eingesetzt und verarbeitet identische primäre Eingangsspannungsbereiche, während sie eine 28-prozentige Verbesserung der thermischen Effizienz bietet.

F: Ist es zulässig, das URSHA-Modul zu entfernen, während das primäre Schutzrelais aktive Umspannwerkschalter überwacht?

A: Nein. Das Herausziehen des Netzteilmoduls unterbricht sofort die 45 W geregelte interne DC-Ausgangsschiene. Dadurch wird die Stromversorgung des zentralen Prozessorkerns unterbrochen, alle aktiven Schutzblockierschleifen werden gelöscht, und es können unerwartete Zustandsänderungen in den angeschlossenen Auslöseschaltungen auftreten.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Primäre Stromkreis-Isolierung: Vor der physischen Handhabung des Moduls alle vorgelagerten externen AC- oder DC-Versorgungsleitungen zum spezifischen Chassis-Klemmenblock abschalten und verriegeln. Nullspannungszustände mit einem kalibrierten Multimeter überprüfen.
  • Chassis-Ausrichtungsprotokoll: Das URSHA-Modul fest in den dedizierten Netzteilsteckplatz des UR-Gehäuses einschieben. Die Karte gerade entlang der Kunststoff-Führungsschienen führen, bis der hintere Mehrfachstecker in die Backplane einrastet, dann die Frontplattenschrauben sichern.
  • Schirm-Erdungsmatrix: Den Haupterdungsanschluss des Gehäuses direkt mit dem Erdungsschienenbus der Umspannstation mittels schwerer Kupferlitze verbinden. Eine ordnungsgemäße Gehäuseerdung ermöglicht es den internen Filternetzwerken der Netzteilkarte, hochfrequente Überspannungsströme von empfindlichen Logikkomponenten abzuleiten.
  • Thermische Belüftungsabstände: Mindestens einen freien Raum oberhalb und unterhalb des Karten-Chassis-Käfigs freihalten. Ausreichende Freiräume ermöglichen passive konvektive Luftströme zur Kühlung der internen elektronischen Bauteile und halten die Betriebstemperatur unterhalb der 70 °C-Hardwareabschaltgrenze.
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