V7668A-13100 GE V7668A 3U-VME-Einplatinencomputer
V7668A-13100 GE V7668A 3U-VME-Einplatinencomputer
V7668A-13100 GE V7668A 3U-VME-Einplatinencomputer
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V7668A-13100 GE V7668A 3U-VME-Einplatinencomputer

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: V7668A-13100

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Einplatinencomputer

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE V7668A-13100-Einplatinencomputer

Der GE V7668A-13100, auch als V7668A-Einplatinencomputer katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente für leistungsstarkes Embedded Computing und die Echtzeitdatenverarbeitung innerhalb von VME-Bus-Plattformen. Angetrieben von einem Intel T7400 Core 2 Duo-Prozessor mit 2,167 GHz verarbeitet die Platine Systemanweisungen mit insgesamt 4 GB Systemspeicher. Der physische Datentransport über die System-Backplane erfolgt über eine IDT Universe II PCI-zu-VME-Bridge, während vier Gigabit-Ethernet-Schnittstellen die deterministische Netzwerkkommunikation und die Echtzeitübertragung von Felddaten verwalten.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell V7668A-13100
Marke GE Intelligent Platforms
Herkunft USA
Gewicht 0,55 kg (1,2 lb)
Abmessungen Standardmäßige 3U-VME-Karte mit einem Steckplatz
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme 2,5–5 W
Prozessor Intel T7400 Core 2 Duo (2,167 GHz)
Systemspeicher Insgesamt 4 GB (2 GB verlötet + 2 GB SODIMM)
Onboard-Speicher 1 GB CompactFlash
VME-Bridge IDT Universe II PCI-zu-VME-Bridge
Netzwerkschnittstellen 4 x Gigabit-Ethernet-Ports (10/100/1000 Mbit/s)
Erweiterungsmöglichkeit 1 x PMC-Steckplatz (PCI Mezzanine Card)
Serielle/USB-Schnittstellen 4 x serielle RS-232-Ports, 4 x USB-2.0-Ports, 1 x SATA-Schnittstelle

Kompatibilität des Firmware-Flashs und Backplane-Integration

Der GE V7668A-13100 gewährleistet über seinen dedizierten IDT-Universe-II-PCI-zu-VME-Bridge-Chip eine hohe Kommunikationsgeschwindigkeit auf dem Backplane-Bus. Dieser übersetzt interne PCI-Buszyklen in deterministische VME-Buszyklen. Die Systemhardware arbeitet mit energiesparenden Profilen zwischen 2,5 W und 5 W und minimiert dadurch die Wärmeentwicklung in Konfigurationen mit hoher Packungsdichte. Onboard-AMIBIOS-Konfigurationen gewährleisten eine strikte Firmware-Flash-Kompatibilität mit Echtzeitbetriebssystemen und ermöglichen die schnelle Ausführung der Bootsequenz direkt vom 1-GB-CompactFlash-Speichermedium. Integrierte galvanische Trennbarrieren und passive R-C-Filternetzwerke verhindern, dass hochfrequente elektromagnetische Störungen kritische Prozessortransaktionen beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verarbeitet der IDT-Universe-II-Bridge-Chip die Datenarbitrierung über die VME-Backplane?

A: Der IDT-Universe-II-Chip fungiert als Hochgeschwindigkeitsschnittstelle zwischen dem lokalen PCI-Bus des Prozessors und der externen VMEbus-Architektur. Er führt die automatische Arbitrierung von Bus-Master und Bus-Slave, DMA-Datenübertragungen sowie die adressbezogene Übersetzung Zyklus für Zyklus durch, um einen deterministischen Datendurchsatz zu gewährleisten, ohne die primäre Core-2-Duo-CPU zu belasten.

F: Welche Einschränkungen gelten für die Speichersockel beim Austauschen oder Erweitern des Systemspeichers?

A: Die Modularchitektur verwendet ein hybrides Speicherkonzept mit 2 GB dauerhaft verlötetem Onboard-Speicher und einem einzelnen 200-poligen SODIMM-Sockel, der mit einem 2-GB-Modul bestückt ist. Servicetechniker müssen sicherstellen, dass Ersatz-SODIMM-Module hinsichtlich Geschwindigkeit und Spannung den Parametern des verlöteten Speicherarrays entsprechen, um Speicher-Timing-Fehler beim Bootvorgang zu vermeiden.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Schieben Sie die Platine GE V7668A-13100 entlang der Kartenführungen des Gehäuses in die dafür vorgesehene 3U-VME-Position mit einem Steckplatz. Drücken Sie die Karte fest hinein, bis die Backplane-Steckverbinder vollständig in der Motherboard-Buchse sitzen, und ziehen Sie anschließend die oberen und unteren Befestigungsschrauben an, um die Frontplatte zu sichern und die Masseverbindung mit dem Gehäuserahmen herzustellen.

Schließen Sie die Hochgeschwindigkeitsnetzwerkschnittstellen mit geschirmten RJ45-Cat6-Ethernet-Kabeln an, um Umgebungsstörungen zu minimieren. Führen Sie externe RS-232-Serienkabel, USB-Kabel und PMC-Erweiterungsanschlüsse durch dafür vorgesehene Kabelführungen und halten Sie die Signalleitungen im Schaltschrank von Hochspannungs-Wechselstromverteilungen und Relaissteuerleitungen getrennt.

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