VersaMax Micro IC200UAL005 GE 23-Punkt-SPS-Modul
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VersaMax Micro IC200UAL005 GE 23-Punkt-SPS-Modul

  • Manufacturer: GE Fanuc

  • Part Number: IC200UAL005

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Programmierbare Logiksteuerungen

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

GE IC200UAL005 VersaMax Micro 23 Controller

Der für die Verarbeitung digitaler und analoger Signale in kleinen Maschinensteuerungsumgebungen konfigurierte GE IC200UAL005 (IC200UAL005 Micro 23 SPS) ermöglicht die direkte physische und elektrische Ausführung. Diese kompakte speicherprogrammierbare Steuerung integriert digitale I/Os, mehrkanalige Analogschnittstellen und serielle Kommunikationswege auf einer einzigen, mit 24 VDC betriebenen Plattform. Als Teil der VersaMax-Micro-Hardwarefamilie führt das Gerät Echtzeit-Ladderlogik aus und schließt Feldgeräte direkt über seine integrierte Anschlussklemme an.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell IC200UAL005
Marke General Electric (GE) / VersaMax Micro
Herkunft USA
Gewicht 0,68 kg (1,50 lbs)
Abmessungen 150 mm x 76 mm x 90 mm
Betriebstemperatur 0 bis 55 °C
Leistungsaufnahme 8 W (Nennleistung der Eingangsversorgung bei 24 VDC)
Controllertyp VersaMax Micro SPS mit 23 Punkten
Versorgungsspannung 24 VDC (-20 % / +25 %)
Digitale DC-Eingänge 13 Kanäle (24 VDC, Bereich 0 bis 30 VDC, typisch 7,5 mA)
Relaisausgänge 9 Kanäle (Relais mit Schließerkontakt)
Digitaler DC-Ausgang 1 Kanal (24 VDC)
Analogeingänge 2 Kanäle (0 bis 10 VDC oder 4 bis 20 mA, 12-Bit-Auflösung)
Analogausgang 1 Kanal (0 bis 10 VDC oder 4 bis 20 mA)
Einschaltstrom 1 A bei 30 V DC (Dauer 10 ms)
Zusätzlicher DC-Ausgang 24 VDC (maximale Last 200 mA)
Kommunikationsanschlüsse 2 integrierte serielle Anschlüsse (RS-232, RS-485)
Hochgeschwindigkeitszähler Bis zu 4 Zähler vom Typ A oder 1 Zähler vom Typ A + 1 Zähler vom Typ B (maximal 10 kHz)
PWM-Ausgang 1 Kanal (maximal 5 kHz)
Isolierung 1500 V RMS Feld-zu-Logik, 500 V RMS zwischen Gruppen
Programmiersoftware VersaPro 1.1 oder höher, Proficy Machine Edition

Kompatibilität mit Firmware-Flash-Speicher und Skalierung der I/O-Dichte

Der IC200UAL005 nutzt eine integrierte CPU-Firmware, um die Programmausführung in Echtzeit mit einer typischen Zykluszeit von 1,1 ms pro Logikzyklus aufrechtzuerhalten. Die Kompatibilität mit dem Firmware-Flash-Speicher gewährleistet eine nahtlose Logiksynchronisierung bei der Bereitstellung von Code, der über die Plattformen Proficy Machine Edition oder VersaPro kompiliert wurde. Für Anwendungen, die eine Erweiterung über die 23 Basispunkte hinaus erfordern, unterstützt der Controller eine lokale Skalierung der I/O-Dichte. Über den Erweiterungsbus-Anschluss auf der rechten Seite können Techniker bis zu 4 Erweiterungsmodule kaskadieren und so die Systemkapazität auf insgesamt bis zu 135 I/O-Punkte erhöhen, ohne die Timing-Strukturen der lokalen Rückwandplatine zu beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie viel Strom kann die Anschlussklemme des zusätzlichen 24-VDC-Ausgangs für externe Feldsensoren liefern?

A: Die integrierte 24-VDC-Hilfsversorgung liefert maximal 200 mA. Das Anschließen von Feldgeräten, die diesen Stromgrenzwert überschreiten, löst die internen thermischen Schutzschaltungen aus. Für zusätzliche Messumformerschleifen ist dann eine externe 24-VDC-Stromversorgung erforderlich.

F: Welche Programmpakete unterstützen die Konfiguration und das Herunterladen auf den IC200UAL005?

A: Der Controller unterstützt die Entwicklung von Logik, die Hardwarekonfiguration und die Firmwareüberwachung mit VersaPro-Software ab Version 1.1 sowie mit Proficy Machine Edition Logic Developer.

F: Können die integrierten analogen Eingangskanäle 4–20-mA-Stromsignale direkt verarbeiten?

A: Ja. Die 2 integrierten analogen Eingangskanäle unterstützen eine 12-Bit-Umwandlung sowohl für 0–10-VDC-Spannungsmodi als auch für 4–20-mA-Stromschleifenkonfigurationen, abhängig von der physischen Verdrahtung und der Einrichtung der Software-Register.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Montage auf der DIN-Schiene: Rasten Sie den Controller sicher auf einer standardmäßigen 35-mm-DIN-Schiene ein oder befestigen Sie ihn mithilfe der Montagelaschen an einer Metallgrundplatte. Stellen Sie für die Konvektionskühlung oberhalb und unterhalb des Geräts einen strukturellen Freiraum von mindestens 50 mm sicher.
  • Verdrahtung der Stromversorgung: Verbinden Sie die 24-VDC-Systemstromquelle über ein verdrilltes Adernpaar mit den dafür vorgesehenen Eingangsklemmen. Überprüfen Sie vor dem Einschalten die Polarität der Leitung, um Schäden am Eingangsbereich der Stromversorgung zu vermeiden.
  • Abschirmung analoger Signale: Verwenden Sie für alle Verdrahtungen analoger 0–10-VDC- und 4–20-mA-Ein-/Ausgänge abgeschirmte, verdrillte Aderpaare. Erden Sie den Schirmdraht nur an einem Ende, um Erdschleifenrauschen zu verhindern, das Daten mit 12-Bit-Auflösung verfälschen könnte.
  • Unterdrückung induktiver Lasten: Installieren Sie externe Freilaufdioden parallel zu induktiven Gleichstromlasten oder RC-Snubber parallel zu Wechselstrom-Relaisausgangslasten. Wenn Sie sich ohne Überspannungsunterdrückung ausschließlich auf interne Relaiskontakte verlassen, besteht die Gefahr von Kontaktabbrand und vorzeitigem Relaisausfall.
  • Trennung von Störungen bei seriellen Schnittstellen: Sorgen Sie in Kabelrinnen und Schaltschrankkanälen für eine physische Trennung zwischen seriellen RS-232-/RS-485-Kommunikationskabeln und Hochspannungs-Wechselstromleitungen.
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