XLS3000-CPUD Honeywell Brandmeldezentrale
XLS3000-CPUD Honeywell Brandmeldezentrale
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XLS3000-CPUD Honeywell Brandmeldezentrale

  • Manufacturer: Honeywell

  • Part Number: XLS3000-CPUD

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Brandmeldezentrale

  • Country of Origin: USA

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Honeywell XLS3000-CPUD Intelligentes adressierbares Brandmeldezentralen-Steuergerät

Das Honeywell XLS3000-CPUD, auch als XLS3000-CPUD katalogisiert, ist ein intelligentes adressierbares Brandmeldezentralen-Steuergerät, das als dedizierte Hardwarekomponente für die Mehrschleifen-Sensorauslesung und die Auswertung von Notfallsignalen innerhalb der Honeywell XLS-Netzwerkplattformen fungiert. Die zentrale Prozessoreinheit koordiniert die Statusabfrage der Meldepunkte und die Alarmweiterleitung über unabhängige Signalleitungs-Kanäle und führt Überwachungslogiksequenzen über einen dedizierten internen Datenbus aus.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell XLS3000-CPUD
Marke Honeywell
Herkunft USA
Gewicht 1,32 kg (2,91 lbs)
Abmessungen Standardabmessungen der XLS-Serienkarte
Betriebstemperatur Industriestandard
Stromverbrauch 120/240 VAC Eingang; unterstützt Batteriepuffer
Systemkapazität Unterstützt bis zu 3.180 adressierbare Meldepunkte
Schleifenkonfiguration Bis zu 10 SLC-Schleifen (Signalling Line Circuits)
Kommunikationsprotokolle FlashScan und CLIP
Ereignisprotokollierung Speichert bis zu 10.000 Systemereignisse
Anzeigeinterface LCD-Touchscreen-Interface
Zertifizierungen UL864, NFPA 72, CE

Isolation zwischen Kanälen und Überwachung der Signalleitung

Der Steuerprozessor implementiert strikte Isolation zwischen den unabhängigen Signalling Line Circuits (SLC) und der primären CPU-Logikebene. Diese elektrische Trennung verhindert, dass Kurzschlüsse oder Blitzüberspannungen auf der Feldseite auf benachbarte adressierbare Schaltkreise übergreifen oder den Hauptprozessor zum Absturz bringen. Im Betrieb über FlashScan-Hochgeschwindigkeitsabfrageintervalle überwachen die isolierten Schleifenempfänger kontinuierlich die Stromstärken der Kanäle, um offene oder kurzgeschlossene Zustände zu erkennen und gewährleisten so die durchgehende Überwachung von bis zu 3.180 adressierbaren Meldepunkten.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie verwaltet das XLS3000-CPUD seine internen Ereignisprotokolldaten bei einem Ausfall der Hauptstromversorgung?

A: Das Panel speichert bis zu 10.000 Systemereignisse in nichtflüchtigen Speicherarrays. Fällt die eingehende 120/240 VAC Netzspannung aus, übernimmt die Hardware die Last auf die Batteriepuffer-Schleife und bewahrt dabei das historische Protokoll sowie die Konfigurationszustände ohne Datenverlust.

F: Wie sind die Netzwerkkapazitätsgrenzen beim Verbinden des CPU-Moduls mit peripheren Peer-Panels?

A: Das Modul unterstützt die Netzwerk-Integration mit anderen Brandmeldezentralen der XLS-Serie über eine dedizierte Token-Passing-Netzwerkarchitektur. Beim Ausbau auf maximal 10 SLC-Schleifen muss der Netzwerkbus mit empfohlenen Kabelquerschnitten ausgeführt werden, um Peer-to-Peer-Datenlasten ohne Verzögerungen zu übertragen.

Feldinstallationsrichtlinien

  • Orientierung und Einbau des Chassis-Kartenrahmens: Richten Sie die Rails der XLS3000-CPUD Hauptplatine an den Montageführungen des Hauptschaltschranks aus. Schieben Sie die Einheit nach innen, bis die Backplane-Pins vollständig eingesteckt sind, und sichern Sie anschließend alle mechanischen Befestigungen, um eine solide Erdung und niederohmige Kontaktwege zu gewährleisten.
  • Verkabelung und Abschirmung der Signalling Line Circuits (SLC): Führen Sie alle Feldleiter der Schleifen in separaten, dedizierten Metallrohren. Trennen Sie diese Niederspannungs-Adressierungssignalleitungen von Hochspannungs-Wechselstromleitungen oder Notfallbenachrichtigungsleitungen, um Übersprechen oder induktive Störkopplungen zu vermeiden.
  • Fehlerstromerkennung und Überprüfung: Verbinden Sie den zentralen Erdungsanschluss des Gehäuses direkt mit dem Haupterdungssystem des Gebäudes mittels eines blanken Kupferleiters. Vergewissern Sie sich, dass die primäre Erdungsverbindung intakt bleibt, um die Funktion des internen Fehlerstromerkennungskreises gemäß NFPA 72 sicherzustellen.
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