Yokogawa AAI835-H00-S2 CENTUM Analoges I/O-Modul
Yokogawa AAI835-H00-S2 CENTUM Analoges I/O-Modul
Yokogawa AAI835-H00-S2 CENTUM Analoges I/O-Modul
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Yokogawa AAI835-H00-S2 CENTUM Analoges I/O-Modul

  • Manufacturer: Yokogawa

  • Part Number: AAI835-H00-S2

  • Condition:New with Original Package

  • Product Type: Analoge I/O-Module

  • Country of Origin: Japan

  • Payment:T/T, Western Union

  • Shipping port: Xiamen

  • Warranty: 12 months

Yokogawa AAI835-H00-S2 Analog-I/O-Modul

Das Yokogawa AAI835-H00-S2, auch als AAI835-Analog-I/O-Modul katalogisiert, ist eine spezielle Hardwarekomponente für die Erfassung von 4-20-mA-Stromschleifen und die Ansteuerung von Ventilantrieben innerhalb der Yokogawa-CENTUM-VP- und FIO-Node-Plattformen. Es bietet auf einer einzigen Modulfläche 4 galvanisch getrennte Analogeingangskanäle und 4 galvanisch getrennte Analogausgangskanäle und ermöglicht eine kontinuierliche Aktualisierung der Prozessschleifen in Echtzeit ohne Beeinträchtigung durch Erdschleifen.

Aufschlüsselung der Suffixe und Modellmatrix

Codeabschnitt Code Technische Beschreibung
Basismodell AAI835 Analog-I/O-Modul (4 bis 20 mA, 4-Kanal-Eingang / 4-Kanal-Ausgang, galvanisch getrennte Kanäle)
Kommunikation -H Mit digitaler Kommunikation (HART-Protokoll)
Explosionsschutz 0 / 5 0 = Basistyp (kein Explosionsschutz) / 5 = nicht zündfähiger Typ
Systemoption 0 Basiskonfiguration
Ausführung / Suffix -S2 / /K4A00 S2 = Suffix der Systemkonfiguration; /K4A00 = inklusive KS-Kabelschnittstellenadapter (Modell ATK4A-00)

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell AAI835-H00-S2
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 0.3 kg
Abmessungen Standardbreite eines FIO-I/O-Moduls
Betriebstemperatur -20 bis +70 deg C
Leistungsaufnahme 360 mA bei 5 VDC, 450 mA bei 24 VDC
Eingangskanäle 4 Kanäle (galvanisch getrennt)
Ausgangskanäle 4 Kanäle (galvanisch getrennt)
I/O-Signalbereich 4-20 mA DC
Eingangswiderstand (eingeschaltet) 290 Ohm (bei 20 mA) bis 450 Ohm (bei 4 mA)
Eingangswiderstand (ausgeschaltet) 500 kOhm oder höher
Eingangsgenauigkeit +/-16 uA
Ausgangsgenauigkeit +/-48 uA
Zulässiger Eingangsstrom 25 mA
Zulässiger Ausgangslastwiderstand 0 bis 750 Ohm
Messumformer-Versorgung 15.0 VDC oder höher bei 20 mA
Prüfspannung 500 VAC für 1 Minute (zwischen I/O und System sowie zwischen den Kanälen)
Datenaktualisierungszeit 10 ms

Prozesssteuerung und Eigenschaften der HART-Schleifenisolation

Das Modul bietet eine galvanische Isolation zwischen den Kanälen sowie zwischen Kanälen und System mit einer Nennspannung von 500 VAC, um die Ausbreitung von Störungen und Gleichtaktspannungsverschiebungen in der Feldverdrahtung zu verhindern. Es unterstützt das 4-20-mA-HART-Schleifenprotokoll und ermöglicht Technikern, hochfrequente digitale FSK-Kommunikationssignale über herkömmliche analoge Stromschleifen zu übertragen, ohne die primäre Prozessvariable zu beeinflussen. Interne Schaltungen zur Überwachung der Kaltstelle und der Schleifenversorgung gewährleisten eine präzise Signalaufbereitung der Messumformer. Ein dedizierter Datenaktualisierungszyklus von 10 ms ermöglicht deterministische Regelreaktionen für kritische Stellglieder im Regelkreis.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie erhält das AAI835-H00-S2 die Signalintegrität bei einem Abfall der Feldversorgung aufrecht?

A: Das Modul weist im ausgeschalteten Zustand einen Eingangswiderstand von 500 kOhm oder höher auf und verhindert dadurch, dass die Messumformerschleifen im Feld benachbarte Schaltungen belasten oder gemeinsame Versorgungsbusse destabilisieren.

F: Wie hoch ist die Isolationsfestigkeit zwischen den einzelnen Eingangs- und Ausgangskanälen dieses Moduls?

A: Jeder Kanal verfügt über eine galvanische Isolation, die 500 VAC für eine volle Minute zwischen einzelnen Kanälen sowie zwischen der feldseitigen Verdrahtung und der Logik der Systemrückwandplatine standhält.

Richtlinien für die Installation im Feld

Ingenieure müssen das Modul sicher in die dafür vorgesehenen Steckplätze der FIO-Node-Basiseinheiten einsetzen, um bei Vibrationen intermittierende Rückwandplatinenverbindungen zu verhindern. Bei der Verlegung von Feldsignalleitungen müssen Techniker eine durchgängige Schirmabdeckung sicherstellen und alle Schirmdrähte an einem einzigen Punkt, typischerweise an der Erdungsschiene des Systemschranks, erden, um Strompfade durch Erdschleifen zu vermeiden. Feldtechniker müssen 4-20-mA-Schleifen mit verdrillten, geschirmten Leitern verdrahten und dabei an den Leitungseinführungen mindestens 5 Gewindegänge im Eingriff halten, um die Integrität des Schutzes gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser zu gewährleisten. Außerdem sollten Ingenieure sicherstellen, dass externe Schleifenlasten den Schwellenwert von 750 Ohm an den Analogausgangskanälen nicht überschreiten, um eine Sättigung der Stromquelle bei voller Aussteuerung mit 20 mA zu verhindern.

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